Was für welche und wie seid Ihr Vegetarier oder Veganer mich würde eure "Geschichte" interessieren?

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16 Antworten

Also ich bin 17 Jahre alt und inzwischen seit ca. 8 Jahren Vegetarierin und seit Kurzem Veganerin. Ich habe mich damals mit 8 Jahren entschieden, Vegetarierin zu werden, da ich jemand bin, der Veränderungen mag und Vegetarierin zu werden schien für mich eine interessante Veränderung zu sein. Zudem war zu damals auch fast niemand Vegetarier/in und ich bin (und war schon immer) jemand, der unbedingt aus der Masse stechen wollte. Anfangs war ich noch nicht so konsequent, habe noch Gelatine gegessen und auch noch einfach den Schinken von der Pizza geklaubt und die Pizza trotzdem noch gegessen. Mit der Zeit wurde ich dann aber ,,extremere'' Vegetarierin und zu Hause haben wir angefangen, vegan zu kochen. Wir haben angefangen (also meine ganze Familie), uns zu informieren und inzwischen könnte ich niemals mehr Fleisch essen, mit dem Wissen das ich habe. Wobei ich auch denke, dass ich es gar nicht runterbekommen würde, da ich so lange keines mehr gegessen habe. Vegan ernähre ich mich, weil für die Kuhmilch Kühe ständig zwangsgeschwängert und ihnen die Kälbchen weggenommen werden und für die Eier tausende von männlichen Küken einfach so geschreddert werden. Und das kann ich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Ich bin jetzt nicht so eine ,,Weltverbesserin'' die alle anderen Menschen davon überzeugen will, dass sie sich auch vegetarisch oder vegan ernähren sollen, ich würde mir einfach wünschen, dass auch die ,,normalen Menschen'' meine Lebensweise einfach so stehen lassen würden. Denn meistens sind es nicht die Vegetarier oder Veganer, die die ganze Zeit darauf bestehen, sich zu erklären und allen zu zeigen, dass sie bessere Menschen sind, sondern die Fleisch-Esser, die sie ausquetschen und ihre Entscheidung, kein Fleisch zu essen, ständig hinterfragen. 

ClaraKlaro15 24.01.2017, 22:23

Ich steche auch gerne aus der Masse heraus, denn zu sein wie die anderen ist für mich langweilig. 

Ich mag deine Sichtweise und kann sie nur vertreten! 😊 Ich bin jetzt nicht so ein großer Tierfreund, aber trotzdem hab ich sie gerne. Nur wenn ich so eine Schlachtung sehe und Kükenschreddern, dann ist Mitleid bei mir nicht auszuschließen und denke mir: Gut, dass ich Vegetarierin bin.

Aufgrund meines so jungen Alters halte ich es noch nicht so für gesund, auf soviele Vitamine/ Mineralien zu verzichten, aber mal sehen was in 10 Jahren alles passiert. Ich hab ja noch alles vor mir :)

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Ich bin seit ueber 20 J. Vegetarierin und kam dazu als ich ueber den Zusammenhang zwischen Fleischindustrie und Umwelt & Menschen gelesen habe. (Damals gab noch wenig Internet da haben wir noch gelesen).

Mein Mann (damals noch Freund) war schon laenger Vegetarier, aber mehr aus spirituellen Gruenden, Karma und Mitleid und so, aber das hat mich damals nicht ueberzeugt.

Unser Sohn (13) ist also mit vegetarischen Eltern aufgewachsen, und war immer mal einen Tag Vegetarier, aber allgemein nicht, und wir haben da auch nicht gestresst. Vor wenigen Monaten hat ihn eine Klassenkameradin ueberzeugt, was ich leicht beleidigend fand (dass er auf sie und nicht auf uns schaut ;-)

Jezt ist nur noch meine Tochter Fleischfresserin, und ich ich bin mir ziemlich sicher dass sie nie Vegetarierin werden wird...

