Was für ein Gehalt bekommt man in London (PR)?

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Wieviel % Gehaltserhöhung kann ich nach einem innerbetrieblichen Jobwechsel (keine Führungsverantwortung)verlangen?

Ich bin intern vom Telefoncenter (inbound, Vertriebsinnendienst) ins Produktmanagement gewechselt. Ich bin jetzt seit 6 jahren in der Firma und und seit 1 Monat in meiner neuen Position als Produktmanager. Ich plane zum Endes Jahres ein Gespräch bzgl. Gehalt zu führen. Sollte man das nach dann 3 Monaten schon tun oder noch warten? Ist eine Erhöhung von 3300 auf 4.000 € mtl. unverschämt als Forderung? Habe deutlich verantwortungsvollere Aufgaben aber ohne Führungsverantwortung. Wir sind 100 Mitarbeiter ohne Tarifvertrag. Vergleichswerte meiner Kollegen habe ich leider nicht.

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Höhergruppirung im TVÖD möglich? Besoldung ungerecht.

Guten Tag zusammen,

ich bin neu hier und habe direkt eine Frage:

Angenommen Person X hat ihr Studium mit einem sehr guten Diplom (Soziologie) abgeschlossen und bewirbt sich initiativ bei einem Ministerium des Landes. Man reagiert positiv und ist gewillt eine neue Stelle einzurichten. X ist arbeitssuchend gemeldet und kann durch einen Fördertopf des Landes bezuschusst werden, sodass für das Ministerium keine oder keine nennenswerten Gehaltskosten entstehen (die AA bezuschusst ja ebenfalls).

Bei einem "Kennenlerngespräch" wird dann signalisiert, dass die EG nur 9 sein kann und man ansonsten die Stelle öffentlich ausschreiben würde, da bisher nur der Stelle intern zugestimmt wurde, Person X aber "austauschbar" ist. Demnach hat X die Stelle angenommen, da es nicht schlecht ist als Berufsanfänger direkt in einem Ministerium anzufangen. X wird also als Sachbearbeiterin in EG9, auf 3 Jahre befristet nach TVÖD.

Nach der Probezeit zeichnet sich ab, dass die Vorgesetzten sehr zufrieden sind mit der Arbeit von X und eine Beendigung der Beschäftigung nicht zur Debatte steht. X bemerkt jedoch in Gesprächen und vor allem auch an Stellenausschreibungen im Hause, dass Sachbearbeiter insgesamt eine Eingruppierung auf Stufe 11 erhalten. Das gilt sogar für Stellenausschreibungen für Arbeitnehmer mit Bachelor Abschluss, der ja unter einem Diplom anzusiedeln ist. X würde also gerne - zumindest auf Stufe 11 gleichgesetzt werden.

X ist derzeit ziemlich frustriert und sieht ihre Arbeit zu wenig gewürdigt. Sie bekommt zwar verantwortungsvolle Aufgaben bzw. diese sind geplant aber das spiegelt sich im Gehalt nicht wieder. Derzeit stehen "Umbauarbeiten" innerhalb des Ministeriums an, sodass die Geschäftsverteilungspläne neu geschrieben werden. Sie fragt sich jetzt, ob es sinnvoll ist, jetzt aktiv zu werden und wenn ja wie? Ist hier der Betriebsrat die richtige Anlaufstelle? Ist es sinnvoll den Geschäftsverteilungplan zu "beeinflussen" um bessere Chancen auf eine Hochgruppierung zu bekommen? Wenn ja wie und gibt es überhaupt Chancen auf einen finanziellen Aufstieg innerhalb dieser drei Jahre? Macht es vielleicht Sinn dass sich X anderweitig bewirbt und dem Ministerium sozusagen die Pistole auf die Brust setzt und sagt "entweder mehr Geld oder ich gehe"? Es würde ja immerhin eine für das Ministerium extrem günstige Arbeitskraft gehen und die Arbeit in dem Referat ist inzwischen stark angewachsen, sodass die Arbeit nach alter Besetzung wohl kaum zu schaffen wäre.

Zum Schluss noch einen Hinweis: Das "sie" bezieht sich auf Person. X muss nicht weiblich sein. Es wäre schön das geschlechtsneutral zu diskutieren.

Ich würde mich sehr über einige Hinweise für Person X freuen.

Viele Grüße Tinkerbelle

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Als Sozialarbeiter nach dem Bachelor nach London?

Hallo :)

Ich überlege, nach meinem Abitur erstmal ein Au Pair Jahr in England und anschließend ein Studium zum Sozialarbeiter anzufangen. Ich war schon oft in London und verliebe mich jedes Mal neu in diese Stadt. Deswegen ist es mein allergrößter Traum, später dort zu wohnen. Deshalb möchte ich nach dem Bachelorstudium ca. 1-2 Jahre Berufserfahrung in DE sammeln und dann nach London ziehen.

