Was finden eigentlich alle so toll am Leben?

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52 Antworten

Was finden eigentlich alle so toll am Leben?

Alle? Den Eindruck habe ich überhaupt nicht, dass alle das Leben so toll finden. Ich tu das nicht!

Ich finde es eher meistens mühselig und furchtbar anstrengend. Manchmal denke ich auch, ich habe kein Talent zum leben, oder zum glücklich sein.

Ich sage gerne: "Das Leben ist beschi..en. Und dann stirbt man"!

Wenn man mit dem Leben nicht glücklich ist, kann man sich natürlich einige Fragen stellen:

  1. Warum bin ich mit meinem Leben unzufrieden?
  2. Wie sollte mein Leben aussehen, damit ich zufriedener bin?
  3. Was muss ich verändern, damit mein Leben besser wird?
  4. Was will ich verändern, damit mein Leben besser wird?
  5. Was kann ich verändern, damit mein Leben besser wird?
  6. Wie bekomme ich die Motivation, etwas zu verändern?
  7. Wie überwinde ich den "inneren Schweinehund", der mich daran hindert, etwas zu verändern?
  8. Warum fällt es so schwer, aktiv zu werden, und etwas zu verändern?
  9. Ist ein unzufriedenes ruhiges Leben, nicht viel bequemer, als sich anzustrengen, und für ein besseres Leben zu kämpfen?
  10. Gibt es noch andere Alternativen, als etwas zu verändern, oder mein Leben so zu akzeptieren, wie es ist?

Was die Alternativen angeht, hast du die Offensichtlichste, ja schon für dich entdeckt. Du fragst dich, ob der Tod nicht die bessere Alternative ist?

Ich habe mich mit dieser Frage auch schon auseinander gesetzt, und nach einem langen Lernprozess, bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass der Tod keine Alternative zum Leben ist. Egal wie das Leben aussieht.

Kosmisch betrachtet, ist das Leben nur sehr kurz. 80 Jahre sind ein Wimpernschlag im Universum. Der Tod ist ewig.

Muss das Leben einen Sinn haben? Was für einen Sinn hat der Tod? Fragen über Fragen. Und so wenig Antworten.

Ich habe für mich entschieden das Leben durchzuziehen. Ist ja gar nicht so lang. Auch wenn es uns manchmal so vorkommt. Aber je älter man wird, desto schneller "fliegt" die Zeit dahin. Zumindest gefühlt.

Und auch in einem unglücklichen Leben, gibt es so einige Glücksmomente, auf die man nicht verzichten sollte. Erlebnisse die man hat. Menschen die man trifft. Aber man muss dem Leben eine Chance geben.

Ich bin sicherlich niemand, der über genug Lebensfreude verfügt, um andere damit anzustecken. Aber ich gebe dem Leben, jeden Tag eine Chance. Und manchmal nutzt es die auch.

Das Leben kann verdammt kompliziert und schwierig sein. Aber alles ist besser, als in der Kiste zu liegen!

Meine Meinung! :)

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KurzerName911 20.11.2016, 21:59

Jetzt hab ich Dapp aufversehen auf den Pfeil nach unten gedrückt obwohl das ein wirklich schöner Text war! Nächstes Mal pass ich besser auf versprochen :)

lg 911

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ClochardFranken 21.11.2016, 11:06
@KurzerName911

Kein Problem. Von irgendwelchen Pfeilen mach ich meine Lebensfreude nicht abhängig. ;)

Aber danke für das Lob. Freut mich wenn es dir gefallen hat. :)

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Hallo Flacherdler77,

viele haben heutzutage, ähnlich wie Du, das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, ihn zu finden, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. "Warum aber ausgerechnet in der Bibel?", magst Du fragen. Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19). Zu schön, um wahr zu sein? Ganz sicher nicht, denn die Bibel hat sich in jeder Hinsicht als zuverlässig und wahr erwiesen. Vor allem ihre Voraussagen sind stets mit höchster Präzision in Erfüllung gegangen, so dass man absolut sicher sein kann, dass sich auch die Vorhersagen, die sich um unsere Zukunft drehen, erfüllen werden. Ein genauerer Blick in die Bibel ist also wirklich sehr lohnenswert!

