Was für ein Problem haben Moslems mit Christen etc?

8 Antworten

Nur ein Beispiel

Ein Ehepaar über 70, wohnt seit einigen Jahren an der Grundstücksgrenze zu Moslems.

Letztes Jahr kamen beide Kinder, klingelte bei dem älteren Herrn und schimpften ihn "Schweinefleischfresser".... Und verschwanden diskutierend.

Ein harmloser Streich?... Nein, dies spiegelt die Ansicht der Moslems wieder wie zuhause über andere gedacht wird.

Auch wenn ich als Christin früher in islamischen Ländern zu tun hatte, fiel für uns öfters das Wort Kuffar (m - dies heisst aber in derem Verständnis * ungläubiger Hund

Oder noch schlimmer..

dies spiegelt die Ansicht der Moslems wieder 

DER Moslems?? Alle gleich? Wegen zwei kleinen Kindern?? Brutal weltoffen deine Einstellung.

Deine Geschichte mit dem alten Ehepaar und der Grundstücksgrenze ist auch nicht sehr glaubhaft.

Und in welchem islamischen Land warst du "beruflich" unterwegs und wurdest als Kafir / Kuffar beschimpft?? Das ist auch sehr unglaubhaft, weil ich das noch nie erlebt oder mitbekommen habe bzw. jemanden kenne, der so denkt.

Kuffar heißt Ungläubige / Nichtmuslime - und fertig. Das "Hund" oder "noch schlimmer" brauchst du nicht dazudichten.

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@JackZeRipper

Das Wort Kafir wurde von Mohammed selbst verwendet. Der Hass in diesem Wort ist sozusagen heiligKuffar leben in nicht muslimischen, (also , vom Islam als: „feindliche“ Länder betitelt, laut Mohammeds Verständnis und dem Verständnis vieler Muslime heutzutage) und dürrfen und können versklavt, vergewaltigt, erniedrigt, geschlagen, bespuckt werden. Schlimmsten falls werden sie geköpft, weil mittlerweile viele islamische Länder daher gegangen sind und Atheisten (Kuffar) als Terroristen eingestuft haben.

Kafir/Kuffar ist daher NICHT NUR der Begriff für "Ungläubige", sondern ein absolutes Schimpfwort im Islam - durchaus vergleichbar mit Kana.e (es fehlt ein K) bei Rassisten.

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@CritterNetz

Das alles ist frei erfunden und fernab jeder Realität. Deine Darstellung von Mohammeds Einstellung zu diesem Wort stimmt nicht, und selbst die Verwendung des Wortes im Koran widerspricht deinem fantasievollem Bild.

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@CritterNetz

Klar weiss jeder..aber wenn der sagt Schnee ist gelb, dann bleibt er gelb bei Fanatiker

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Mir sind keine Probleme bekannt, die Juden mit Christen hätten, eher ist der Fall "umgekehrt" gelagert.

Und auch bei den Muslimen, im Islam - sinds eher "einige", die allgemein Probleme mit Andersgläubigen haben und erst recht mit Atheisten. Es ist teilweise so schlimm, dass Atheisten z. B. in muslimischen, arabischen Ländern - besonders in islamischen, sich nicht niederlassen dürfen oder gar nicht erst dort die Erlaubnis erhalten, zu arbeiten. Mindestens müsste man Dhimmi sein (Jude oder Christ).

In solchen Ländern steht die Religion an erster Stelle, nicht die allgemeinen Menschenrechte.

Der Muskim glaubt, es ist ein Glaubensgrundsatz des Islams, dass nur der Islam eine "natürliche Religion" sei - bedeutet: jeder Mensch würde als Moslem geboren werden. Wenn er im Laufe des Erwachsenenwerdens vom "einzig richtigen Glauben (Islam)" sich abwendet, ist er fehlgeleitet kommt in die Hölle. Nicht-Muslime, die nicht im Laufe ihres Lebens konvertieren - kommen auch in die Hölle.

Angeblich wird jeder Mensch mit dem Glauben an den einen Gott, den islamsichen allah, geboren. Das ist der Glaube der Moslems - und Diskussionen darüber sind eigentlich nicht möglich.

Im alltäglichen Leben, Miteinander, sieht es aber oft anders aus - ausserhalb islamischer Länder, man lebt sehr wohl nebeneinander und miteinander, trotz verschiedener Religionen.

Woher ich das weiß:Hobby – Ausbildung-Studium

Weil viele sich mit ihrem Glauben identifizieren, statt ihn zu verstehen.

Unabhängig welchen Glauben man angehört so hat der Glaube eigentlich den Zweck, die nächsten Liebe eines Menschen zu entfachen und ihm Regeln zu geben, an die er sich orientieren kann. Viele Menschen identifizieren sich aber zu sehr mit ihrem Glauben (ist nicht nur bei Muslime so). So fühlen sie sich automatisch persöhnlich angegriffen, sobald man ihrer Religion nicht angehört oder sie sogar kritisiert. Auch könnten sie ja angst haben, dass "deren böser Glauben" auf dich überspringt, dann wärst du ja weniger wie sie und das mögen leider viel zu viele Eltern überhaupt nicht.

Das ist ein Minderwertigkeitsgefühl ähnlich dem den frühere DDR Büger gegenüber Westlern hatten.

Das betrifft narürlich nicht Alle, um das jetzt mal gleich zu sagen.

Jeder Gläubige denkt das seine Religion die richtige und wahre ist. Weil nun Menschen die ihren Glauben sehr ernst nehmen, und ihr Denken und Tun vielfach von ihrem Glauben abhängig machen und ihr komplettes Leben von ihm beeinflusst wird kommt es eben zu Konflikten mit anders denkenden.

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