Was für eine Rolle spielt die Religion in eurem Leben?

38 Antworten

Ich bin ein 42 Jahre alter Mann und Mitglied der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage. Für mich ist Religion eine Bestätigung und Bestärkung des eigenen persönlichen Glaubens durch eine entsprechende Gemeinschaft. Durch gemeinsam gelebte Werte in einem entsprechenden sozialen Umfeld gibt es noch eine Förderung von heiler Welt, sowohl im nahestehenden sozialen Umfeld als auch im persönlichen alltäglichen Leben und sogar im eigenen Empfinden. Diese Religion hat mir auch geholfen, in vieler Hinsicht eine bessere Perspektive sowohl allgemein im Leben als auch besonders in persönlich schwierigen Situationen zu finden, so auch in Trauerfällen, verhalf mir zu einem gesünderen Lebensstil, einer besseren Einstellung zu meinen Mitmenschen, egal welchen Glauben oder welche Herkunft sie haben und das mehr, als ich diese ohnehin schon akzeptiert habe. Einzig in einer Hinsicht sehe ich in der Konfession, der ich angehöre noch etwas, was mir wichtig ist, und ich zumindest noch nicht direkt erreichen kann, und das ist die Verwirklichung schon in der Bibel verheißener geistiger Gaben. Aber auch in Bezug auf letzteres habe ich zumindest momentan eine recht gute Aussicht, wo ich dies entsprechend erreichen kann - nur hat auch das mit dem Islam für mich nichts zu tun (nur um Versuchen der Abwerbung zur Konvertierung vorwegzugreifen). Ich bin mit der Religion und Konfession, der ich angehöre so glücklich, wie ich mir sicher bin, dass ich es mit keiner anderen Konfession oder gar Religion jemals sein könnte und sie entspricht auch in Bezug auf meine persönliche Sichtweise entsprechend dem, was meiner Ansicht nach der Sohn Gottes direkt gelehrt hatte, von welchem, auch Moslems glauben - obwohl sie ihn nicht als Sohn Gottes sehen - dass dieser wiederkehren wird. Und wenn Moslems glauben, dass er wiederkehren wird, um schlussendlich auch über die Menschheit und die Welt zu richten, dann sehe ich nicht, warum dieser Lehren unter seinen Jüngern verbreitet haben sollte, die etwa 600 Jahre später noch einer Berichtigung bedurft hätten, oder sogar noch später. Aber ich will hier keine Diskussion provozieren sondern eben nur klarstellen, dass ich keinen Anreiz oder Anlass sehe und auch keinen bieten, möchte, dass jemand mich für irgendeine andere Konfession oder Religion zu werben versucht.

Ich glaube daran, dass es Gott gibt und dass es Ihm gefallen hat, uns in der Bibel zu offenbaren.

Mein Glaube spielt eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben und ich versuche nach der Lehre des Wortes Gottes zu leben.

Schön ist dabei, dass Gott mir alle meine Fehler und Sünden vergibt, wenn ich Ihn im Gebet darum bitte: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Weil Gott uns sehr liebt: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Ich finde es schwierig zu sagen, ich gehöre einem Glauben an und entscheide dann was für Gebote/Verbote ich beachte bzw. als wichtig einstufe und welche nicht. Entweder ich versuche meinem Gott gehorsam zu sein und zwar so wie er sich offenbart hat oder ich bastel mir meinen eigenen Gott zusammen und belüge mich damit selbst und gebe für andere ein schlechtes Beispiel ab.

Du sagst es ist wichtiger ein guter Mensch zu sein. Wirklich von sich behaupten gut zu sein, kann meiner Ansicht nach nur Gott von sich selbst. Wir sollten uns natürlich bemühen jeden Tag ein bißchen besser zu handeln und zu denken als am Tag zuvor, aber ich denke wir sind nicht in der Position für Gott zu entscheiden was uns dabei hilft und was nicht.

Ich selbst bin Christ und gehöre der katholischen Kirche an. Für mich ist der Glaube ein essentieller Bestandteil meines Lebens. Daher versuche ich, dass es keinen Bereich in meinem Leben gibt, aus dem ich Jesus ausgrenze, sondern ich mich nach dem Willen Jesu richte. Was ich leider oft genug nicht so hinkriege wie es angemessen wäre. Aber dann darf ich wie jeder andere Christ auch Jesus um Vergebung und einen Neustart bitten. Wenn ich mir vorstelle was Jesus für mich erlitten hat, dann kann ich nicht sagen dieses Gebot halte ich weil es mir leicht fällt und ein anderes fällt mir schwer und daher nehme ich es nicht an, denn Jesus wird mir sowieso vergeben. Das empfinde ich als Beleidigung gegenüber Jesus. Wenn es mir trotz Bemühung nicht gelingt und ich Jesus um Verzeihung bitte und mich weiter bemühe bin ich mir seiner Vergebung sicher.

Vielleicht ist es ja im Islam anders, da kenn ich mich nicht aus. Ich kann es nur von der christlichen Seite aus erklären.

Wir sind nicht gläubig. Wie erkläre ich meiner Tochter was Gott, Glaube und beten ist?

