Was für ein Problem könnte ich haben?

2 Antworten

Nun, wer hat denn damals vor Jahren die leichte Unterfunktion festgestellt und war so freundlich, nichts weiter zu unternehmen ?

Schilddrüse ist sehr sehr heikel und ein Paradebeispiel für die vollkommene Unfähigkeit der medizinischen Fakultät.

Die schaffen es nicht mal, einheitliche Normwerte für einen wichtigen Parameter der Diagnose zu finden ( geschweige denn, dass auch nur die überwiegende Mehrheit der Ärzte mit breiten Normwerten zurecht käme ).

Je nach dem welchen Normwert das Labor zu Grunde legt, ist ein und derselbe Patient in der einen Praxis ( trotz massiver Beschwerden versteht sich ) "kerngesund" , in der anderen bekommt er sofort Schilddrüsenhormone verschrieben.

Noch fragen ?

Hast du vielleicht viel Stress oder Angst vor etwas ?

Ne eigentlich nicht. Der normale Alltagsstress:) 

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ok alles klar sonst hätte ich zu etwas psychologischen tendiert

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Hausarzt oder Endokrinologe - Schilddrüsenunterfunktion

Hallo,

ich habe das Gefühl,dass sich meine Schilddrüsenunterfunktion verschlechtert hat. Bin in den letzten Monaten häufig krank gewesen (Blasenentzündung, Entzündung der LWS, Akne)...

Im April wurde bei mir ein sehr starker Mangel an Vitamin D festgestellt. (Ich nehme Tabletten dagegen)

Und aufgrund dieser "Symptome" habe ich die Vermutung, dass ich nicht mehr richtig eingestellt bin: Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, trockene Haut, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Wassereinlagerungen im Gesicht, Gewichtszunahme, Halsschmerzen (heisere Stimme), Mir ist dauernd kalt etc...

Die letzte Untersuchung der Schilddrüse war im April beim Hausarzt der meinte allerdings, dass sich nichts verändert hätte. (Ich nehme Tabletten gegen die Schilddrüsenunterfunktion seit 9 Jahren)

Lohnt es sich in so einem Fall einfach mal zu einem Endokrinologen zu gehen? Was macht der anders als der Hausarzt? (Blutbild etc)

Vielen Dank

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Östrogendominanz, scheinbare schilddrüsenunterfunktion: tipps zur gewichtsabnahme bzw fitterem körpergefühl?

Hallöchen!

Scheinbar hab ich nach einem jahr der einnahme der antibabypille eine östrogendominanz bekommen (20J./ w.), weshalb sich mein stoffwechsel unter anderem sehr verlangsamt hat (erhöhter tsh und cholesterinwert).. infolge dessen hab ich mittlerweile auch 11kg mehr an gewicht, obwohl ich regelmäßig sport treibe und normal wie vorher auch gegessen habe; hinzukommen noch viele schwindelanfälle, antriebslosigkeit& erschöpfung, beinkrämpfe..

deshalb plane ich nun die pille abzusetzen mit welchen nachwirkungen muss ich nun rechnen?

und: hat jdm tipps oder erfahrungen, wie ich nun am effektivsten (!) auf mein ursprungsgewicht zurückkommen kann (möglichst natürliche methoden zb ernährungstechnisch)?

oder auch tipps wie ich mich schnell generell körperlich fitter, munterer und aktiver fühle kann?

wäre euch sehr dankbar bei antworten! liebe grüße :))

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Mein Arzt hat mir 50 µg L-Thyroxin verschrieben, da ich einen erhöhten TSH Wert (6,1) habe. Ist das Einstiegsdosis zu hoch?

Hier (http://www.schilddruese.hexal.de/erkrankungen/schilddruesenunterfunktion/behandlung/) lese ich: "Bei der Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion mit L-Thyroxin ist einiges zu beachten: Da sich der Körper an geringe Hormonmengen gewöhnt hat, verordnet der Arzt zu Beginn der Therapie nur eine niedrige Dosis und steigert sie langsam.(...) Andernfalls kann es zu Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion kommen."

Ich habe seit drei Jahren alle fast alle Symptome einer Unterfunktion und der Wert wird seit 4 Monaten beobachtet. Vor einem Jahr hatte ich auch einmal einen auffälligen Wert. Ich leide unter Schwächegefühl, vermminderter Leistungsfähigkeit, Antriebslosigkeit, rasche Ermüdbarkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, depressiver Stimmungslage, ich friere ständig, schwitze kaum, habe 10 kg in 3 Jahren zugenommen ohne meine Essgewohnheiten zu verändern, habe Verdauungsprobleme, trockene schuppige Haut mit verfärbungen, trockene und brüchige Haare, Haarausfall, eine heisere Stimme, leicht geschwollene Augenlider, leicht erhöhter Cholesterinspiegel, Zyklusstörungen/PMS.

