Was genau ist an Geld und/ oder das Kapitalismus schlecht?

15 Antworten

Also erstmal:
Der "reine" Kapitalismus ist in der Tat problematisch. Wir hier in Deutschland haben die soziale Marktwirtschaft. Das ist ein Unterschied.

den best möglichsten Gewinn zu kriegen.

Nicht unbedingt. Vielfach geht es um Marktanteile und nicht um den größten Gewinn.

Viele meckern herum weil:

1. Es typisch deutsch ist, unzufrieden zu sein, egal ob es einen Grund gibt oder nicht.

2. Weil viele nicht verstanden haben, was Geld eigentlich ist. Das zeigt sich hier schön in diesem Thread.

3. Es gibt eine Neidkultur. Man neidet dem anderen den Erfolg, Geld usw.

4. Viele der Meinung sind, dass man die Kluft zwischen "Arm" und "Reich" (was auch immer das bedeuten mag) dadurch reduziert, den "Reichen" was wegzunehmen und den "Armen" zu geben, anstatt mal den Armen zu zeigen, wie man reich wird.

Leider meckert niemand rum (außer mir) über folgende Dinge:

1. Die meisten Kinder bekommen es nicht vom Elternhaus oder in der Schule beigebracht, mit Finanzen umzugehen. Wie viele haben noch ein Sparbuch? Oder haben Geld auf der Bank liegen für ihre spätere Rentenvorsorge, anstatt es vernünftig zu investieren?

2. Es geht nicht nur darum viel Geld zu verdienen, sondern zu schauen, dass man ein gutes Leben hat. Geld hilft, jedoch sorgt das nicht dafür, dass man Glücklicher ist. Geld gibt Sicherheit, aber nicht Glück und Zufriedenheit. Jemand mit 1000 Euro im Monat kann glücklicher sein, als jemand mit 10.000 Euro im Monat.

Hallo gutgefragtfrage, 

mein Problem beim Kapitalismus ist, dass das Ziel in der Wirtschaft ist, den best möglichsten Gewinn zu kriegen.. der Gewinn entsteht aus Erlös - Kosten. Damit also der Gewinn so hoch wie möglich ausfällt, muss man die kosten reduzieren. Kosten kann man reduzieren in dem man weniger Geld an die Arbeiter auszahlt, bzw. alles so billig wie möglich herschafft.. und billig ist nie gut und vor allem nicht für die Umwelt gut. Es fließen einfach so viele Faktoren da mir rein.. ich kanns gar nicht mehr zusammen fassen. 

Was Kapitalismus noch bedeutet.. unser Geld ist ja eigentlich auf der Welt begrenzt.. angenommen es gibt 1  Milliarde € auf der Welt. Wären alle Menschen gesund, könnten sie sich streiten, wer wie viel Geld bekommt.. da es eben aber auch schwache Menschen gibt, Menschen ausgenutzt und angelogen werden, kriegen manche Menschen mehr Geld und andere weniger Geld. Kapitalismus ist für mich "was der eine hat, fehlt dem anderem". 

Ich finde es wahnsinnig bescheuert bei Lottogewinnen, dass ein Mensch alleine so viel Geld bekommt.. obwohl damit so vielen anderen Menschen geholfen werden könnte.. Klar, dieses Geld ist ja nicht komplett ausm Wirtschaftskreislauf draußen.. es fließt ja wieder in neue Läden.. 

Dieser Gedanke von immer mehr und besser macht die Menschheit kaputt und das sieht man auch sehr gut in Deutschland. Denn es hat überhaupt nicht jeder die Chance aus sich was zu machen. Viele werden schon wegen ihres Wohnortes diskriminiert und haben schlechtere Chancen auf einen Ausbildungsberuf. 

Noch ein weiterer Punkt.. Geld ist wichtig und Geld will auch Deutschland. Deswegen produzieren wir Waffen und verkaufen sie weiter.. und wo laden unter anderem die Waffen.. beim IS. Super. Warum verkaufen wir die Waffen - sicher nicht weil wir wollen, dass Frieden herrscht und so siehts auch mit den Verkauf von amerikanischen Waffen aus.. wir verkaufen nur diese Waffen, damit wir mehr Geld haben. 

