Was gehört alles zu einer guten Basisbildung?

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7 Antworten

Jedes Kind sollte wissen, dass es nicht durch Zufall hier ist, sondern dass Jesus Christus es geliebt und geschaffen hat. Und dass er mit ihm Gemeinschaft haben will.

Dadurch werden schon eine ganze Reihe an Problemen gelöst, die viele Menschen haben, weil sie sich nicht geliebt fühlen, keinen Sinn in ihrem Leben sehen usw.

Das beinhaltet dann natürlich auch ein gewisses Verständnis, von Fairness und Wertvorstellungen (weitergehend bis Mode, Akzeptanz, Recycling - wie gehe ich mit den Dingen um, welchen Stellenwert haben Sachen für mich).

Von dieser Basis ausgehend (die natürlich auch das Verhalten zu anderen Menschen prägt!, s. NT) kommen dann gewisse Fertigkeiten hinzu, wie Lesen und Schreiben, Rechnen, einfache Grundkenntnisse in den sog. Schulfächern.

Wichtig wäre m.E. auch noch gewisse psychologische Grundkenntnisse, wie

  • die unterschiedlichen Typen (z.B. was bedeutet genau cholerisch, sanguinisch usw; da gibt es ja auch inzwischen verschiedene Modelle)
  • die 4 Seiten einer Kommunikation (Sache, Selbstoffenbarung, Appell, Beziehungsebene)
  • warum man wütend wird (Wut ist immer Sekundärgefühl, dahinter steckt sowas wie Enttäuschung, Hilflosigkeit, Versagen, Demütigung...), damit man das Problem an sich anpacken kann

Wichtig wären auch gewisse Grundkenntnisse darin, wie unser Körper funktioniert, das würde die Biologie betreffen, wird aber heute leider kaum noch vermittelt.

Dazu gehören dann Grundkenntnisse im "Heilen" (oder häusliche Pflege), - so wie eine Hausapotheke die Grundlage an Medikamenten ist, sollte jeder wissen, was man bei Halsweh, Husten, Wunden usw. tun kann, wie man Unkräuter einsetzt. Bis hin zur Ersten Hilfe, auch das sollte man können.

Andere würden jetzt noch nennen, wie man einen Computer bedient und repariert (inkl Handy & Co); wie ein Auto funktioniert und was man selber daran tun kann; Finanzen, Konten, Sparanlagen; Versicherungen; ... das Feld ist groß, um "lebenstauglich" zu sein.

Aber hier ist es ja völlig in Ordnung, wenn man andere Menschen fragen kann, die sich auf gewisse Richtungen spezialisiert haben.

All das kann man Kindern spielerisch beibringen, und sie lernen es am besten, wenn sie es sich selbst aussuchen dürfen, wenn es ohne Druck geschieht.

Bildungsmäßig gesehen, ist Interesse das wichtigste, was man einem Knd beibringen kann - andersherum das schlimmste, dass "Lernen" was furchtbares ist, was nur negativ behaftet ist.

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Kommentar von Aengstlicher
26.07.2016, 07:29

Inwiefern geschaffen?

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Kommentar von Frmtz
26.07.2016, 07:43

Auuuuuua. Hör bitte auf mit dem Kack!

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Kommentar von DeMonty
26.07.2016, 11:52

verstehe es auch nicht, warum man versucht, mit religion solche fragen zu beantworten.

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Kommentar von DeMonty
26.07.2016, 13:21

Du brauchst auch nichts von "Religion" geschrieben zu haben, denn du beschreibst eine Weltanschauung (wer wurde von wem geschaffen, Jesus Christus und bla). Das gehört zu einem gewissen Glauben zw. einer Weltanschauung, was man auch als Religion bezeichnet. Also bitte keine Grundsatzdiskussion und vor allem keine Antworten an einen "Glauben" knüpfen, was sich vor 1000en Jahren irgendwelche Irren ausgedacht haben, um ihr Nichtwissen irgendwie erklären zu können.

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Das wichtigste ist, das dein Kind so natürlich wie möglich aufwächst und so viele Eindrücke wie möglich gewinnen kann. Damit ist deinem Kind viel mehr geholfen, als bewußt ihm so früh Wissen einzupauken. Durch Unternehmungen lernt dein Kind automatisch, weiß mit Situationen umzugehen. Viel Kontakt zu anderen Menschen, ihm ein gutes Vorbild sein. Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Das schult das Gehirn am meisten. Und damit meine ich nicht die Bewegung des Fingers auf dem Handy!

