Was gegen treten und beißen tun?

7 Antworten

Setz dich durch und zeig ihm/ihr das sowas nicht geht das ist respektloses verhalten. Belohne sie wenn er/sie nicht beißt und übe ganz viel einfach immer wieder unter dem Halter hergehen solange bis es ihr/ihm zum Hals raushängt und es einfach lässt. Einfach probieren und loben das sind Kleinigkeiten wegen denen man nicht aufgeben sollte alles gute :)?

Mach ich! :) Ja ich mach das sowieso schon, aber wie gesagt ich hab das Pony als Beteiligung erst seit ein paar Tagen, und ich dachte schon, das könnte vielleicht etwas sehr Ernstes sein, wie z.B. wenn Pferde so eine schreckliche Angst vor Plastik haben usw., ich wollte mir hier nur noch mal Meinung einholen! :) Danke!

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Ihr müsst euch ja sowieso noch kennenlernen. Mach bodenarbeit und führe sie auch mal im Gelände dann lernt die dir zu vertrauen und du merkst wie sicher sie ist. Wahrscheinlich ist die einfach nur eine kleine Zicke oder hat einige Dinge einfach nicht so gern also nichts ernstes. Lernt euch kennen und alles wird besser .zeig ihr einfach nur immer das du Chef bist. Lass sie zB laufen und schick die von dir Weg irgendwann bleibst du stehen und lässt sie zu dir kommen. Sie wird dir wenn es gut läuft immer hinterher laufen also solche Dinge bauen vertrauen auf. Du musst einfach mal probieren LG Esthi😊

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Das mit dem Putzen ist Erziehungssache. Du musst es einfach immer wieder wort- und vor allem emotionslos dahin zurückstellen, wo es stand. Wird ewig dauern, ist aber sehr effektiv. Auch, wenns nur ein Schritt macht - korrigieren. Immer.

Beißen und treten ist in gewisserweise schon eine Respektlosigkeit, aber hier solltest du auf gar keinen Fall das Pferd schlagen oder mit der Gerte verdreschen, wie hier ja schon vorgeschlagen wurde!!
Der Ursprung des Problems ist ganz einfach: Das Pferd sieht sich selbst als ranghöher und deswegen darf es bestimmen, wann sich du (der rangniedrige Mensch) ihm nähern darf und wann nicht.
Wenn es grad keine Lust auf dich hat,dann "darf" es dich nach Pferderegeln so lange malträtieren, bis du gehst. Schließlich ist das Pferd der Chef. Zumindest seiner Ansicht nach.

Deine Aufgabe besteht jetzt darin, dem Pferd bei der Bodenarbeit zu zeigen, dass du ranghöher bist, dass du bestimmst, aber vor allem: dass es bei dir angenehm und sicher ist und dass du es beschützen kannst.
Dann kannst du das Pferd um alles bitten und es tut, was immer du möchtest.

Dafür solltest du -wenns möglich ist- Horsemanship-Kurse besuchen oder einen entsprechenden Trainer kommen lassen. Bei fast allen Kursen kann man als Zuschauer dabei sein, allein vom gucken lernt man dann doch recht viel.

Wenn du dein Pferd verdrischt, machst du das grundlos! Stell dir mal vor, du wärst der Herdenchef. Auf einmal kommt da so ein kleines, unwichtiges und rangniedriges Pferd daher und betoniert dir dermaßen eine, dass dir die Ohren klingen!
Das würdest du auch nicht dulden! Du würdest zurückschlagen, oder?

Und genau das wird das Pferd auch irgendwann tun, wenn du es unfair behandelst.

Beschäftige dich mal damit, wieso Pferde so handeln, wie sie es eben tun.

Mein Lieblingspferd auf dem reiterhof war genauso. Als ich sie kennen lernte, war noch alles supi, doch mit der Zeit hat sie angefangen beim Satteln zu Zicken --> nur noch Betreuer/Mitarbeiter durften sie Satteln

Späer wurde es doller, und sie schnappte oder trat -scheinbar- einfach so -->nur noch Betreuer/Mitarbeiter durften sie holen und zur Reitstunde vorbereiten.