Jetzt hat Deutschland so viel Geld, aber kannst du mir erklären, warum die Kinderarmut immer noch steigt? Nach Angaben des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW) ist bereits bei der Einschuldung jedes dritte Kind im Sinne einer psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlung bedürftig. 

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF sieht in seinem Ergebnis zur "Lage der Kinder" Deutschland im Vergleich von 25 Industrienationen nur auf Platz 11. Gemäß derselben Studie belegt die Bundesrepublik bezüglich des Risikoverhaltens von Jugendlichen den vorletzten Platz. Gleichzeitig liegt die Bereitschaft Deutschlands, in den Bereich der frühkindlichen Betreuung zu investieren, im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz. 

Wie kann es sein, dass wir eigentlich so reich sind, aber so wenig Geld in unsere Zukunft investieren? Weil sowas Kosten wären.. und Kosten versucht man zu reduzieren. 

Das ist meine Meinung dazu.. ich bin nicht der Meinung, dass man immer so viel wie möglich braucht.. Allerdings kann ich in meiner Vorstellung, wie Deutschland sein soll, auch nicht einfach sagen "Schluss mit den Supermarkt-Ketten, es wird nur noch eine Kette geben mit 3 verschiedenen Fleisch und Käsesorten, also weniger Auswahl und jeder Mensch darf höchstens 2 Millionen auf dem Konto haben, alles andere geht an die Gemeinschaft." 

So einfach ist Wirtschaft dann auch wieder nicht. ^^ 

Bin trotzdem der Meinung, dass wir von diesem immer besser sein weg kommen sollten und uns einen neuen "Standard" entwickeln sollten.. weg von dieser Konsum und Wegwerfgesellschaft... das kommt auch mit dem Kapitalismus einher.. was meinst du wohl, warum immer so viele Drucker bzw. Elektrogeräte kaputt gehen? Man baut beabsichtigt Programme ein oder manipuliert irgendwelche Schrauben, oder was auch immer, damit das Gerät kaputt geht und der Kunde entweder zur Reparatur rennt oder sich ein neues Gerät kauft.. es würde ja kein Geld mehr fließen, wenn jeder nur einmal im Leben einen Drucker kaufen bräuchte und danach nie wieder. 

Die ganzen weggeschmissenen Elektrogeräte landen dann in afrikanischen Ländern auf Mülldeponien.. sorgen für Massen an Schmutz und Verpestung und ist für unsere Umwelt definitiv nicht gut. 

Zu deinem Punkt "Entwicklungsländer".. hätten wir damals so manche Völker nicht versklavt, damit wir im Wohlstand leben, bräuchten so manche "Entwicklungsländer" gar nicht unsere Hilfen.. außerdem werden diese "Entwicklungsländer" und vor allem die, die von uns Entwicklungshilfen erhalten nur geholfen, damit wir wieder daraus profitieren können.. 

Für mich ist das alles nur ein ausnutzen.. wer wirklich helfen will, der verlangt nichts.. aber die meisten Hilfen verlangen nach irgendwas. 

So.. schluss jetzt.. das Thema ist echt so riesig.. achso... du triffst auch haltlose Aussagen.. sofern niemand irgendwelche Quellenangaben gibt, kann man einiges sagen.. demnach muss es nicht sein, dass die reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer, aber auch nicht, dass es nicht so ist.. es muss doch erst einmal Bewiesen werden.. und ohne Quellen würde ich es auch nicht glauben. 

Das was ich geschrieben habe sind die Ergebnisse aus dem, was ich in dem Buch "Kinder- und Jugendpsychatrie für Pflege- und Sozialberufe" gelesen habe, im Unterricht gelernt habe und mir auf YouTube-Videos angeschaut habe.. 

Okay, schön das du dich hier so schön ausgeschrieben hast, aber das ist ziemlich einseitig, ich finde im Kapitalismus deutlich mehr positive Anhaltspunkte.. Außerdem kann ich nicht alle Argumentationen die du hier aufgestellt hast stützen, da diese recht widersprüchlich sind. Aber das ist eine andere Thematik.