LG Philipp


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Was finde ich toll am Leben?

Regentropfen auf bunten Blättern, die so schön glitzern, dass ich sie Stunden ansehen könnte. Kalter Wind, der an meinen Haaren zerrt und meinen Kopf klar macht und warmen, der mich zu Umarmen scheint. Das glitzern in den Augen meiner Mutter, wenn sie mich sieht und an dem ich erkenne, dass sie mich liebt. Das Lachen meiner Freunde, der Junge, der meine Gedanken ausspricht, wenn ich keine Worte finde. Das Donnergrollen bei Gewitter und wie die Luft danach riecht. Tiere, die mir vollkommen vertrauen. Wenn mich ein vollkommen Fremde Person freundlich anlächelt.

Ich lebe für Momente, ich sehe schöne Dinge und ich sehe schlimme Dinge. Manchmal tut es weh, manchmal zerreißt es dich. Aber es ist mir niemals egal. Ich glaube, der Sinn des Lebens ist, zu leben mit jedem Atemzug.

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arya12345 21.11.2016, 01:57

Voll der schöne Text :)

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DonDakota 21.11.2016, 21:37

WOW ^^ kann ich das klauen ?( für die schule)

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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was so toll am Leben sein soll?

Das Leben ist so toll wie man es sich macht.

Ist doch eh immer dasselbe,

Es liegt doch an dir etwas zu verändern. Man kann immer wieder etwas Neues entdecken, wenn man sich aufmacht und die Pfade, die man schon hundert mal gelatscht ist, ändert.

ausserdem macht das Leben überhaupt keinen Sinn,

Die Sachen, die am meisten Spaß machen sind oft die Sinnlosen.

Und ist es normal den Tod als Erlösung zu sehen?

Nur wenn man an einer unheilbaren Krankheit leidet, die einem physisch oder psychisch Schmerzen bereitet.

Ich meine das Leben ist nicht gerade sinnvoll,

Wenn man unbedingt einen Sinn benötigt, dann kann man sich einen suchen. Hilf anderen Leuten. Ist sinnvoll, aber macht halt nicht immer Spaß. Ich persönlich verzichte auf einen Sinn und wähle den maximalen Spaß, den ich bekommen kann, ohne andere dabei zu schädigen.

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Wenn dir nicht das Leben geschenkt worden wäre, würdest du dir über diese Frage auch keine Gedanken machen.

Der biologische Sinn des Lebens ist es zumindest sich zu vermehren.

Jetzt zum philosophischen Teil: Macht das Leben überhaupt einen Sinn? Ist der Tod eine Erlösung vom menschlichen Leben?

In philosophischer Hinsicht macht das Leben einen Sinn, wenn du deinem eigenen Leben einen Sinn gibst. Zum Beispiel könntest du deinen Sinn darin sehen anderen Menschen auf der Erde, die in Armut und Krankheit leben, zu helfen, damit ihr menschliches Dasein vom körperlichen Leid befreit wird.

Diese Hilfe könnte darin bestehen, dass du dich für wohltätige Zwecke einsetzt.

Der Tod ist nur dann eine "Erlösung" - zumindest aus meiner nichtreligiösen, philosophischen Sicht - wenn das menschliche Dasein so stark an minderer Lebensqualität leidet, dass nur der Tod als ultima ratio als Erlösung gesehen wird. 

Dies kann z.B. in Fällen einer schweren, irreversiblen Erkrankung ohne Aussicht auf Besserung sein.

Ansonsten sehe ich die Erlösung vom menschlichen Dasein als feige und kann sie nicht befürworten. 

