Was für Alternativen gibt es wenn man das Medizinstudium nicht schafft?

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4 Antworten

Die Frage die sich mir stellt ist: Warum willst Du Medizin oder Pharmazie studieren? Das ist ja ein sehr weites Feld, vom Arbeiten in der Notaufnahme über Arbeiten in der Apotheke bis hin zur Medizinisch/Biologischen Forschung.

In vielen dieser Felder gibt es Ausbildungsberufe (Du bist schon PTA?) da kann man auch "weiter" machen, z.B. einen Techniker machen. Aber zu erst müßte man mal wissen, was Du genau machen willst / warum Du es machen willst. Wenn Du z.B. "Leben Retten" willst, kann es viel sinnvoller sein, als Informatiker, Manager oder sowas zu Arbeiten und mit einem sehr guten Gehalt dann Ärzte bei Ihrem Job zu unterstützen / fördern. siehe: http://ea-stiftung.org/berufsberatung/

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Liebe alicya1,

Ob du von Medizin zu Pharmazie wechseln kannst, kommt ganz auf die Hochschule an, welche Module du schon belegt hast und was das Prüfungsamt dir anerkennt.

Alternativen zum langen und schwierigen Medizinstudium gibt es viele. Wenn du zum Beispiel trotzdem kranken Menschen helfen willst, wäre vielleicht ein Pfegeberuf etwas für dich. Denn auch dieser Berufszweig wird akademisiert und  Logopädie oder Pflege kann man an immer mehr deutschen Hochschulen studieren. Mehr Infos zu diesen Studiengängen und ihren Anforderungen findest du hier: http://www.einstieg.com/berufswahl/branchen-und-berufe/medizin-gesundheit/news/super-nurse-statt-doktor-light.html

Viele Grüße

Nadja // Einstieg Social Media Team

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Pharmazie ist gewiss kein leichteres Studium und was anerkannt wird,
musst Du mit der Uni klären, in der Du Pharma studieren willst.

Es gibt Leute die nach Abbruch des Medizinstudiums Physiker, Lehrer, Schmied, Verkäufer, Germanisten und was sonst noch geworden sind.

Wo liegen Deine Interessen? Es gab mal bei der Agentur für Arbeit sowas wie einen Orientierungsfragebogen, wo man am Ende Vorschläge bekommen hat, was passen könnte.

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Medizin und Pharmazie sind zu Beginn des Studiums sehr ähnlich, d.h. ein Wechsel mit Anerkennung zahlreicher Leistungen sollte möglich sein. Aber wer gibt freiwillig einen Medizinstudienplatz auf???

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Kommentar von matmatmat
14.01.2016, 15:18

Naja, wenn man an dem Punkt angekommen ist, das man verstanden hat, dass nicht jeder das Studium schafft kann es durchaus Sinn machen sich schnell was anderes zu suchen, anstatt sich noch eins, zwei Jahre weiterzu quälen und es dann nicht zu schaffen... ich finde das ganz vernünftig.

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