Was führt zur Lernmotivation?

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3 Antworten

Hallo,

das kommt darauf an, warum Dir diese Motivation bisher fehlt.

Fehlt Dir Motivation, weil Du Dir das Ziel nicht zutraust?

Fehlt Dir Motivation, weil Du keinen Bezug zum Lerngegenstand hast?

Fehlt Dir Motivation, weil Dir anderes wichtiger ist?

Fehlt Dir Motivation weil Du weißt, dass es eh nichts bringen wird?

Auf jede dieser Fragen gibt es eine passende Antwort. Folgendes kannst Du ausprobieren.

Zwei Tage vor der Klassenarbeit / Prüfung hältst Du einen Eltern (Freund/in) einen 5-minütigen Vortrag über das Thema zu dem Du geprüft werden wirst. Also eine Art Kurzreferat.

Was ist das Wichtigste, das Du umbedingt wissen musst? Warum ist das Thema wichtig? Welche Meinung hast Du selbst zum Thema?

Wenn Du das gut hinbekommst, ohne herumzustottern oder Dich zu wiederholen, bist Du hervorragend vorbereitet - und Du wirst sehen: Der Spaß (Motivation) kommt beim Tun!

Viel Erfolg!

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also ich hatte auch nie Bock zu lernen.. es erschien mir immer so.. sinnlos.. naja.. mittlerweile lerne ich unglaublich gerne, okay ich bin jetzt nicht so der Typ, der jeden Tag viele Stunden lernt, aber ich finde auch nicht mehr alles nur noch langweilig und nutzlos.. Grund dafür ist, dass ich viele Dinge einfach sehr spannend finde mittlerweile! Beispielsweise Mathematik, wie sich die Mathematik entwickelt hat und wie erst vor in etwa 200 Jahren die negativen Zahlen überhaupt allgemeine Anerkennung fanden, und welche großartigen Beweise und Erkenntnisse schon seit mehreren Jahrhunderten existierten. Wissenschaften hinter dem Kontext der Geschichte zu betrachten macht einfach nur Spaß =P Außerdem mach es Spaß sein Gehirn anzustrengen.. deshalb macht mir Grammatik von Sprachen, Mathematik, Philosophie, zeichnen sehr viel Spaß.. Statt dir vorzustellen, etwas für die Schule auswendig zu lernen, stell dir vor du wärst ein Wissenschaftler .. na ja okay vielleiht hilft es =P

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Versuch dir vorzustellen, wie einfach du es hast mit einem Abitur (z.B.) anstatt mit einem Realschulabschluss. Stell dir vor wie viel Zeit du mit diesem Beruf der abhängig von deiner Bildung ist verbringen tust. Sagen wir du wirst 80. Mit 20 wärst du fertig, dann müsstest du 47-50 Jahre arbeiten, da die Rente immer weiter nach hinten verschoben wird, bald erst mit 70... Also verbringst du fünf Achtel deines Lebens mit dem Beruf. Und dieser ist Abhängig von deiner Bildung.

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