ClaraKlaro15 23.01.2017, 22:40

Oha 20 Jahre!! Herzlichen Glückwunsch ;)

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Ich bin 19 und männlich, ich selbst bin kein Vegetarier, aber versuche meinen Bedarf an Tierischen Produkten klein zu halten. Sprich es gibt nicht jeden Tag Fleisch sondern mal eine Gemüse Pfanne oder einen Bulgursalat. Wieso ich nicht komplett darauf verzichte? Ich möchte mir die Mineralien die das Fleisch liefert nicht anders zu mir nehmen und es schmeckt mir einfach ziemlich gut. Bei der Fleisch Wahl bevorzuge ich Geflügel, natürlich auch mal Hirsch, Hase oder Känguru landet mal auf meinen Teller.

Ich bin jedoch ein Zucker/Süßigkeiten Vegetarier wenn man es so nennen kann. Ich esse kaum industrielle Süßigkeiten bzw. Industrie Zucker und fühle mich viel besser als vor diesem Schritt.

Getrost kann ich auf Butter und co. extrem gut verzichten, genauso auf Schweinefleisch.

Ich sehe absolut kein Problem darin, wenn man bewusst Fleisch ist und diese nachhaltig macht. Das heißt, ich esse nicht jedem Tag Fleisch oder Wurst sondern maximal 2-3 mal die Woche.

Jedoch muss ich sagen, dass ich deine Meinung tolerieren, dass du vegetarisch lebst und dadurch meine volle Beachtung bekommst, eine tolle Lebens Einstellungen, ich hoffe du kommst trotz allem gut mit deiner Ernährung klar und Mangel Erscheinungen.

MfG

ClaraKlaro15 24.01.2017, 22:34

Danke :) 

Über die Mangelerscheinung mache ich mir an und zu Gedanken, weiß aber nicht, ob ich sie denn schon habe. Aber eigentlich schon immer/ lange. Ich überlege noch wie ich sie wieder ausgleiche. 

Meine Mutter sagt zu den Tabletten, Chemie, sowie z.B. Pillen und möchte ungern, dass ich in meinem Altern schon so "Chemikalien" einnehme, Tabletten und sowas. Deshalb schätze ich auch, dass meine Mutter genauso wenig was davonhält, meine Mangelerscheinung durch chemisch zusammengesetzte Tabletten zu ersetzen. 

Aber so gut kenne ich mich nicht damit aus.

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OezkanD0 24.01.2017, 22:53

Ich würde mal sagen du solltest es mit deinem Arzt besprechen, er soll dich unbedingt beobachten und eventuell etwas gegen Mangel unternehmen. Ansonsten sehe ich absolut keine Probleme vegetarisch zu leben.

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Wie die meisten Veganer hab ich mich erstmal hauptsächlich aus moralischen Gründen dazu entschlossen, so weit es geht vegan zu leben.

Vorher war ich Vegetarierin, bis mir klar wurde, dass auch für Milch und Eier haufenweise Tiere leiden und sterben müssen (z.B. durch sexen, schnabelkürzen etc.).
Außerdem konnte ich mir aufgrund meiner Ausbildungen im medizinischen und im Ernährungsbereich einiges an Wissen aneignen, was mir bewusst machte, wie schädlich einige "Lebensmittel" auf den Körper wirken können.

Tolle Frage:)

Hallo, bin 29 Jahre alt und Vegetarier,

also bei mir war und ist es so, das mir wohl nie bewusst war, wie sehr ich Tiere liebe. So sehr, das ich auf der Suche nach einer Ausbildung auch Metzger in Betracht zog, wobei meine Mutter mir das ausgeredet hat, da sie im Gegensatz zu mir damals wohl ganz genau wusste, das ich das nicht könnte. 