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Kommentar von krivor
26.07.2016, 12:50

Wie machst du das in der Praxis?

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Kommentar von DeMonty
26.07.2016, 13:10

Boah ey... Spielplatz, Freunde, Boltzplatz, Zoo, Planetarium, Urlaub in anderen Ländern, Schwimmbadbesuch, Waldspaziergänge, bei Oma&Opa oder bei Freunden mal übernachten lassen, Großstädte besuchen, mit Bus und Bahn fahren, basteln, musizieren, Bücher vorlesen, Lego spielen, Fahrradtouren... brauchst du noch mehr Ideen, damit du einem Kind alles das zeigst, was es braucht, um wissbegierig zu werden, um ein Basiswissen zu erlangen?

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Kommentar von DeMonty
26.07.2016, 13:12

Das Kind vor den Flimmerkasten setzen oder Tablet in die Hand drücken, gehört übrigens nicht dazu!

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Kommentar von DeMonty
26.07.2016, 13:36

Und?

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Lesen - Schreiben - Rechnen

Die Fähigkeit zu erkennen, dass Erfolg in erster Linie auf eigener Leistung beruht.

Respekt vor anderen Menschen.

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Zunächst mal die Basics: Überleben in der Natur, ohne auf Zivilisation angewiesen zu sein (Feuer machen ohne Hilfsmittel etc.).

Darauf kann man dann aufbauen (und im Notfall immer darauf zurück fallen).

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Kommentar von Paguangare
26.07.2016, 07:46

In die Verlegenheit, Feuer ohne Hilfsmittel anzünden zu müssen, kommen wohl die allerwenigsten Menschen im Laufe ihres Lebens. Also muss man das nicht unbedingt können.

Hundertausendmal wichtiger ist es, alphabetisiert zu sein. Sobald man lesen kann, kann man sich sehr viele Informationen beschaffen, die einem Analphabeten verschossen wären.

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beste basisbildung für kinder ist das was die eltern vorleben?
 leider leben die eltern oft nicht so viel gutes vor weil beide eltern ihr wissen meist nur aus ihrer kindheit haben?

das bedeutet oft das 2 meinungen über gute erziehung auf einander prallen? statt sich gegen seitig zu ergänzen gibt es oft konflikte die meist nichtmal aufgearbeitet werden?

zum schaden des vorleben der kinder?

 uns haben dabei viele kurzfreizeiten geholfen mit kindzentrierter elternarbeit. "eltern kind programm in stockdorf"

an diesen wochenenden  hat man mit den kindern gespielt oder gebastelt und abends wurde über das geschähene geprochen? nicht mit zeigefinger sondern einfach wie man vorleben kann?

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Kommentar von DBKai
01.08.2016, 21:15

Lol - so viele Fragezeichen.

beste basisbildung für kinder ist das was die eltern vorleben? 
 leider leben die eltern oft nicht so viel gutes vor weil beide eltern ihr wissen meist nur aus ihrer kindheit haben?



Mag sein... Wenn sich unser System verändert und gute Verhaltensweisen sich lohnen, dann könnte die Qualität der Menschen ansteigen und die Quantität abnehmen - was ich für global gut halte... da es genug Länder gibt, die am überbevölkern sind und die von Ländern wie uns da etwas unterstützt werden könnten... wenn sie Hilfe annehmen wollen?

2 Meinungen prallen aufeinander.. eigentlich wäre es einfach... gut ist, was dem Leben dient... man müsste nur Gutes fördern und Schlechtes meiden... dann kann man wohl nicht mehr sehr viel falsch machen... Da unser System genau gegenteilige Werte fördert, ist das aber sehr schwierig... während es in einem System, dass richtig herum liefe viel einfacher wäre... denn es wäre dann ja so, dass man nicht zu viel kommt, wenn man nicht gewillt ist an sich zu arbeiten... Es wäre fairer... Jemand arbeitet an sich und unterstützt GLOBAL GUTE Projekte - der bekommt dann auch entsprechend... nur konsumieren aber nichts tun - da kann man dann bald zur Suppenküche gehen - immer sollte aber das Angebot von gemeinnütziger Arbeit und Weiterbildung vorhanden sein - so das man schnell wieder "mehr" haben kann, wenn man auch etwas dafür tut

an diesen wochenenden  hat man mit den kindern gespielt oder gebastelt und abends wurde über das geschähene geprochen? nicht mit zeigefinger sondern einfach wie man vorleben kann?

