Was findet ihr am besten gegen Migräne, Kopfweh, verschwommen sehn? Bekam MCP Tropfen verschrieben.

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Hallo, ParTyBuNNy, Du hast erst gefragt, ob Du eventuell eine Brille benötigst, weil Du seit Dienstag Kopfschmerzen hast und verschwommen siehst, richtig? Jetzt hast Du die Frage wegen "Migräne" gestellt. Ich nehme an, Du warst inzwischen beim Arzt? Nun, MCP-Tropfen sind Tropfen gegen Übelkeit (Antiemetikum), die bekommt man zunächst auch bei Migräne verordnet (wenn Übelkeit damit verbunden ist!). Ansonsten ist der Versuch mit Kaffee und Zitronensaft (schmeckt scheußlich!!!) recht gut, ebenso der Aufenthalt in einem abgedunkelten Raum (wie hier schon empfohlen wurde). Wenn Du allerdings öfter diese Beschwerden hast und sie als "Migräne" diagnostiziert wurden, dann kann man auch vorsorgend, also prophylaktisch einen Versuch mit niedrig dosierten Betablocker vornehmen - aber das wird dann Dein Arzt mit Dir entscheiden. Jedenfalls gute Besserung - und eventuell doch mal den Augenarzt konsultieren... ;-)

ich leide seit der grundschule an kronischer migräne. früher wurden die kopfschmerzen mit zäpfchen behandelt. heute achte ich sehr darauf, wann und ob ich medikamente ein setze. meine eltern haben mir damals richtig angst gemacht, weil sie gesagt haben, dass sich der körper an die medikamente gewöhnt und die irgendwann nicht mehr helfen und das ist das letzte was ich will, dass ich nichts gegen diese schmerzen machen kann. na jedenfalls, wenn schon erst anzeichen eines migräneanfalls zu spüren sind(bei mir meist hinterm rechten auge), sofort n gang runterfahren und sich 15-30 min.in nen dunklen ruhigen raum zurück ziehen. hilft das nicht, dann kaffee mit zitronensaft trinen und erst wenn das nicht hilft, würde ich zu tabletten greifen.

gegen Migräne hilft ganz zu Anfang etwas aus der Drogerie oder Apotheke: "Tiger Balm" - auf die Stirn/Schläfen einmassieren,, am besten den T.B. r o t. Meine Migräne ist davon häufig weggegangen.

Schwere Migräne anfälle und heftige Sehstörungen keiner hilft mir warum?

Hallo Guten Morgen.

Dies hier zu schreiben erfordert gerade sehr große anstrengung für mich. Bitte etwas nachsicht bei etwas falsch geschriebenen.

Ich habe mal wieder Migräne anfälle mit der Bunten aura. Diese Aura ist einfach nur noch grässlich.

Das Problem ist, egal was ich mache die Migräne kommt immer wieder.

Ich war bei einem Neuro (von der DAK vorgeschlagen) Der dagegen überhaupt nichts gemacht hat.

Das Was ich als großes Problem ansehe, ist das ich tagelang sehr schlecht sehen kann, seis auf dem Monitor auf einem Buch oder sonst wo.

Da sich die Ärzte damit scheinbar nicht befassen wollen frage ich um euren Rat.

Es ist kurz vor Weihnachten und viel zu erledigen ich muss dringend wieder besser sehen können nach diesem Migräne anfall

(Info: Als Migräne Aura beschreibt man helle Lichtblitze die man in den Augen sieht)

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Jede Woche Migräne?

Hallo ihr lieben ;

Mein Schatz hat seit er Kind ist immer starke Migräne Seit November hat er die aber wöchentlich. Er fehlt in der Ausbildung jede Woche 1-3 Tage. Oftmals hat er die Migräne auch am Wochenende Der Arzt hat ihm sumatriptan verschrieben und auch novamiluson tropfen ( oder wie man die schreibt ) des weiteren nimmt er dann auch ibuprofen

Die Migräne ist sehr schlimm. Er muss sich manchmal dabei übergeben oder kriegt Fieber . Am Donnerstag lag er von morgens bis abends nur im Bett am schlafen und man hat ihn grad noch dazu bewegen können was zu trinken. Da er das wöchentlich hat weiß ich nicht was man da denn noch machen soll? Früher hatte er das nicht sooft. Da War das alle 2 Monate mal . Die Migräne kriegt er oft schon abends oder über Nacht Was kann man denn da tun? Kann man Migräne von zu viel Zucker kriegen? ( wenn man viel süßes isst)? Bitte um tipps und Erfahrung

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Kopfschmerzen - Tumor - Migräne - Stress - Lumbalpunktion - Ärzte sind ratlos

Hallo :)

Ich habe jetzt seit über einem Jahr durchgängig Kopfschmerzen. Sie hören nie auf, auch nicht in Ruhephasen, der Nacht oder bei Belastung. Sie sind einfach immer da, nur wurden sie mit der Zeit immer schlimmer und das wurde mir im Herbst 2012 zu viel. Ich bin zum Arzt gegangen. Dieser war sich so unsicher, was er mit mir machen sollte, dass er einen Kollegen dazu bat und gemeinsam entschieden sie mich wegen Tumorsymptomen zu eine Neurologin zu schicken, die den gleichen Verdacht hatte. Nachdem nichts im MRT Kopf festgestellt wurde, allgemeine Erleichterung, ich habe keinen Krebs. Doch die Beschwerden blieben. Meine Arme und Beine schlafen regelmäßig ein, ich bin permanent müde, ich habe Schwierigkeiten zu sprechen (ewiges Verhaspeln, manchmal sag ich was komplett anderes, als ich gedacht habe), manchmal sehe ich unscharf oder doppelt und mir ist permanent kotzübel und schwindlig. Im EEG waren einige Wellen im Frontallappen zu langsam, doch das schien niemanden auch nur irgendwie zu beeindrucken. MRT Halswirbelsäule: Skolliose (hab ich aber auch im Kreuz, also nichts neues und ohne Beschwerden), Nerven alle in Ordnung. Ultraschall der Halsvenen: o.B.