Das ist mir auch später erst klar geworden. Ich war beim essen nie besonders heikel und habe alles gegessen. Von dem her habe ich im vornherein mir schon gedacht, das es mir nichts ausmacht langfristig mich pflanzlich zu ernähren so wie es so manches Lieblingstier von mir macht.

Spätestens aber als ich auf youtube Tierdokus angesehen habe und auf ein Video gestossen bin, das mich geschockt hat. 

Da habe ich mir zum ersten mal so richtig Gedanken gemacht. Es war jetzt aber kein typisches Video über Massentierhaltung und so. Es war ein privates Video in dem in der Öffentlichkeit ein Schwein getötet und sehr langsam verblutet ist. Also noch ewig gelebt hat und geschlachtet wurde und Kinder daneben standen und das mit dem Handy filmten. War wohl nicht mal in Deutschland. Jedenfalls:

Ich stand beim Gedanken im Zwiespalt zwischen ein Tier zu lieben und ein Tier zu essen. Das ja eigenhändig getötet wird. Ich hatte von da an beschlossen zu versuchen kein Fleisch zu essen und es war sogar viel leichter als ich dachte und hat sich bis heute 6 Jahre lang gehalten. Ich habe seither sogar richtig gefallen daran gefunden frisches Gemüse, Salat usw. zu essen. Mich vegetarisch zu ernähren. Und bin glücklich damit.

Ich spiele schon lange mit dem Gedanken, vegan zu leben. Ich müsste mich nur aufraffen. Allerdings vorher von zu Hause ausziehen.

ClaraKlaro15 24.01.2017, 22:16

Ich experimentiere auch gerne mit Obst und Gemüse. Sooo lecker, vielfältig und gesund :))

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Bei mir waren es gesundheitliche Gründe.

Nach fast 50 Gemischtkost, bin ich damals auf vegetarisch umgestiegen. 8 Monate später habe ich gemerkt, dass mir das nicht bekommt.

Also es mit vegan versucht.
Das ist jetzt über 4 Jahre her.

Um die Tiere habe ich erst später angefangen, mir Gedanken zu machen.

Videos mit Schockwirkung waren bei mir nicht nötig.

Verzicht?
Das Wort kommt in dem Zusammenhang nicht in meinem Sprachschatz vor.
Eher Vielfalt an Essbarem, das ich in meiner Omnizeit nicht zu mir genommen hätte.

Infos hole ich mir unter anderem bei VEBU.
PETA geht für mich gar nicht.

ClaraKlaro15 24.01.2017, 22:38

Warum geht PETA für dich gar nicht? Das würde mich interessieren :)

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kiniro 25.01.2017, 09:59
@ClaraKlaro15

Weil sie in ihrer aggressiven Werbung zu sexistisch sind für meinen Geschmack.

Dann noch der Holocaust-Vergleich.

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ClaraKlaro15 30.01.2017, 22:51
@kiniro

Interessant! Dass sie das aggressiv darstellen kann ich zustimmen.

Aber ich glaube, dass sie nur einfach die schlimmsten raussuchen, um möglichst einfach zu überzeugen oder haben die da auch noch ihre Finger im Spiel? -PETA.

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Bin seit 7 Monaten Vegetarierin. Ich hatte schon immer ein riesen Herz für Tiere, hatte mir aber nie Gedanken darüber gemacht, dass ich sie auch esse. Es war einfach Normalität. Ich habe einen Film zum Thema Schlachten gesehen und war ziemlich entsetzt, konnte auch gar nicht hinsehen. Ich habe mich hinterfragt, habe viel nachgedacht.. ich sah mich als Heuchlerin, weil ich andere Länder dafür verurteilte was sie essen, z.B. Katze, Hund, etc., weil diese Tiere für mich nicht zum Essen sind. Aber das Denken andere wohl auch über uns. Ich wollte keine Heuchlerin mehr sein, die von sich behauptet Tiere zu lieben und sie dann zu essen. Tiere haben das gleiche Recht zu leben wie wir. Wir haben kein Recht über den Tod anderer Lebewesen zu bestimmen. Sie sind gleich viel wert wie wir.