Meine Tochter ist 5 Jahre alt. Keiner in meiner Familie ist gläubig. Doch durch die kita und auch einige Weihnachts Lieder die schon gesungen werden kommt die Frage auf was das überhaupt ist. Natürlich hatte ich auch mal Religion in der Schule und kenne die Geschichte Jesu aber es ist schwierig überhaupt zu erklären was glaube heißt oder was die Leute tun die beten und warum.

Weiß jemand wie ich das auf kindliche Art und Weise hingekomme?Kennt jemand vielleicht ein Kinderbuch das er mir zu dem Thema empfehlen könnte.

Sollte ich erstmal nur soweit den Christentum abdecken oder ihr auch erklären das verschiedene Religion gibt. Ich bin da ja auch kein Experte aber da wir in einer Großstadt Leben wo es z. B. auch viele Muslime wäre das denke ich schon wichtig.

Ich bin da etwas überfragt aber möchte ihr gerne wartungsfrei ihre vielen Fragen beantworten

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Eine muslimin darf keinen Christen Heiraten warum eig?

Hallo ihr lieben ich hätte da eine Frage die mich wirklich interessiert, vorab möchte ich sagen das ich keine Religion angreifen möchte oder jemanden schlecht darstellen, diese Frage ist nicht auf mich bezogen sondern das interessiert mich einfach, und würde gerne mehr darüber wissen.

Also es gibt ja sehr viele gläubige Moslems aber auch Christen, und Moslems halten sich ja meist an den Koran und da gibt es ja Dinge die verboten sind, und zwar z.b. das eine muslimische Frau keinen Christlichen Mann heiraten darf, außer er konventiert. Aber was ist wenn man sich verliebt in einen Christen und er sich auch, und der Christ die Religion akzeptiert und sie seine, und sie sich über alles lieben, schließlich kann man ja nicht aussuchen wenn man liebt. Und es wäre doch traurig wenn man sich dann trennen würde wegen der Religion, da ist es doch besser glücklich mit den mann zu leben anstatt unglücklich. Wo die liebe verboten ist. Ich meine in beiden Religionen ist die Liebe doch sehr wichtig oder nicht ? Und was wenn man sich dann verheiratet wird man da eine große Strafe bekommen ? Ich meine gegen die liebe kann man doch nichts machen. Und was wenn die Eltern auch nichts dagegen haben aber trotzdem ist doch die Religion von der muslimin dagegen ?

( ich würde mich über antworten von Moslems freuen die Erfahrung haben und mehr wissen, ich will nimmanden eingreifen und akzeptiere jede Religion es War nur eine Frage, nimmand soll damit angegriffen sein

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Wie kann man zwei unterschiedliche Dinge miteinander vergleichen?

Wie kann man z.B das Osmanische Reich mit Europa vergleichen? Also Fläche, Religion und Einwohnerzahl fallen mir spontan ein. Wie kann man dies jedoch tabellarisch gute vergleichen? Welche Aspekte sind zu beachten?Und welche sind noch wichtig? Falls ihr Quellen habt, wäre es sehr hilfreich.

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Wieso Hindern die Menschenrechte, Die Menschen daran sich frei entscheiden zu dürfen?

Hallo Leute,

das wir ein Rechtstaat sind ist ja schön und Gut. Und das wir Menschrechte besitzen die verhindern das wir Augenscheinlich zu etwas gezwungen werden ist ja auch Super das stelle ich alles nicht in Frage.

Aber wieso Verbieten die Menschenrechte es mir, Abzutreiben? Oder Sterbehilfe zu Leisten? Oder sich FREIWILLIG versklaven zu lassen?

Ich meine... Wenn ICH, MICH dazu entscheide das ich mein Leben beenden möchte und es eine "öffentliche" Einrichtung gäbe wo man sich Melden kann, eine "Bedenkfrist" absitzen müsste und mir dann geholfen wird zu sterben wäre das doch Humaner und Menschlicher wie jemaden der nicht mehr Leben möchte und nur noch Unbeteiligt, Depressiv und voller Hass auf Steuerkosten dahin Existiert.

Das selbe bei Abtreibungen oder Versklavung. Wenn ich mit der Situation nicht klar komme ODER jeglicher Verantwortung entfliehen möchte. Wenn das MEINE Entscheidung, meine FREIHEIT ist, werde ich doch in meiner FREIHEIT von den Menschenrechten beschnitten? Oder?

Es gibt ja noch mehr Themen wie diese drei zum Teil auch Politik oder Religion... Ich kann Frei wählen zwischen dem Was man mir sagt das "normal" und "richtig" ist. Aber wenn meine FREIHEIT mir sagt das z.B. Biker Gangs oder Satanisten oder Rechtsradikale Gruppen das sind was ich möchte wieso kann mich dann ein Gesetz daran hindern MEINE FREIHEIT zu wählen und zu Leben?

Hoffe ist klar was ich meine^^

Grüße

Freakydreamer

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Ich würde gerne eine zweite Ausbildung starten da mir mein jetziger gar nicht Spaß macht und ich ansonsten bis zu meiner Rente dort gefangen wäre. Folgende Berufe kommen in frage. Wichtig ist das ich normal davon leben kann und normale Arbeitszeiten habe z.B Wochenende frei. Bitte mit Begründung.

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