Das normale Leben ist nun einmal geprägt von Höhen und Tiefen. Die Kunst ist es immer wieder aufzustehen und nie aufzugeben. Aufzugeben ist leicht.

Aber ich möchte niemanden verurteilen, da ich deine Biografie nicht kennen und nicht weiß, was du bisher eventuell Schreckliches in deinem Leben erlebt hast. Das wäre dir gegenüber nicht gerecht.

Ich hoffe, dass du die richtigen Fragen stellst, um die richtigen Antworten zu finden und aus deinem Leben, was dir geschenkt wurde, das Beste zu machen.

In diesem Sinne Gute Umkehr!

MfG

Markus143

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Ich kann jetzt nicht für alle Menschen sprechen, aber zumindest für mich.

Das man im Leben zu einer bestimmten Zeit keinen Sinn mehr sieht, ist denke ich mal normal, heißt dann aber nicht, dass der Zustand dann die ganze Zeit auch bleibt. Versuche doch mal mit irgendwelchen kleinen Gesten, anderen eine Freude zu machen. In einigen Antworten hier hast du geschrieben, die Welt sei zu tiefst krank. Warum aber versuchst du nicht als einzelner Mensch etwas daran zu ändern und ein "guter Mensch" zu sein? Anderen zu helfen kann ganz einfach sein. Jemanden in der U Bahn anlächeln, jemanden helfen der nach dem Weg fragt. Morgens wenn du zur Arbeit oder Schule kommst, einfach irgendwem einen schönen Tag wünschen.

Du wirst schnell merken, dass es gerade die kleinen Dinge sind, die einen Menschen glücklich machen und wenn ich jemand anderen glücklich machen kann, geht es mir selbst auch viel besser. Versuch es mal. Es wird jetzt nicht von jetzt auf gleich alles anders, aber mit der Zeit ändert sich bestimmt auch deine Denkweise.

Mit der Antwort wünsche ich dir damit auch einen schönen Tag!

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  1. Jedes Leben ist individuell. Das beginnt bereits damit, dass du fragst und ich antworte.
  2. Einen Sinn in deinem Leben musst du selbst definieren.
  3. Der Tod ist eine Erlösung. Aber das Leben zuvor eine Prüfung.
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Flacherdler77 20.11.2016, 02:40

Ich hasse es Mensch zu sein.

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regex9 20.11.2016, 02:43
@Flacherdler77

Und nun sage nochmal, das Leben habe keinen Sinn. Gerade hast du ja einen gefunden. 😊

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vanillakusss 20.11.2016, 23:43
@Flacherdler77

Und was nährt da deine Hoffnung? Bist du sterbenskrank und weiß, dass dein Ende nahe ist?

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vanillakusss 21.11.2016, 00:04
@Flacherdler77

Worauf hoffst du dann? Dass du einfach so, tot umfällst? Oder auf das Ende der Welt?

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rolfmartin 09.12.2016, 16:00
@Flacherdler77

Also,wenn  man sich deinen Schmarren betrachtet, gewinnt man den Eindruck, es mit jemanden zu tun zu haben, der sich bereits im Hades befindet. Denn wenn du es hasst Mensch zu sein, hast du "hier oben" keine Existenzberechtigung mehr! Diesseits jedoch herrscht die Ansicht vor, dass es dir nur darum geht, alle Aufmerk-samkeit auf deine Person zu richten. Das wiederum zeugt von einem kaum zu beschreibenden Minderwertigkeitskomplex. 

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Du hast schon recht, das Leben ist sinnlos, langweilig und wiederholend, nicht etwas, was du deinen besten Freunden empfehlen wuerdest. Dazu kommt, dass die meisten darin einstimmen wuerden, waere da nicht die Gluecksgefuehle hier und dort, etwas was uns am Leben erhaelt.