Natürlich habe ich mich informiert und selbstverständlich weiß ich auch, dass die Lebenshaltungskosten in London extrem hoch sind, dennoch möchte ich es unbedingt probieren (Ich würde es sicherlich bereuen, wenn ich es nicht mache).

Aus Interesse habe ich also bei englischen Jobwebsites nachgeschaut, wie viel ein Sozialarbeiter so verdient und im Gegensatz zu Deutschland ist der Lohn dort ziemlich hoch. Man kann bis zu 35.000 Pfunde pro Jahr verdienen. Ich weiß aber nicht genau, wie viele Steuern davon abgezogen werden, aber nicht so viele wie in Deutschland jedenfalls.

Nun zu meiner Frage, ist ein Monatslohn von ca. 3.000 Pfund brutto realistisch für einen Sozialarbeiter in London oder ist das doch ein bisschen zu viel, vor allem für jemanden mit wenig Erfahrung? Wenn ja, komme ich mit dem Geld über die Runden (WG-Zimmer/ Wohnung, Verpflegung, Oyster Card usw.) ?

Weil an sich ist der Verdienst eines Sozialarbeiters in England ja fast doppelt so hoch, wie hier bei uns in Deutschland und das erscheint mir ein bisschen fragwürdig. Vielleicht ist ja jemand aus der Community in England als Sozialarbeiter tätig und kann mir weiterhelfen? :)

Ich hoffe jemand kann mir helfen, weil ich sonst keine Antworten im Internet finde. Dankeschön :)

P.S. Ja, ich weiß, dass es noch ein bisschen Zeit ist, bis ich wirklich mein Studium abgeschlossen habe und ein wenig Erfahrung gesammelt habe, aber ich bin ein Mensch, der gerne Dinge weit im Vorraus plant. :D

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Was sollte man sich in England/London holen?

Guten Abend^^ Wir fahren im April mit dem gesamten 9. Jahrgang nach England. Übernachtet wird in einen kleinen Vorort von London, wir werden aber an 2 Tagen die Möglichkeit haben, in der Großstadt unsere Freizeit zu verbringen. Welche Geschäfte könnten interessant sein? Was gibt es dort für Produkte (Beauty/Nahrung/was auch immer), die es in Deutschland nicht gibt oder viel teurer? Freue mich auf eure Empfehlungen 😎 Btw bin 15 Jahre alt & weiblich, aber ich denke mein Geschlecht sollte da keine Rolle spielen :D

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Weiterbildung sinnlos, da keine Nachfrage?

Mich plagt die Frage, ob es Sinnvoll ist, sich nach der Ausbildung weiterzubilden. Bei mir ist das Wort Weiterbildung mit mehr Geld verdienen & Berufsaufstieg verbunden. Doch wieso finde ich keine Stellenangebote für Weiterbildungsberufe?


Beispiel: Ich beginne eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement .

Laut IHK & Berufe.net bietet sich die Weiterbildung als Fachkauffrau für Büro- & Projektorganisation an. Danach könnte man die Betriebswirtin für Kommunikation & Büromanagement drauf setzen. Im Internet werden das höhere Gehalt durch die Weiterbildung angepriesen und ein sicherer Arbeitsplatz soll praktisch schon garantiert sein.

Im Web finde ich jedoch kein einziges Stellenangebot für diese zwei Weiterbildungen, was mich natürlich sehr stutzig macht. In den Medien wird immer an der Knappheit von Fachkräften appelliert, deshalb hatte ich mir ein "Angebots-Boom" vorgestellt. Doch der blieb irgendwie aus. Mache ich etwas falsch? Gibt es bessere Möglichkeiten sich nach der Ausbildung "zu entfalten", da ich auch großes Interesse im Bereich Marketing habe.

(Die Ausbildung spielt in einem handwerklichen Familienbetrieb, falls das relevant sein sollte)


Ich freue mich auf Meinungen und Antworten.

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TV-L Einstufung nach dualem Studium?

Ich komm mit den TV-L Rechnern leider überhaupt nicht klar und hätte gerne eine grobe Vorstellung in welchem Bereich sich das Gehalt bewegen würde. Zu mir: Bachelorabschluss durch duales Studium, danach 6 Monate praktische Erfahrung, es geht jetzt um Neueinstellung in neuem Betrieb als Assistenz im PR Bereich, ich lebe in BaWü.

Kann mir jemand sagen wie ca. eine Eingruppierung und das Gehalt aussehen würden`

Vielen Dank im Voraus

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