Was für eine Art Hilfe brauche ich¿?

6 Antworten

Ich würde sagen dass es sich ziemlich so anhört als seist du Hochbegabt. Ich bin natürlich auch kein Experte aber ich schätze dass es für dich ratsam wäre auf eine Schule für Hochbegabte zu wechseln. Dort wird es dir wegen deinen Problemen dich in die Gesellschaft zu integrieren vermutlich besser gehen und auch „klugscheisser“ bzw. Beleidigungen zur Intelligenz vermute ich dort nicht. Ansonsten sind auch Versuchsschulen eine Alternative. Ich besuche selbst eine und wir haben sehr viel Zeit und Freiraum um oft das zu tun was wir selben möchten.

Sorry die Frage war nicht fertig sie War zu lang

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@LordicalOne

Sorry die Frage war nicht fertig sie War zu lang

Tönt nach Ausrede! Eine kleine Surfrunde in den Fragekreisen  ,,Schule" oder ,,Philosophie" zeigt, dass es noch viel längere Fragetexte gibt, welche problemlos eingestellt werden.

Ich will nicht auf ein Gymnasium weil es mir zu lange dauert

Das ist genau das Problem mit Menschen mit extrem schneller Auffassungsgabe. Sie sind nicht gewöhnt, Mühe aufzuwenden oder Geduld zu üben. Um im Leben zurecht zu kommen, braucht es Ausdauer. Ansonsten kann auch ein IQ von 124 das Scheitern nicht vermeiden!

Was für eine Art Hilfe brauche ich?

Die Frage hast Du selbst gegen Ende Deiner Frage beantwortet:

Ich brauche echt p5ychische Hilfe

Damit ist die ganze Sache doch klar!

Was ich noch wissen möchte, wieso Du mehrmals 5 statt S schreibst. Bist Du Legastheniker? 

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Versuch dich doch mal an einen Lehrer zu wenden dem du vertraust und frage ihn ob er denkt dass dies für dich möglich wäre. Vielleicht kennt er eine entsprechende Schule in deinem Umfeld und kann dir helfen deinen Eltern klar zu machen dass du das brauchst

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So weit ist es mit der Klugheit wohl nicht, wenn Du auf kein Gymnasium möchtest. Sprich mit Deinem Hausarzt darüber, ob Du Förderung bekommen kannst. Oder wechsel auf ein Internat.

Mach auch eine Sportart, in der einzelne Leistung wichtig ist, jedoch in einer Gruppe. Bogenschießen, Kampfkunst, Jonglieren usw.. Das fördert auch die Konzentration.

Gibt leider viele Menschen, die nur gut in Spezialthemen lernen, stehen sich dabei aber leider selbst im Wege.

Klugheit ist nicht Intelligenz.

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Zunächst einmal solltest du dir Hilfe suchen. Sprich mit deinem Hausarzt über die Probleme. Der wird zusammen mit dir überlegen, was zu tun ist. Wahrscheinlich solltest du eine Therapie machen, falls das noch nicht der Fall ist.

Was gebau dauert dir denn zu lange, um aufs Gymnasium zu wechseln? 

Man muss übrigens ein Leben lang Dinge tun, die man vielleicht nicht für nötig erachtet. Später im Berufsleben kannst du ja auch nicht einfach deine die aufgetragene Arbeit liegen lassen, nur weil du sie für unnötig hältst.

Du brauchst dringend professionelle Hilfe, um da raus zu kommen!

Zu intelligent für Rätsel?