Das halte ich für gut. Die Eltern können nicht von Kindern Dinge wollen, die sie selber nicht tun... nicht so vorleben... Wenn die Eltern schon für eine saubere Wohnung sorgen und den Kindern erklären, warum sie das so haben wollen... und diese einspannen, dann kann das ja gut klappen... Jeder räumt sein Geschirr in der Küche selber weg... alles andere wäre unfair/schlecht und dafür gibt es Konsequenzen... Wenn man auszieht und in einer eigenen Wohnung lebt, kann man es anders halten... so z. B. Man kann sich natürlich auch darüber unterhalten - aber das halte ich für eine verständliche Regel - denn wenn die Küche ständig verdreckt ist, kann man nicht mehr viel mit ihr anfangen... beim eigenen Zimmer ist es was anderes - denn da muss ja nur die jeweilige Person in ihrem eigenen Dreck leben, bis es ihr zu blöd wird und sie mal aufräumt.

Ich halte es auch für gut, wenn man mit Kinder ganz normal spricht... über das was geschehen ist... wie es für sie war... wie es für einen selber war... dadurch lernen ja auch wieder beide Seiten dazu... Klingt gut.

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Zuviele Fragen! Zur globalen Verständigung gehört dazu Sprachen zu lernen, um sich kommunikativ austauschen zu können. Allerdings nur wenn das Kind möchte!


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Kommentar von DBKai
01.08.2016, 21:06

Diese Plattform ist doch zum Fragen-stellen und antworten geben da... 

Wer keine Frage stellen oder keine Antwort geben will - tut es einfach nicht...

Manchmal überkommt es mich einfach mit den ganzen Fragen.

Ich finde es auch wichtig, dass man sich kommunikativ austauschen kann - sonst könnte es früher oder später größere Probleme geben.

Nur wenn das Kind möchte... ist ok - das System müsste aber richtig herum laufen... denn es soll sich auszahlen, wenn jemand an sich arbeitet und einen Beitrag zum Gemeinwohl global leistet... jemand der viel kann und sich konstant weiterentwickelt, soll schon mehr bekommen als jemand der nichts kann und auch nicht gewillt ist an sich zu arbeiten... So ein Verhalten sollte ordentliche Nachteile haben... Es ist immerhin unfair... Irgendwoher muss das Essen nun einmal kommen und man sollte nicht ein Leben lang auf Kosten anderer Menschen leben können... Man kann die Suppenküche für solche Leute anbieten... und wenn sie mehr haben wollen als das, können sie kleinen Arbeiten für das Gemeinwohl nachgehen und sich weiterbilden... dann nach und nach so viel verdienen, wie es für sie ausreichend ist... will man viel, soll man auch viel können und reicht einem wenig ist es auch genug wenig zu tun...  Hat ja mit Fairness zu tun... deshalb bin ich auch gegen den Kommunismus  - den halte ich nämlich nicht für fair. Es kann nicht sein, dass jeder gleich viel bekommt, egal was er leistet... Der eine bleibt gleich zu Hause und macht gar nichts mehr... und wer geht dann auf die Felder und in den Supermarkt - wer sorgt dafür, dass genug Essen da ist? Dass im Winter die Heizung warm ist? Das geht doch nicht... Wenn keiner etwas tut, dann gibt es nun einmal auch nichts... das ist die logische Folge... Und jemand der tut, soll auch seinen fairen Lohn dafür erhalten... 

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Zudem mit Survivalexperten auf Tour zu gehen und das Risiko einkalkulieren. Feuer machen ist in D nimmer erlaubt - bleibt nur das Ausland.

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Kommentar von DBKai
01.08.2016, 21:23

Warum darf man kein Feuer machen? ich hab schon öfter ein Lagerfeuer gemacht...

Ein bisschen auf Tour gehen und Erfahrungen sammeln, kann bestimmt auch lehrreich sein, wenn es gut organisiert ist und man sich einig ist, was man den Kindern vermitteln möchte...

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