Wenn das mit dem Hormon besser wird, mache ich drei Kreuze. Aber ist es die richtige Einstiegsdosis? Ich muss leider sagen, dass mein Arzt mich noch nicht lange kennt und bisher keinen sehr kompetenten Eindruck auf mich gemacht hat. Ich bin bin ängstlich weil ich nicht weiß, ob das die richtige Dosis für den Anfang ist.

Ist es ungefährlich, steige ich aber auch gerne mit 50 µg ein. Ich habe genug gelitten.

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Schilddrüsenüberfunktion aber Symptome einer Unterfunktion

Hallo ich bin 20 Jahre und habe folgende Symptome

Kälteempfindlichkeit Müdigkeit, erhöhtes Schlafbedürfnis, Antriebslosigkeit, Teilnahmslosigkeit Depressionen Gewichtszunahme Trockene Haut Muskel Verspannungen Haarausfall häufig brüchige Nägel Öfter mal Verstopfung längste mal war 2 wochen zyklusstörungen ca 44 Tage wenn überhaupt Herzrhythmusstörungen

Bitttte gibt mir einer Tipps ich werde als dicker :-( Ich brauch nur ein stück brot anzugucken und ich hab 500 gramm mehr auf der Waage :-(

Ich hatte immer SchilddrüsenWerte im Norm bereich bis vor 3 Wochen da war eine Überfunktion festgestellt aber warum dann die Symptome ????

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Energielos mit vielen diffusen Symptomen?

Hallo zusammen,

vorweg: Ich bin nicht gerade ein Hypochonder und gehe nur alle paar Jahre zum Arzt. Alle Symptome die ich habe sind in einem Ausmaß, das nicht unbedingt eindeutig als Krankheit identifiziert werden kann, deswegen habe ich sie lange einfach ignoriert. Aber alles in allem scheint mir zu viel 'unrund' zu laufen, und auch wenn alles andere eher kleine Ärgernisse sind, beeinträchtigt vor allem die ständige Müdigkeit/ schnelle Erschöpfung doch ziemlich meine Lebensqualität. Blutbild beim Arzt ist unterwegs, aber ich dachte, vielleicht hat einer von euch einen Tipp für mich.

Ich mache Sport, ernähre mich gesund, schlafe regelmäßig und sehe recht fit aus. Trotzdem bin ich quasi immer schlapp und müde.

Deswegen hier einfach eine Auflistung aller Symptome, die mir aufgefallen sind; keine Ahnung, was davon im Zusammenhang steht. Angefangen hat das ganze mit der Pubertät. - Ständig erschöpft (kann mich zwar für den Moment 'durchbeissen', aber wenn meine Freunde die gleiche Belastung haben, sind sie am nächsten Tag fit und ich liege vor Müdigkeit fast den ganzen Tag im Bett) - Hoher Schlafbedarf (durchschnittlich mind. 9 Stunden, wenn es mal ein paar Tage weniger sind fehlt hintenraus völlig die Energie) - immer leichtes Zittern - vermehrtes Schwitzen - Unkonzentriertheit u. Vergesslichkeit - unreine Haut noch mit 26 Jahren - brüchige Fingernägel - Gliedmaßen schlafen sehr schnell ein - chronische Rückenschmerzen - Reizblase

Da zusätzlich meine Schilddrüse eindeutig vergrößert zu sein scheint, tippe ich auf einen Zusammenhang damit. Diabetis wurde mal negativ getestet. Hat einer von euch noch Vorschläge?

Edit: Hab heute meine Blutwerte gekriegt; habe nicht alles vorliegen, aber mein Arzt meinte alle Werte seien gut, TSH liegt bei 0,8 - also da alles im normalen Bereich. Mist, also immernoch keine Antwort. :/ Habe trotzdem eine Überweisung zum Endokrinologen erbeten und er schlug vor, ein Belastungsekg zu machen. 

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Ich habe Hashimoto/Schilddrüsenunterfkt. und neue Blutwerte erhalten - was bedeuten sie genau?

Ich konnte sie eben nur kurz vom Dok abholen, aber leider nicht besprechen. Ich habe mir letzte Woche Blut abnehmen lassen, da ich völlig k.o. war und einen starken Verdacht auf einen Schub hatte. Ich habe bereits via Google und Co. herauslesen können, dass ich Eisenmangel + Vit. D3-Mangel habe. Zu den Werten, die mich beunruhigen:

MAK (SD-Peroxidase) [Normw.: <60(U/ml) --> ich hab 950 +

TSH, basal [Normw.: 0,4-2,5(mU/l) --> ich hab 2,65 +

Was sagen diese beiden Werte?

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