Sterben kannst du gar nicht, da bist du voellig auf dem falschen Pfad. Das Leben ist ewig und du bist ein Teil davon.

Selbst wenn dein Koerper platt ist und das Zeitliche gesegnet hat, dann bist du noch immer da, wenn auch nicht als Mensch, sondern in einer anderen Dimension praesent.

Also ist dein Leben ewig, was sollte es dann noch fuer einen Sinn geben.

In erster Linie bist du hier wegen den Gefuehlen und um Erfahrungen zu sammeln. Erdbeertorte essen und frische Seeluft schnuppern, das kann fuer vieles entschaedigen.

Du kannst nichts tun, denn nicht du tust etwas, sondern dein Leben tut das alles und du beobachtest es und wunderst dich, wie das alles stattfindet.

Du weisst nicht wer du bist, woher du kommst und was nacher geschieht, wie alle Menschen, denn sie spielen ein Spiel, ohne es zu wissen, spaeter wissen sie es, aber dann haben sie es verrmasselt und stuerzen sich dann trotzdem wieder rein, wg, der Gefuehle und Erfahrungen.

Also nimm es nicht so schwer, nimm es leicht, du kannst nichts machen, sondern dich wundern ueber das Wunder Mensch!

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Ich find es toll, mit welcher Begeisterung und welchem Engagement du dich für deine Überzeugung einsetzt. Wieviel Liebe du deinem Hass entgegenbringst.

Du bist schon was besonderes. Zwar gibt viele Depressive mit ähnlichen Gedanken, aber die tun dann einfach nichts. Du dagegen verkündest es wie ein Evangelium.

Kaum zu glauben.

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Warum sollte es den kein Leben geben? die Antwort auf diese Frage ergibt noch weniger Sinn als die Frage nachdem warum es Leben gibt. 

Du musst verstehen: Wozu gibt es das Alles wenn es keinen gibt der es bemerkt ? Die Realität kennt nichts Sinnloses, nicht ein einziges Sandkorn in der Wüste ist ohne Grund und Sinn dort.

Das es so etwas wie den Tod nicht gibt ist eine andere Geschichte weil es unmöglich ist etwas das Existiert in Nichts zu verwandeln, Ein Stück Holz verbrennt und es bleiben Energie (Wärme, Licht), Materie (Asche, CO2,...) übrig und das ist viel mehr als Nichts, daraus folgt das Nichts nicht existiert, demnach gibt es auch keinen Tod.   

Also warum Leben ? Denk mal nach! nur weil du Lebst konnten wir das Lesen und das hier schreiben und damit auch anderen helfen, also war es schonmal nicht Sinnlos. 

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Ich persönlich bin auch der Meinung,dass das Leben eines durchschnittlichen Menschen grössenteils nur von Leid,Enttäuschung und Sorge geprägt ist und das dass schon zeigt,wie sinnlos das Leben eigentlich ist,doch es sind letztendlich immer die winzigen alltäglichen Lichtblicke wie zb eine Serie,die man eifrig mitverfolgt,die einen ans Leben festnageln und einem den Sinn geben,am nächsten Morgen wieder aufzuwachen.Lerne,diese kleinen Dinger im Leben zu schätzen und werde ein Mensch,den du gerne als Freund hättest,egal wie oft du von anderen enttäuscht und erniedrigt wirst.

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Mewchen 20.11.2016, 16:06

Irgendwie hast du meine Gedanken perfekt in Worte gefasst. Gerade jetzt ist es eine Serie, die mich fesselt und mich morgens aufstehen lässt. Ebenso wie kleine Lichtblicke auf die ich immer hinarbeite, wie Weihnachten oder andere schöne Momente. Es sind wirklich diese kleinen Dinge

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abcdefger54 03.12.2016, 00:23

Wünsche dir ein schönes Weihnachten:)

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Du bist recht stur, du siehst nur deine Meinung wie mir vorkommt. Man kann aber immer seinen Horizont erweitern. Natürlich würde ich jetzt nicht sagen dass Menschen gut sind, oder die Welt gut ist so wie sie ist, aber du willst doch etwas daran ändern. Leider stehen dir keine übernatürlichen Kräfte zur Verfügung, aber es gibt genung Möglichkeiten die Welt zu verbessern. Du könntest dir hier genügend Ziele setzten, oder du wirst Biochemiker und verseuchst die Welt(praktisch leider schwer umsetzbar).