Kann man zu intelligent für ein Rätsel sein? Also ich war vor 2 Tagen mit ein paar Freunden in einer Kneipe und eine Freundin von mir hat ein Rätsel gestellt, welches wir lösen sollten. Ich habe mich da relativ rausgehalten, ich war zwar auch neugierig aber ich habe nur ein bisschen drüber nachgedacht. Zumindest haben wir dann zu 10. da gesessen und darüber nachgedacht und eine Freundin und ich hatten es nach etwa 15 Min. raus, es war einfach so banal, dass es schon fast zu einfach war... Zumindest haben die anderen deutlich länger gebraucht, also etwa 3 Stunden und 3 haben es bis zum Ende nicht verstanden. Irgendwann lag ich fast schon lachend auf dem Tisch.. Kann man also zu intelligent sein, also zu komplex denken um nicht dahinter zu blicken? Ich halte die nämlich für weitaus intelligenter als mich und trotzdem brauche ich für Rätsel seltenst mehr als 15 Min. Denke ich vielleicht einfach zu banal?

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Können das nicht bestehen von Prüfungen dazu führen das sich derjenige für dumm hält? Obwohl genau das Gegenteil der Fall ist?

Ich frage mich ob negative Testergebnisse einen Menschen so manipulieren können das diese dann Ihr geistiges Potenzial nicht mehr ausschöpfen können. Weil Sie dann schneller Stigmatisierungen ausgesetzt sind , da auch das Umfeld glaubt diese können nicht so intelligent sein, und man dieses dann annimmt was einen dann von der Freisetzung seines eigentlich Potenzials abbringt? Also selbst wenn man selbst weis man ist nicht dumm, das Umfeld dieses dann aber als Ausrede ansieht.
Was einen wiederum negativ beeinflusst .

Weil ja nur positive Ergebnisse eventuell Intelligenz vermuten lassen. Aber bei negativen Test Ergebnissen es eigentlich klar ist das dieses wohl eher nicht der Fall ist. Obwohl ja auch Umweltfaktoren dazu führen können plötzlich schlecht in etwas zu werden.

Also können diese Ereignisse das komplette Leben von einen Intelligenten Menschen beeinflussen weil er dadurch nicht mehr an sich glaubt?

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Warum hasse ich Mathe so? Wem geht es auch so (ähnlich)?

Ich würde von mir selbst behaupten ein intelligenter Mensch zu sein. Aber vor allem emotional. Ich kann Menschen sehr gut verstehen und habe eine gute Intuition. In der Schule hatte ich auch nie Probleme meistens 2er und 1er, außer ich habe der Schule in bestimmten Phasen gar keine Aufmerksamkeit geschenkt, dann waren die Noten meist schlechter.

Ich habe schnell verstanden was der Mensch vor mir wirklich sagt und was er wirklich will und so hatte ich mit Lehrern und Schülern selten Probleme..außer ich wollte Streit, dann schon. :D Ich kann auch ziemlich gut einschätzen wie ich beim Anderen ankomme, das half auch viel.

Ich konnte überall glänzen, vor allem in Deutsch und Sport (später auch in Pädagogik), aber auch in Bio, Französisch, Russisch, Politik, Englisch,...in Chemie und Physik war ich okay, aber in MATHE?!

In Mathe muss ich (ungewohnter) Weise soo viel tun. Ich muss mir jeden Schritt einprägen und es dauert ewig bis ich das Warum verstehe. Ich meine rein rational bin ich gar nicht so dumm, wenn ich für Projekte Pläne mache funktioniert das meist super. Aber sobald der Faktor (höhö) Empathie fehlt um mich in etwas hineinzuversetzen, habe ich quasi mein metaphorisches Schwert verloren. Als hätte ich kein Punkt um mich reinzukrallen, um es zu verstehen. Ich kann mich nicht in Mathe hineinversetzen, ich habe KEIN GEFÜHL dafür.

Das ist aber noch nicht der Grund warum ich es hasse. Ich hasse es, weil die Schule mir immer komplizierteren Stoff aufzwingt, der für mein Leben gar keinen Sinn macht und die Chance, dass er mal IRGENDWANN Sinn macht, geht gegen Null. So ein unnötiger Scheiß!! Und diese Gleichgültigkeit: "Ja, wenn du es in dieser Stunde nicht verstanden hast, bekommst du eben in der nächsten Stunde ne 5." WARUM muss ich mir vorschreiben lassen, wann ich was zu lernen habe?? Ich lerne gerne, aber WICHTIGE Dinge, die für mich wichtig sind und ich lerne sie in MEINEM TEMPO.