Das worauf ich hinaus möchte ist: Du bist der Typische Pessimist der alles nur Schwarz/ Weiß sieht, der nur rum nörgelt " Alles ist schlecht bla bla" Aber wenn man nach Lösungsansätze fragt und/ oder alternative/ bessere Ansetze fragt, wird es auf einmal ziemlich still.... 

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@gutgefragtfrage

Nein, bin ich definitiv nicht.. aber du wolltest Gründe wissen, warum manche Menschen es nicht mögen.. was bringt es mir da, wenn ich dir schreibe, was daran alles toll ist. Da hast du ja schließlich schon für dich selbst genügend Argumente gefunden. 

Ich denke trotzdem, damit man an diesem System einiges ändern könnte, damit es anderen Menschen besser geht.. aber es wird sich niemals was ändern, weil es uns eben gut geht.

Ich bin doch auch froh hier in Deutschland leben zu können und so viele Möglichkeiten zu haben.. aber diese Möglichkeiten hat definitiv nicht jeder... 

Und glaub mir, es gibt wirklich genügend Alternativen und Lösungsansätze. Jedoch müsste man sich von seinem Geld und seinem Reichtum trennen und das wollen die meisten nicht.. also will ich eigentlich gar nicht mehr verlangen, dass irgendjemand weniger aufs Geld achtet... ich wünsche es mir zwar.. aber ich fasse mir dann lieber selber an die Nase und denke dann für mich, dass das Geld nicht das wichtigste ist... und versuche dementsprechend weniger zu kaufen und bin auch mit weniger Geld zufrieden. 

Das gehetzte nach dem Geld ist einer der Gründe von Burnout.. 

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Kosten kann man reduzieren in dem man weniger Geld an die Arbeiter auszahlt, bzw. alles so billig wie möglich herschafft.. und billig ist nie gut und vor allem nicht für die Umwelt gut.

Deshalb eben wir in einer sozialen und keiner freien Marktwirtschaft. In Deutschland wird durch den Mindestlohn, vorgeschriebene Urlaubstage, gesetzliche Pausen... niemand ausgebeutet. Umweltschutz ist schon seit Jahrzehnten ein Thema der Politik, aber letztendlich sind doch die "vom System ausgenutzte Arbeiterklasse" nicht weniger an Ausbeutung und Umweltproblemen Schuld als die "bösen Kapitalisten" (Firmenbesitzer). Wer kauft denn die Diesel Autos, die Billigschokolade und Billigmilch?! Es gibt auch viele Firmen, die den Kakao und die Milch fair bezahlen (Fairtrade), auf Umweltschutz wert legen und ihre Mitarbeiter besser als die Konkurrenz bezahlen. H&M, C&A, NKD und wie die ganzen Billigmarken heißen sind doch nur so erfolgreich, weil so viele Leute die Waren möglichst billig kaufen möchten. Kann man es dann Managern wirklich übel nehmen, so zu handeln? Und JEDER, der nicht gerade ALG II oder Wohngeld bezieht, könnte es sich leisten, einfach mal Bio Sachen zu kaufen. Dann muss man halt als unterdurchschnittlich viel verdienender Mensch auf einen Urlaub verzichten... Außerdem sind Firmenbesitzer auch nur ganz normale Menschen und vielen ist es wichtig, dass sich ihre Mitarbeiter wohl fühlen. Das sind nur wenige Leute, die für das schlechte Image von Managern etc. verantwortlich sind.

Ich finde es wahnsinnig bescheuert bei Lottogewinnen, dass ein Mensch alleine so viel Geld bekommt.. obwohl damit so vielen anderen Menschen geholfen werden könnte..

Du musst ja nicht Lotto spielen... das hat aber jetzt überhaupt nichts mit Kapitalismus zu tun.

Dieser Gedanke von immer mehr und besser macht die Menschheit kaputt und das sieht man auch sehr gut in Deutschland.