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Flacherdler77:

Ich bin höchst überrascht, dass ein 17jähriger hier eine solche "Frage" stellt, in diesem Land, in dem niemand hungern, dursten oder frieren muss, keine Naturkatastrophen auftreten und Frieden  herrscht und die medizinische Versorgung fast perfekt ist.

Was ist Dein Problem? Ich glaube, Du hattest noch nie eins.

Warum findest Du unsere Gesellschaft krank? Was wäre Deiner Meinung nach die Alternative?

Und nach Deinem Nick dachte ich erst, Du seist 39 Jahre. Was zwar nicht wirklich relevant ist, aber etwas mehr Verständnis erzeugen würde, wenigstens bei mir...

Ich finde Dich ausgesprochen einseitig und undankbar. Denk noch mal darüber nach oder stelle Dir vor, Du lebtest in China oder Mali.

Unfassbar! -.-

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Flacherdler77 21.11.2016, 14:27

 

 Du meinst also man muss glücklich sein?

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Wapiti201264 21.11.2016, 15:13
@Flacherdler77

Auf jeden Fall muss man mich nicht im Rahmen einer "Freundschaftsanfrage" bedrohen.

Du bist wirklich armselig. Beantworte doch erstmal meine Fragen, bevor Du mir so kommst.

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Wapiti201264 21.11.2016, 15:24
@Flacherdler77

Dann eben nicht.

Du hast auch das Recht, unglücklich zu sein und alle zu hassen, aber das bringt Dich doch auch nicht weiter.

Dann gehab Dich wohl, mit so einer Gesinnung kann ich überhaupt nichts anfangen.

Schon mal überlagt, dass DU vielleicht krank bist? Depressionen habt Ihr jungen Hüpfer heute ja fast alle.

Dagegen gibt es auch Medikamente.

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Wapiti201264 21.11.2016, 15:55
@Flacherdler77

Du bist doch sowieso schon komplett vergiftet. Ein Gegengift würde Dir bestimmt nicht schaden.

Ein 17jähriger mit einem derartigen Hass auf alle (!) Menschen, der uns auch noch als Abschaum bezeichnet...

Wärst Du mein Sohn, würde ich Dir aber was erzählen Freundchen.

Und ich bin schon drei Mal 17.

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Flacherdler77 21.11.2016, 16:19
@Wapiti201264

Was findest du denn an Menschen so toll? Ich muss Menschenabschaum wie du nicht mögen.

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vanillakusss 22.11.2016, 04:20
@Flacherdler77

Ja, meine Güte, dann geht doch. Keiner zwingt dich auf dieser Erde zu bleiben, mach dem ein Ende und fertig.

Aber nein, du jammerst und flennst weiter.

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Uneigentlich finden manche das Leben toll, andere wiederum nicht.
Dann gibt es noch die, die es phasenweise mal so und mal so finden.

Der Tod ist für mich keine Erlösung, sondern eine logische Folge des Lebens.

Du hältst das Leben - wohl eher DEIN Leben - nicht für sinnvoll?
Es liegt ganz allein an dir, deinem Leben Sinn zu geben.

Aber lieber bei GF gejammert, wie sinnlos selbiges doch sei.