ClaraKlaro15 24.01.2017, 22:12

Schlussfolgerung würde ich daraus ebenfalls ziehen; dass Wir für die Tiere auch Feinde wären/ sind. Sowie Katze und Hund (bedingt), Bär und Fisch, Eisbär und Pinguine/ Robben (weiß nicht mehr welcher der beiden :x ) ... o.s.ä.

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Ich bin 18, männlich und erst seit ca. 3 Monaten Vegetarier. Ich war mir schon sehr lange auch bevor ich Vegetarier wurde bewusst wie die Fleischindustrie Fleisch produziert. Für mich war es schon lange klar, dass ich sowas unmöglich selbst machen könnte (Tiere töten und verarbeiten) und auch nicht gerne sehe, wie Tiere umgebracht und auseinander genommen werden. Ein prägendes Erlebnis für mich war als ich in den Nachrichten ein Video von Tierschützern gesehen hatte, die in einen Mastbetrieb eingedrungen sind. Dort sah man Schweine mit Schaum vor dem Mund und eitrigen Zitzen, sowie zitternde eingeklemmte Schweine in winzigen Stahlkäfigen (das Schwein hat da gelegen und konnte nicht raus). Ich habe mich dann richtig schlecht und unwohl gefühlt als ich daraufhin wieder Fleisch gegessen hab. Also dachte ich mir jetzt änderst du mal was an dir. Dann habe ich mit meinem Freund zusammen entschieden, dass wir zum Test eine vegetarische Woche machen und seitdem sind wir Vegetarier. Bisher läuft alles super und ich hatte bisher kein Verlangen nach Fleisch mehr. Manchmal führe ich interessante Diskussionen darüber mit anderen Menschen aber ich bin keiner der sagt, dass jemand schlecht ist, weil er Fleisch ist. Ich esse das was ich möchte und andere Personen sollen genauso das Recht haben zu essen was sie möchten. Ich bin mir aber trotzdem auch den Problemen bei der vegetarischen Ernährung bewusst, weil dadurch auch noch Tiere leiden. 

Ich bin Vegetarier schon seid mehreren Jahren und ich habe mich damals dazu entschieden weil ich zum einen massentierhaltung nicht unterstützen wollte (mir die Tiere auch etwas leid taten) und ich mich etwas geekelt habe wenn ich daran gedacht habe ein Tier zu essen. Heute habe ich mich einfach daran gewöhnt kein Fleisch und Fisch mehr zu essen und vermisse es auch überhaupt nicht

Viel gelesen, auf den Bauch gehört und natürlich die tatsache das lebensmittel in meinem Leben (ich arbeite in der gastronomie, mein Mann ist Koch, meine Mama ernährungsberaterin,...) eine große Rolle spielen waren so die Gründe dafür das ich jetzt vegan lebe.

Sorry das ich dich gerade korrigieren muss bei deiner eigenen Bezeichnung.

Allerdings bist du wenn du noch Fisch ist Pescetarier und keine Vegetarierin. So entstand und besteht der Irrglaube das Vegetarier auch Fisch essen...

Ich bin Vegetarierin seit inzwischen knapp 3 Jahren
Angefangen hat es mit meinem Dad der Fleisch liebt und es bis heute tut.
Er hat sich ein Veganes Kochbuch gekauft von einem demnach Veganen Koch dessen Titel lautete " Vegan for fit ".

Er wollte einige Kilos verlieren und nunja fiter werden. ~30 Tage Vegan Challenge

Die Challenge fing an und ich sah es als Motivation mein Leben umzustellen bewusster mit dem umzugehen was ich esse.

Ich habe 14 Tage Vegan sein durchgehalten, habe mich in der Zeit viel über die ganzen Dinge Informiert. -Massentierhaltung, Milchproduktion usw.

