Was findet ihr, ist besser für Krimis geeignet: Ich-Erzähler oder Allwissender Erzähler?

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3 Antworten

Das ist, wie Du selbst schon schreibst, ein wenig Geschmacksache. Ich habe schon beides geschrieben. Ich-Perspektive ist manchmal ein wenig problematisch. Vor allem die Leser können sich damit oft schlecht identifizieren. Dritte Person finde ich am besten. Könnte aber auch eine Momentaufnahme sein.

Gorbalock 23.11.2016, 18:12

Das ist jetzt vielleicht etwas dumm, aber wie genau meinst du das mit der Momentaufnahme?

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tinalisatina 23.11.2016, 18:14
@Gorbalock

Dass sich das wieder ändern kann und ich vielleicht nächstes Jahr wieder was schreibe aus der Ich-Perspektive. Für andere Geschichten, verwende ich die selbst oft viel lieber. Nur bei Krimis, wie gesagt, da halte ich sie für problematisch.

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Ich würde einen Erzähler der dritten Person verwenden, der jedoch nicht alles weiß, damit noch genug Spannung vorhanden bleibt. Ansonsten ist ein Ich - Erzähler meiner Meinung so weit sinnvoll, wenn er wechselt, damit nicht zu viel im Dunkeln bleibt, sodass der Leser noch richtig mitkommt

Das kann man so m.E. nicht sagen. Man kann auf alle drei Arten schlecht oder aber spannend und gut schreiben.

Aus der Sicht eines Dritten wäre der klassische Watson. :-)

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