Ich brauche niemandem der mich unter Druckt setzt und mich nicht sieht wie ich bin, sondern Leistung sehen will und er/sie weiß nicht mal warum er das macht!!...

Das kotzt mich an Mathe an. Könnt ihr das nachvollziehen? Und..habt ihr Tipps? :)

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Werde ich von Zeit zu Zeit dümmer?

Hey Leute.

Ich durchlebe momentan eine sehr komische neue Phase. Sonst ist mir alles so leicht gefallen, auch in der Schule. Aber momentan bemerke ich, dass ich immer "dümmer" werde. In der Schule war ich seid Ende der Grundschule niemehr schlecht, hatte letztes sogar Jahr das beste Zeugnis aus dem Jahrgang. Momentan fällt es mir alledings immer schwerer dinge logisch zu lösen oder im Unterricht mitzukommen. Teilweise weiß ich nicht wie ich alltäglich Wörter schreibe oder was mir der Text überhaupt sagen will, den ich vor 10 Sekunden gelesen habe. Zu Hause ist es auch immer öfter der Fall, dass ich etwas tun möchte und ich nach einer Minute im Raum stehe und keinen Plan mehr habe, was ich hier noch gleich wollte. Sonst bin ich eigentlich ein sehr ruhiger Geselle, dennoch drehe ich zurzeit sehr oft auf und bin leicht reizbar. Mein Freundeskreis bemerkt es auch einwenig, da sie mich immer für den Intelligentesten aus der Gruppe halten, wenn wir mal trinken und es kommen eben solche Abstimmungen. Ich konnte sonst deren meist Fragen mit etwas nachdenken und Logik lösen, das klappt allerdings nichtmehr so oft. Ich interessiere mich sehr für das Weltall und schau mir gerne Videos zu den neuen Theorien und Erkenntnissen an. Das verstehe ich komischerweise. Ich kann z.B. die Relativitätstheorie erklären aber kaum mehr einfache geometrische Formeln im Kopf ausrechnen.

Ich vermute, es könnte mit gewissen Dingen zusammenhängen:

-Viel Lernstress und Druck kommt mir momentan entgegen. Ich bin sowas nicht gewohnt, weil ich mich sonst immer Anstrenge und dann alles glatt läuft. Aber es kommt momentan (Abschlussjahr) von allen Seiten. z.B. Vereine, Schule, Ehrenamtlichte Tätigkeiten, Führerschein, Bewerbungen.

-Ich bemerke, dass ich momentan in einer Depression hänge. Das liegt vorallem an der Erkenntnis, dass mir Dinge immer schwerer fallen. Zudem ist meine Stimmung abhängig von meinen geistigen Leistungen und meine Noten sind eben tendenziell schlechter geworden.

-Vor sehr langer Zeit musste ich ADS-Tabletten nehmen und denke mir eben, dass das damit zusammen hängen könnte, weil ich mich eben genauso fühle wie vor den Tabletten in der Grundschule. (Ich war ein sehr schlechter Schüler der es kaum schaffte zu lernen)

-Ich werde sogut wie nie für Leistungen gelobt, sondern nur auf meine Fehler geachtet die ich dann ausbessern soll. Das war sonst nie ein Thema für mich, weil das immer geklappt hat, aber in so einer Phase wäre das doch ganz hilfreich für die Motivation.

Wie gesagt, das sind nur Vermutungen. Schreibt mal ob ihr sowas auch schonmal hattet und/oder Vorschläge, wie man sich da helfen kann.

LG :)

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Kann ich jemals wieder normal werden?