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Diese Frage ist nachvollziehbar, wie man's dreht und wendet: es hat eigentlich keinen Sinn. Du kannst aber einen Sinn finden, ich denke der fängt meist schon bei der Familie an oder generell bei Menschen die dir wichtig sind. Es gibt nunmal schlimme Menschen auf dieser Welt aber genauso gibt es welche für die es sich lohnt zu leben. Du bist sicherlich nicht allein mit deinen Gedanken, trotzdem ist es traurig so etwas zu hören. Vielleicht solltest du das Leben mal nicht so ernst nehmen und es dir so schön wie möglich gestalten. Am Ende werden wir doch sowieso alle ein und dasselbe Schicksal haben, dafür lohnt sich das ganze Grübeln nicht.

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Ich denke am Leben ist das schätzen von Kleinigkeiten, Nebensächlichkeiten wichtig und schön, das frei sein, zusammen sein wichtige Momente teilen und in Erinnerung behalten, dass man sein inneres Lebensgefühl zum Ausdruck bringt und nicht alles so ernst sieht.

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Es kommt auf die Einstellung an. Du bist ein Pessimist, also könntest du ein Anhänger der Schopenhauer-Philosophie sein. „Wir sollen elend sein, und wir sind's!“ schreibt Schopenhauer in „Die Welt als Wille und Vorstellung“, Bd. 4. Und: „Das Glück der anderen zieht an uns in der Ferne nur als Chimäre (Trugbild) vorbei!“ (ebenda) Auf diese beiden Aussprüche könnte man den Pessimismus Schopenhauers konzentrieren.

Anders der Optimismus eines Nietzsche. Das Glück im Leben ist nicht das grüne Weideglück der Lämmer, sondern die Genugtuung des Heroen, des Kämpfers. Im Gegensatz zu Schopenhauer ist der Wille, welcher der eigentliche Motor im Leben ist, nicht etwas Furchtbares, Leid und Unglück Bewirkendes, sondern etwas Gutes, als Wille zur Macht. Indem man die Macht in sich rücksichtslos entfaltet (z.B. in Form eines Talents), kann man durchaus ein gutes Leben führen, indem man sich insoweit den Bedingungen der Welt anpasst; denn „Die Welt ist Wille zur Macht und nichts außerdem und ihr alle seid Wille zur Macht und nichts außerdem!“ (sagt Nietzsche in seiner Spätphilosophie). Man muss sich dann allerdings von Gott und der christlichen Nächstenliebe verabschieden, denn beide hemmen den Willen zur Macht.

Studiere auch einmal Aristoteles (Nikomachische Ethik), was der über das Glück schreibt. Da wirst du insgesamt auch nur sehr harte Bedingungen vorfinden.

Man könnte alles in den beiden banalen Sätzen zusammenfassen: Das Leben bedeutet nun einmal Kampf; keiner kann sich diesem harten Lebensgesetz entziehen.

Der Suizid dagegen bedeutet, so heroisch er auf den ersten Blick anmutet, Feigheit, weil der Selbstmörder sich als zu schwach und zu weich für das Leben entpuppt. Wie viele, die im Elend stecken, nehmen den heroischen Kampf auf, aber der Selbstmörder entzieht sich ihm feige. (Ausnahme bei einer unheilbaren tödlichen Krankheit oder wenn man in die Hände ergrimmter Feinde gefallen ist, die einen qualvoll abschlachten wollen)

[Übrigens hat Schopenhauer einen Ausweg gezeigt: in Form des (tätigen) Mitleids, das den (nach seiner Meinung) schrecklichen Willen dämpft. Nur für Nietzsche gibt es keinen Ausweg, der Wille zur Macht kennt keine Einschränkung; die christliche Nächstenliebe bedeutet für ihn Schwäche. Mitleid, Güte kann nur aus einer Stärke heraus erfolgen, und auch „Güte ist Wille zur Macht“ (steht im Nachlass von Nietzsche].



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Dein Leben ist eintönig und macht keinen Spaß? Dann liegt es an dir, daran etwas zu ändern.