Die Neurologon verwies mich darauf ins Krankenhaus, wo sie gestern eine Lumbalpunktion machten. Wieder o.B. Druck in Ordnung, keine Entzündung, das Blut war auch unauffällig (das haben sie während meiner ganzen Behandlungslaufbahn bestimmt sechsmal überprüft). Der Arzt meinte, ich solle doch mal einen Psychiologen aufsuchen.

Ich finde das eine Unverschämtheit. Mir geht es gut. Es ist nichts vorgefallen und ich bin ein äußerst zufriedener Mensch, auch mit dem Stress hält sich alles in Grenzen und ich nehme mir so viel Zeit, dass mir das nicht über den Kopf wächst - ich habe alles im Griff, na ja, mittlerweile sind es wohl auch die Kopfschmerzen, die mich bestimmen und ständig ans Bett fesseln. Warum müssen Ärzte immer die Psyche als letzten Ausweg nehmen? Als ich Probleme mit dem Magen hatte und man in einer Magenspiegelung auch nicht gleich etwas fand und die Tabletten Wochen zuvor gegen eine Gastritis nicht anschlugen, wollte man mich auch zum Psychologen schicken. Doch - oh Wunder - der pathologosche Befund meiner Schleimhaut war nicht o.B. und ich hatte üble Bakterien im Magen, die durchaus Krebs und Geschwüre verursachen können, wenn sie Beschwerden bereiten.

Ein Arzt aus der Praxis meines Hausarztes hat mir ein Schmerzmittel verschrieben (vor ein paar Wochen), dass jedoch überhaupt nichts gebracht hat und meinte, damit sei ich in seinen Augen behandelt. Ich verstehe nicht, weshalb Migräne so grundsetzlich ausgeschlossen wird und zwar von allen, vor allem da meine Mutter seit mindestens 30 Jahren akute Migränepatientin ist. Habt ihr noch Ratschläge, was ich tun kann? Ich bin ratlos und ich halte diese Kopfschmerzen langsam nicht mehr aus, dazu kommen jetzt auch noch die Nachwirkungen der Lumbalpunktion...

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Erfahrungen mit Triptanentzug/ Schmerzmittelentzug?

Hallo Migräneexperten!

Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Schmerzmittelentzug bzw. reiner Triptanentzug? Ich habe seit einiger Zeit den Verdacht, dass ich unter Schmerzmittel induziertem Dauer-Kopfschmerz leide und die Antwort des Neurologen ist leider immer nur das Zücken seines Rezeptblocks um mir entweder Psychopharmaka aufzuschreiben, oder Epilepsie-Medikamente.

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Im Monat August hatte ich 21 Tage mit Triptanbedarf und das ist mir entschieden zuviel. Ohne das Medikament halte ich die Migräne aber kaum aus. Es sei denn im Bett und im dunklen Zimmer. Da ich aber selbständig bin und eine Familie zu versorgen habe, kann ich mir diesen Luxus eher nicht leisten und brauche nun dringend Tips, wie ich die Triptane wieder reduzieren kann. Eine Entzugsklinik wäre wirklich der Allerletzte Weg,da ich auch keine Betreuung für meinen Sohn für eine so lange Zeit habe...

Bitte nur erfahrene Leute mit Ahnung, oder blutige Laien, Die mich mit ihren Antworten zum Lachen bringen... :-) Vielen Dank an Euch!

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pille danach jetzt immer migräne

Ich habe vor einem jahr die pille danach genommen und habe 2 monate später immer wieder migräneanfälle bekommen ( es hat angefangen das ich seestörungen bekam und das ich einen körperteil nicht mehr spürte zb mein gesicht und ca 20 min später bekam ich höllische kopfschmerzen) ich habe generell oft und eig schon immer kopfschmerzen aber vergleichbar gegen das migräne kopfweh ist das gar nichts. Ich denke das es von der pillr danach sein kann oda? Weil ich hatte das vorher ja nie und zurzeit hab ich es wieda tital oft.. war auvh schon beim neurologen und hatte eine mr gemacht aber es ist nichts rausgekommen. Es kann auch sein das ich es von meinrr mutter geerbt habe weil sie das früher auch immer hatte aber ich denkr trotzdem das das etwas mit der pille danach zu tun hat. Der neurologe hat mir auch tabletten verschrieben brufen 600mg am anfang halfen sie total gut aber jetzt muss ich schon 2 nehmen damit ich nicht soo arg kopfweh bekomm normal sollte ich nur eine täglich nehmen aber das geht nicht.. bitte helft mir ich bin total verzweifelt ich habe jeden tag angst das ich sie wieda bekomme 😞

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Hallo, Ich habe im Dezember das erste mal Verschwommen gesehen und kurz danach Starke Kopfschmerzen gehabt. Nun habe ich es wieder und es ist schon das 4 mal in einem Halben Jahr. Es fängt immer an mit Sehstörungen (wie zB: Kleine schlieren am Augenrand) nach ca 15 min gehen die weg und das Kopfweh kommt. Wenn ich meinen kopf dann in den Nacken lege oder mich gerade Hinlege werden diese besser. Leider haben auch Tabletten wie Aspirin keine Wirkungen bei mir. Langsam fange ich echt an Angst zu kriegen. (Bin 16 M) LG

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