Was für ein Agnostiker bin ich?

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4 Antworten

Die Existenz von Einhörnern lässt sich eben so wenig beweisen wie deren Nicht-Existenz. Sollten wir daher beides für möglich halten? An Stelle der Einhörner kann man auch Kobolde, , Trolle, Elfen, Kobolde, Gespenster, Das Loch Ness Monster, Bigfoot, den Yeti oder jedes andere Fabelwesen nehmen. Ich könnte mir ein beliebiges Fabelwesen ausdenken und man könnte weder dessen Existenz, noch dessen Nicht-Existenz beweisen. Sollten wir trotzdem beides für möglich halten? 

Zumindest sollten wir die Nichtexistenz für weitaus wahrscheinlicher halten, bis es einen guten Grund gibt, die Existenz anzunehmen, anderenfalls halten wir jeden Mist für möglich halten.

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Mir geht es ziemlich ähnlich. Ich glaube nicht an "Wunder" und versuch immer ziemlich wissenschaftlich zu denken, aber trotzdem bete ich manchmal, weil eine Möglichkeit besteht, irgendetwas "Höheres" hört mir zu. Also würde ich mich als normaler Agnostiker bezeichnen. 

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Wenn Du betest bist Du kein Agnostiker. Vielleicht kann man das theistischen Agnostiker nennen? Wäre aber ein seltsamer Standpunkt.

Vielleicht paßt Deist oder Pantheist? Les dir die beschreibungen doch mal durch?

Warum kann muß man die Nichtexistenz von Sachen beweisen? Wenn man die Existenz nicht beweisen kann, gibt es die Sachen nicht. Sonst würde man ja verrückt werden und sein Leben lang immer wieder nach dem Monster unter dem Bett schauen...



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Du bist ein "Superbeispiel" von Ps.53,2.

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