Ich hatte das Glück, da ich so oft als Betreuer da war, sie immer selbstständig fertig machen zu dürfen. Bei mir war sie immer etwas netter, wenn nicht viel, aber etwas netter, als bei den anderen.

Sie hat es, so glaube ich zumindest, gehasst zwischen den vielen kleinen Kindern, die über den Hof gerannt sind und sie hat es gehasst, immer jemand anders der sie einfach so sattelt und reitet und danach wieder wegstellt. Ich habe mir immer ganz viel Zeit gelassen, sobald ich hektisch wurde, wurde sie unruhiger und zickiger. Mit ganz viel Ruhe, Liebe und Geduld wurde sie wieder ruhiger. Zmindest bei mir. Das ging dann so weit, dass sie auf dem Paddock weg gerannt ist, bei jedem der sie holen wollte und mir entgegenkam, wenn ich erst auf dem Weg zum Paddock war.

Jetzt ist sie seit über eineinhalb Jahren mein Pferd, dass rumgezicke ist fast komplett weg. Manchmal fängt sie wieder an, aber das ist immer eine Reaktion auf mein Fehlverhalten.

Bei Deiner RB kann ich es jetzt nicht einschätzen, ob es Respektlos von dem Pferd ist, oder es sich nur bemerkbar machen will, dass ihm etwas nicht passt.

Zum Thema Respektlosigkeit: Ich möchte Dich in keiner Form angreifen, aber versuch mal Dich selber zu sehen wie Du auf das Pferd wirkst, meinetwegen kannst Du für dich persönlich auch die andere RB und Besitzerin analysieren:

Gebt ihr dem Pony das, was ihr verlangt? Gebt ihr ihm den Respekt, den ihr euch von ihm wünscht? Vertraut ihr ihm so viel, wie es euch vertrauen soll? gebt ihr ihm mehr Liebe, als ihr bekommen wollt? Ihr seid in einer gewissen Art von Beziehung und Partnerschaft, und in solchen Verhältnissen muss man auf die Bedürfnisse des anderen eingehen.

Es kann auch sein, dass Du Dich korrekt verhältst, Du kennst es erst ein paar Tage, schreibst Du, das Pferd kennt Dich auch erst so kurz! Gib ihm Zeit, Du hast den Willen und die Entscheidung, zu diesem Pferd zu gehen, wann Du willst (prinzipiell), dass Pferd nicht. Es muss damit klar kommen, wer zu ihm kommt und was von ihm will, dann wird noch verlangt, dass es artig ist. Zu einer fremden Person. Bist Du das zu jedem Menschen, den Du neu kennen lernst? Sicherlich nicht. (Es soll kein Angriff sein, einzig und allein, denkanstöße!)

Muss Du denn unter dem Halfter durchgehen? Ist das nicht Privatsphäre vom Pferd? KLar, Du bist ranghöher, aber, muss man das so ausleben? Würde das Pferd Dich nicht vielleicht mehr akzeptieren und respektieren, wenn Du auch seinen Intimbereich akzeptierst?

Beispiel: In einer Firma ist Hr. A der Chef und darf Fr. B so gut wie alle Aufgaben verteilen und herum kommandieren. Mag Fr. B ihren Chef mehr, wenn er kalt und eisern seine befehle erteilt oder wird sogar möglicherweise ihre Leistung besser, wenn er einen freundliche Ton hat und auch ihre Bedürfnisse eingeht?

So viel geschrieben, aber nicht direkt was Du gefragt hast... Sorry, ich hoffe, ich konnte trotzdem paar denkanstöße geben.

Ich würde mich bei speziellen Tipps einigen anderen Antworten anschließen, gib euch Zeit, aneinander zu gewöhnen, Bodenarbeit, Spaziergänge und viel Ruhe und Geduld!

Alles gut! Hopa

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