Ich habe angefangen wieder Milch zu trinken - wobei ich die anfangs noch weniger vertrug und es mir nicht gut ging als ich sie verzehrte - *
Es blieb aber bis heute dabei das ich aus Prinzip auf Fleisch verzichte.

*wenn man länger keine Milchprodukte oder Milch zu sich nimmt kann man Laktose intolerant werden (wer noch mehr in dem Thema ist weiß das Milch nicht für und ausgewachsene Menschen gedacht ist)
Gehe hier aber nicht weiter darauf ein.

ClaraKlaro15 23.01.2017, 22:38

Das war mir schon bewusst, aber weil Pescetarier auch Pesco-Vegetarier heißt, sage ich trotzdem noch Vegetarier , weil andere mir gegenüber nur sich den Kopf verdrehen und denken "Pescetarier ?? Was ist das jetzt schon wieder?!" :D 

-Kosename- ;)

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Ich bin jetzt so ziemlich in deinem alter und lebe seit... Keine Ahnung, 3-4 Jahren vegetarisch (was sich aber irgendwie komisch anfühlt, weil es so gar nicht zu meinem äußeren erscheinungsbild passt).
Du wirst über Albert Schweitzer ja Bescheid wissen und vor der Ehrfurcht vor dem Leben. Ja, so ähnlich war das bei mir, aber in der 5.-6. Klasse hieß das halt "Mitleid mit den Armen Tieren in der massenhaltung" (Gott, ich hasse diesen Satz, ich verbinde ihn schon automatisch mit langen, sinnlosen Gesprächen mit irgendwelchen Leuten).
Ich esse übrigens komplett vegetarisch, also kein Fisch, Gelatine, karmin, etc.

Ich bin selbst keine, aber ich weiß von einer Freundin, dass sie einfach nie Fleisch mochte also von Baby an. Später hat sie es dann auch vorallem nicht mehr getan weil sie sich um das Wohl der Tiere sorgt und sich nie vorstellen könnte ein Lebewesen zu essen.

Ich bin auch 15 und ernähre mich auch vegetarisch, esse allerdings auch noch Fisch (möchten meine Eltern so, sie wollen eigentlich auch dass ich fleisch esse). Ich kenne auch so wie du keine Vegetarier oder Veganer, nur 2 Cousinen die ich sehr selten sehe.
Ich mochte Fleisch nie so richtig, vielleicht als Brotbelag, aber Schnitzel habe ich gehasst. Dann habe ich auf Instagram immer mehr Bilder zur Fleischproduktion gesehen und erst da ist mir klar geworden dass für das ekelhafte Schnitzel ein Tier sterben musste.
Da ich sehr tierlieb bin und der Meinung bin dass man Tiere nicht lieben und gleichzeitig essen kann, habe ich mich dazu entschieden vegetarisch zu leben.
Nach einem halben Jahr habe ich dann allerdings Eisenmangel bekommen, was sich aber relativ schnell mit eisenpräperaten gelegt hat.
Jetzt lebe ich so ein bisschen vegan, also esse zum Beispiel keinen Joghurt oder trinke Kakao, aber esse weiterhin Nudeln oder Kuchen...
Meine Stiefeletten und mein Stiefelschaft zum reiten sind allerdings aus Leder, da die Produkte aus gummi und Kunstleder echt sch*iße sind. Meine reitschuhe und Stiefelschaft habe ich allerdings schon seit Jahren und Pflege ich intensiv damit sie noch lange halten.

Bauernhofkind-> beim Schlachten plötzlich gemerkt, was ich da eigentlich immer esse=> Gedanken übers essen gemacht und nie wieder tierische Produkte gegessen

Tolles Thema Klara 👍 ich werde dir morgen antworten wenn ich die Zeit habe. Kannst mich auch gerne in Facebook adden- heiße Tim Origin und komme aus Neu Ulm.

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