Dafür musst du zunächst herausfinden, was genau dir missfällt und
warum du jeden Tag das Gleiche machst. Setz dich in Ruhe hin und denk darüber nach, was dir diese öde Routine aufzwingt.

Dann kannst du mal schauen, was sich ändern müsste, damit dir wieder etwas Spaß macht. Vielleicht steckt auch ein Nährstoffmangel oder eine krankhafte Depression dahinter, aber das kann nur ein Arzt feststellen.

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Flacherdler77 21.11.2016, 14:17

Das Leben ist vollkommen sinnlos.

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halbsowichtig 21.11.2016, 14:37
@Flacherdler77

Dann gib ihm einen Sinn!

Das Universum ist nur so per Zufall entstanden. Ein Punkt begann zu expandieren, damit erschuf er einen Haufen von Raumdimensionen. Warum es einen Energieüberschuss und damit Materie gibt, gehört zu den großen Rätseln der Physik.

Du könntest direkt dort ansetzen. Warum gibt es Materie im Universum? Du studierst also Physik und gehst in die Forschung. Für den Rest deines Lebens wirst du sinnvoll beschäftigt sein mit der Suche nach dem Grund des Ganzen. (Nennt man auch "Berufung finden", macht viele sehr glücklich.)

Das Ökosystem auf der Erde ist nur so per Zufall entstanden. Hier trafen die richtigen Atome auf die richtige Temperatur. Seitdem verändert es sich ständig, die Evolution is umgebremst im Fluss. Früher herrschten Dinosaurier, heute Säugetiere und in ferner Zukunft jemand völlig anderes. Leben kommt, wandelt sich, aber scheint niemals zu vergehen.

Auch dort könntest du ansetzen. Du bist ein Lebewesen im Milliarden Jahre andauernden Sturm der Evolution. Du kannst feiern und Spaß an deiner Generation haben. Irgendwann eine neue Generation produzieren, auch dieser viel Spaß in der Evolution wünschen. (Nennt man auch "Familie gründen", macht viele leidlich zufrieden.)

Die Menschheit ist eine Spezies von Affen mit besonders geformten Daumen. Die potentiellen Fertigkeiten solcher Hände führten zu einem Evolutionsdruck in Richtung Verstand. Da die handwerklichen Fähigkeiten schneller wuchsen als der Verstand, bauen Menschen heutzutage jede Menge Mist.

Auch dort könntest du ansetzen. Hilf mit, den Mist der Menschheit zu beheben! Zum Beispiel im Umweltschutz, um den Dreck der Menschheit aufzuräumen. In der Flüchtlingshilfe, um die Kriege der Menschen abzumildern. Im Recyclingbetrieb, um die Ausbeutung der Rohstoffe einzudämmen. Im Naturschutz, damit wenigstens andere Tierarten vernünftig leben können.

Wenn dir alles nicht zusagt ... dann mach einfach Party! Du hast ein Gehirn das auf Endorphine reagiert. Macht was draus.

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Flacherdler77 21.11.2016, 14:39
@halbsowichtig


Zufall gibt es nicht!! Und du laberst wieder die Propaganda nach, es gibt keinen Menschengemachten Klimawandel...

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halbsowichtig 21.11.2016, 15:26
@Flacherdler77

Natürlich gibt es Zufall. Alle Reaktionen zwischen Quanten gehen zufällig aus. Erst in der Masse zeigt sich eine statistische Wahrscheinlichkeit.

Genau deshalb gelten unsere Naturgesetze auch nur im "Makrokosmos". Und genau deshalb sind Quanten- und Relativitätstheorie so schwer ein einen Nenner zu bringen.

Wessen Propaganda soll das sein, die der Gebildeten? Wessen Propaganda würdest du lieber hören, die der Verblendeten?