Hey, ich bin gerade in einem Zustand der Verzweifelung. Es ist 'ne lange Geschichte, aber ich fasse sie euch mal zusammen:

  • Problemloses Leben bis ca. zum zehnten Lebensjahr
  • Als ich in die 5. Klasse kam wurde mein Bruder für neun Monate von sechs Mitschülern gemobbt. Ich konnte nichts dagegen machen und die Lehrer haben auch niemals geholfen. [Die häufigste Beleidigung gegen ihn (und mich) war "Dummheit". Früher wurde mir das wirklich niemals gesagt. Wir wurden eher irgendwie als intelligent angesehen.]
  • In der sechsten Klasse wurde ein anderer Schüler gemobbt. Ich hatte große Angst, dass mir so etwas passieren könnte, also habe ich nach ein paar Wochen auch mitgemacht. Ich bereue es bis heute und mitlerweile bin ich mit der gemobbten Person befreundet.
  • Die siebte Klasse war etwas ruhiger bzw. es wurde immernoch generell beleidigt, aber wir hatten eine lose Klassengemeinschaft.
  • Um Sylvester 2015/2016 begann ich nachzudenken, und wollte meine schulische Lage verbessern, da meine Noten in der Unterstufe (5.-7. Klasse) sehr schlecht geworden sind.
  • Ich habe den kompletten Stoff von den drei Jahren in den Sommerferien innerhalb von 33 Tagen harter Arbeit penielst wiederholt.
  • Ich war von den Beleidigungen so psychisch gekränkt worden, dass ich absichtlich mein Verhalten geändert habe. Ich wollte dem intelligenten Klischee entsprechen. Damit meine ich: psychopathisch, narzisstisch, ohne Rücksicht auf andere, seltsam, vielleicht autistisch,...
  • Ab der 8. Klasse war ich in jeder Unterrichtsstunde der Aktivste. Meine Noten hatten eine exponentielle Verbesserung. Zudem habe ich das beschriebene Verhalten angewendet. Komischerweise wurde ich nun mehr akzeptiert, als zuvor. Ich bezeichne das gerne, als "psychische Fassade", die ich mir selbst aufgebaut habe, um mich zu schützen. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit habe ich dadurch versteckt.
  • Neunte Klasse: Jetzt bin ich hier und kann diese Fassade gar nicht mehr ablegen. Meine richtige Persönlichkeit kann ich nicht mehr zeigen, da ich seitdem nur noch so gesprochen habe. Niemals Jugendsprache, nur sachliche Fach-und Hochsprache. Mit anderen Menschen normal zu interagieren bzw. locker zu sein kann ich seltsamerweise nicht mehr. Ich hab keine Freunde; meine Familie fragt sich auch langsam, was mit mir los ist; Suizidgedanken gab es auch oft; ich habe das Gefühl alle sehen mich als verrückt; Potenzprobleme mit 14, wegen psychischen Duck der letzten Jahre; geringer Haarausfall; unglaublich schlechte Haut und Augenringe, ich sehe also mind. 3 Jahre älter aus, als ich bin; Probleme mit der Aussprache vieler Wörter; Wahrscheinlicher Intelligenzverlust; fast kein Kontakt mit Mädchen. Und so weiter.

Durch das ganze kann ich mich selbst nicht mehr als normalen Menschen sehen. Wie komme ich aus dieser Situation wieder heraus? Welche Ärzte brauche ich, um normal zu werden?

  1. Logopäden
  2. Psychologen
  3. Urologen
  4. Dermatologen
  5. Welche noch?

Habt ihr weitere Tipps für mich? Danke für jede Hilfe!

LG tghzu

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Was macht man, wenn ein Kind intelligenter als die Eltern ist?

Es kommt ja durchaus mal vor, dass ein eher einfach gestricktes Elternpaar mit einem hochbegabten Kind gesegnet wird, das deren IQ weit überflügelt.

Was passiert, wenn das Kind älter wird und im Laufe der Pubertät den Eltern intellektuell weit überlegen ist? Das Kind fühlt sich doch vollkommen unverstanden und findet mit den Eltern überhaupt keine gemeinsame Grundlage auf der man kommunizieren kann. Was macht man, wenn das Kind über Goethe oder Philosophie diskutieren will, aber die Eltern nur Trash-TV gucken?

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