Was für Vorwissen sollte bei einem Mathematik-Frühstudium (möglicherweise auch Physik) vorhanden sein? Macht jemand hier eines, wie ist es?

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4 Antworten

Ich würde dir jetzt eigentlich wieder schreiben, dass du aufhören solltest zu trollen, aber das gefällt dir ja leider nicht.

Also stelle ich dir mal eine ganz einfach Frage, wenn du gerne ein Frühstudium  machen möchtest und denkst, dass du dazu geeignet bist (andernfalls würdest du dir ja diese Gedanken nicht machen), warum schaust du dann nicht mal auf der Website der entsprechenden Uni nach deren Kriterien, wenn dir die Website nicht weiterhelfen kann, dann solltest du eine E-Mail schreiben, du bekommst, wenn du nicht grade am Wochenende fragst, spätestens nach einem Tag eine Antwort mit der du direkt etwas anfangen kannst.

hier kann man dir nur total schwammiges Zeug sagen, da jede Uni doch verschiedene Kriterien usw. aufweist.

aber du musst ja wieder allen sagen, was du alles tolles kannst, wenn es dir um das Frühstudium geht, interessiert es doch niemanden, wenn du tausend Fremdsprachen kannst.

Wirklich such dein ein anderes Hobby anstatt hier so krasse troll Fragen zu stellen! 

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Kommentar von Nox100
22.12.2015, 17:38

Ich habe einige Hobbys... Und ich habe auf der Seite der LMU nichts finden können... Das mit der Email ist allerdings eine gute Idee, Danke:)

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Hallo,

ich habe selbst kein Frühstudium gemacht, aber ich studiere im vierten Jahr Physik.

Grundsätzlich wird im Studium von vorne angefangen, man braucht also kein Vorwissen zu haben. Das gilt besonders für Mathe, weil da alles nochmal ganz anders eingeführt wird als in der Schule. In Physik ist es sinnvoll, wenn man Vektorrechnung, Ableiten und Integrieren kann.

Es gibt soweit ich weiß bei den meisten Unis Mathematik-Vorkurse, wo in kurzer Zeit der ganze Stoff wiederholt wird, der für den Studienanfang nötig ist. Da ist auch kein großer Unterschied zwischen dem Mathe-Vorkurs für Physiker und dem für Informatiker und dem für Mathematiker. Also wenn es so was gibt, würde ich dir auf jeden Fall raten, da hinzugehen.

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Du solltest einen ungefähren Überblick über die Oberstufenmathematik haben, sonst ist das frustrierend. 

Ansonsten: Informiere dich am besten an der Uni, an der du das machen willst. Keiner von uns kennt dich und kann dir sagen, ob du das schaffst. Mir ist auch nicht so klar, warum du immer  neue Themen aufbringst, immer neue Sachen, die du lernen willst oder auch nicht. Mach es einfach! Geh in die Bibliothek, lad dir im Internet die Skripten von Einsteigervorlesungen in der Mathematik herunter, schau es dir an, ob es dir liegt. 

Vielleicht würde es dir gut tun, sich mal mit anderen Kindern in deinem Alter auseinanderzusetzen, die sich auch unterfordert fühlen, wie etwa bei den Mensa Kids oder bei Veranstaltungen der DGfhK, dann siehst du, was du kannst und was im Vergleich andere so machen. Hier kann das keiner einschätzen. Ich hab Mathe studiert, ich würde jetzt nicht sagen, dass der Satz des Pythagoras oder die Strahlensätze "die Grundlagen der Mathematik" sind. Ich weiß auch nicht, ob du das auch verstanden hast, wie soll ich das wissen? Du kannst dich einschätzen - und du wirst merken, was du kannst und was dir Spaß machst. 

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Kommentar von Nox100
03.12.2015, 17:22

Danke:)

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Selbst wenn Du das Abitur-Wissen hast, ist Mathe an der Uni noch wesentlich schwerer. Setz Dich zum Spaß mal in eine Vorlesung.


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