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MhhhNein 22.11.2016, 14:10
@Flacherdler77

Wenn du eh alles was andere sagen als dumm und sinnlos abtust, warum fragst du dann überhaupt? Ich glaube du suchst keine Antwort auf deine Fragen, sondern Bestätigung für deine Ansicht des Lebens...

Und keiner kann genau sagen was ist und was nicht, es sind alles immer nur Vermutungen. Vielleicht gibt es Zufälle, vielleicht auch nicht... viellicht gibt es einen Gott, vielleicht auch nicht... vielleicht ist  das alles gar nicht real, vielleicht doch. Wer sind wir das zu beurteilen?

Außerdem sind wir alle Sklaven. Sklaven unserer Instinkte, Sklaven der chemischen Reaktionen unseres Körpers, Sklaven unserer Wahrnehmung. Selbst wenn unser ach so krankes und falsches System vergeht und die Menschen glücklich in deiner Utopischen Welt zusammenleben sind sie immer noch Sklaven von irgendwas

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Die Woche über verstehe ich dich oder jetzt wo ich Langzeitkrank bin, aber am WE gibts Party die eine besser als die andere. dann schämen wir uns 5 tage und legen wieder los.
Und sonst gibt es soviel zu sehen Filme Spiele, Sport schonmal solange gelaufen das du fast ne orgasmus hattest ?
Und natürlich Reisen das unglaublichste wa es gibt, jedes Jahr 4 Tage Männerferien am strand ohne Freundin/Frau
Und das beste zu den schönsten Natur schauplätzen zu reisen um zu entspannen.
Ich genieße es solange es noch geht.

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Flacherdler77 20.11.2016, 02:00

Party? Das nenne ich Dekadenz. Genau gegen sowas bin ich, unsere Gesellschaft ist schon dekadent genug.

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Evileul 20.11.2016, 02:46
@Flacherdler77

8-12std und mehr., 5 auch mal 6 Tage lang , wozu soll man sonst arbeiten wenn man sich nicht selbst dafür belohnt was geschafft zu haben.
Wo ist da Dekadenz ?

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regex9 20.11.2016, 04:13
@Flacherdler77

Nein. Evileul hat seinen Ausführungen nach zu urteilen sein Leben gut in der Hand. Er teilt es ein in Arbeits- und Belohnungsphase. 

Du hingegen bist ein Sklave deiner eigenen Jämmerlichkeit, die du dir selbst aufgebaut hast. Diesen Zustand musst du selbst endlich beenden, wenn du etwas ändern möchtest. Deine aufgeschnappten Phrasen jedoch, die du hier von dir gibst, werden dir nicht weiterhelfen.

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Evileul 20.11.2016, 17:46
@regex9

Er is in seiner depri pubertäts-phase, ritzt sich bestimmt und bemitleidet sich selbst.
Änder dich, oder werd zum vollzeit Emo und verbring dein Leben ohne spaß.

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MhhhNein 20.11.2016, 20:03
@Flacherdler77

Junge was willst du denn tun? Der Sinn ist das zu tun was dir Spaß macht. Evileul feiert gerne, ist doch top. Du haßt unsere Gesellschaft, dann geh doch nach Tibet in ein Kloster und Meditiere bis du einen Sinn für dich findest...

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kiniro 21.11.2016, 09:48
@Flacherdler77

Sich wie eine Heulboje zu benehmen, ist in meinen Augen auch nicht erstrebenswert.

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Ich liebe das Leben. Und hatte auch schon Phasen, wo ich gerne gestorben wäre. Und? Ist doch normal, dass wir ganz verschiedene Zustände durchwandern im Leben. Ohne Schmerz und düstere Teilstrecken passiert nicht viel im Leben. Das gehört mit dazu.

Und ist es normal den Tod als Erlösung zu sehen?

Vollkommen in Ordnung.  Das ist so wie beim Erklimmen  eines Gebirges. Es drängt einen den Weg zu bezwingen. Aber man ist auch froh, wenn man oben angekommen ist und es vorbei ist.

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