Hast Du Dir überhaupt nochmal durchgelesen, was Du da schreibst?! Ich weiß nicht, wovon Du da redest... Der Mensch ist von Natur aus egoistisch (auch andere Lebenwesen) und fast jeder Mensch würde deshalb seinen Besitz gerne vergrößern. Durch den Kapitalismus hat auch jeder mit viel Arbeit und Risiko die Chance dazu. Egoismus ist etwas natürliches und bis zu einem bestimmten Maß nichts schlechtes. Solange man sich an die Gesetze hält, ist dieses Maß in meinen Augen nicht überschritten.

Insgesamt kann man heute doch sehen, dass der Kapitalismus funktioniert. (Fast) jeder ist motiviert zu arbeiten, die Arbeitslosigkeit ist extrem niedrig, der Lebensstandard und die Lebensqualität steigen ständig... Uns geht es so gut wie noch nie zuvor. Das einzige, das sich wohl nie ändern wird, ist die Einstellung eines bestimmten Prozentsatzes der Menschen...

Bitte formuliere doch mal ein paar Verbesserungsvorschläge zu deinen Problemen... dann wirst Du sehen, dass man nicht alles auf den Kapitalismus zurückführen kann und nur neue Probleme entstehen.

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@VirtualEdge

1) Jeder hat dran Schuld. 

Wenn es keiner anbietet, kann es keiner kaufen, wenn es keiner kauft, braucht es keiner anbieten. Da gebe ich dir vollkommen Recht. Kapitalismus ist in jedem Kopf.. viele kaufen sich lieber 5 T-Shirts bei Primarkt anstatt eins bei sonst wo. Weiß ich, kenne ich, sehe ich. 
Sind wir einer Meinung.. und was ist das? Gut oder schlecht? 
Ich denke da sind wir uns auch beide einig, dass genau das schlecht ist, denn niemand benötigt 20 T-Shirts. Und jede 2 Wochen ein neues. 

2) Lottogewinn
Ich musste einfach daran denken, wie viel Geld manche Menschen haben, wohin gegen andere Menschen es unbedingt gebrauchen würden. In meiner Traumwelt gibt es eben eine Grenze, wie viel ein einzelner Mensch besitzen sollte. Damit es gleicher verteilt werden kann. Gleichheit kann niemand erreichen, kein Land.. das ist vollkommen klar. Es wäre auch falsch, wenn jeder 5€ im Monat kriegen würde, ob er nun arbeitet, viel arbeitet, richtig arbeitet oder gar nicht arbeitet.. denke ich ja auch. 

3) Der Mensch will immer besser sein
Klar gibt es Egoismus.. meiner Meinung nach fördert der Kapitalismus den Egoismus aber. Dadurch, dass man eben ab und zu über Leichen gehen muss, um zum Beispiel seine Firma noch weiter voran zu gehen. 
Für mich sorgt der Kapitalismus dazu, dass man beim Menschen nur noch darauf achtet, wie wertvoll er für die Wirtschaft ist. 
Dutzende Jugendliche werden von der Gesellschaft, von den Lehrern, von den Eltern dazu gedrängt so gute Noten wie möglich zu schreiben, um ja studieren zu können, um ja nen guten Job zu kriegen.. "ansonsten könnte man seine Familie nicht ernähren" und das ist einfach quatsch. 

Hmm.. so wie ich jetzt über dich denke bist du der Meinung, dass es vollkommen in Ordnung ist, dass kapitalistisch gehandelt wird.. es muss ja nicht jeder Mensch mit machen.. oder wie? Also wohl eher, dass jeder selbst mitverantwortlich ist, dass es den kapitalismus überhaupt gibt?

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Wenn ein Manager 10 x soviel verdient wie ein guter Facharbeiter, dann geht das in Ordnung. Wenn nach Skandalen diese Spitzenleute noch Abfindungen in Millionenhoehe erhalten, dann sind das Auswucherungen des Kapitalismus, die nichts mit gerechter Verteilung vereinbar sind. Banker, VW-Manager u.A. Da es Familien gibt, die um die 13 Milliarden Euro besitzen, dann hat das mit Arbeit bzw. Verdienst nichts zu tun. Das diese 13 Milliarden, die uebrigens 500 Tonnen Papier entsprechen, ein bisschen viel sind leuchtet dir ein.

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