Was erwartet einen beim Militär?

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6 Antworten

Man wird erst SaZ oder FWD und dann SaZ und dann Berufssoldat, wenn man sich als Profi darstellt.
Berufssoldaten werden Feldwebel und Offiziere, selten auch untere Laufbahnen, zum Beispiel durch das Weiterverwendungsgesetz bei Einsatzschädigung.
Man hat 30 Tage Urlaub, genau wie im Zivilen auch, Überstunden werden abgefeiert.
Man macht mehr Dienstzeitausgleich als Urlaub.
Der Alltag ist nicht allgemein zu definieren. Wenn du vom Berufssoldat sprichst, hat ein Kompaniefeldwebel andere Aufgaben, als ein Kommandeur.
Es gibt Unterschiede zwischen Laufbahn, Verwendung und Teilstreitkraft.

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Kommentar von leobohnenecker
28.06.2017, 22:09

danke! aber wie kann man bei der bw überstunden haben?

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Kommentar von Jerischo
28.06.2017, 22:27

Ausbildung erfordert oft mehr als 9 Stunden am Tag, Gefechtsdienst wie Biwak sowieso, auf Truppenübungsplätzen sind Dienstzeiten von 5 bis 22 Uhr mehr die Regel als Ausnahme, im Einsatz baut man auch Überstunden auf. Einmal auf dem Truppenübungsplatz habe ich innerhalb von 2 Wochen nochmal 2 Wochen Dienstausgleich aufgebaut. Dienst zu ungünstigen Zeiten, sprich wo andere im Bett liegen zum Beispiel, kann ausgezahlt werden. Die Übung Red Griffin, die du vielleicht auf Facebook verfolgt hast, war für jeden Soldaten der teilgenommen hat eine Quelle für Überstunden.

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Das ist ganz unterschiedlich, je nachdem ob du bei Heer, Marine oder Luftwaffe landest. Der Tagesablauf kann daher von "in der Werkstatt Sachen reparieren" bis hin zu "vor Somalia Piraten bekämpfen" gehen. 

Normalerweise verpflichtet man sich erst einmal auf Zeit, z.B. für 4, 8 oder 12 Jahre. Während dieser Zeit kannst du dich für die Laufbahn als Berufssoldat bewerben. 

Das mit der Pensionierung mit 40 kannst allerdings vergessen. 

Alle Infos gibt's auch auf der Homepage der Bundeswehr. Google mal nach "Bundeswehr Karriere".

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Als Soldat verpflichtest Du Dich dem Deutschen Staat und indirekt den USA, da viele wichtige Befehle aus den USA kommen.

Du mußt den Befehlen gehorchen und im schlimmsten Falle Krieg führen. Oder Du wirst beispielsweise nach Litauen versetzt, wo Du dann die Litauer vor den bösen Russen beschützen darfst. Solange der Russe gar nicht böse ist, ist es dort ziemlich langweilig, sollte die NATO allerdings einen Krieg gegen Rußland starten und die wehren sich, brauchst Du Dir über eine künftige Pension keine Gedanken mehr zu machen.

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Kommentar von Jerischo
28.06.2017, 21:44

Keine Befehle kommen von den USA, die sind gar nicht dazu befugt. NATO Beschlüsse sind keine Befehle.

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Kommentar von Jerischo
28.06.2017, 22:30

Ist nunmal so, wenn Russland kein Bündnispartner ist. Von den USA kommen trotzdem keine Befehle und alleinige Bestimmungsgewalt hat sie auch nicht über die NATO. Das Parlament befasst eigene Beschlüsse und die Bundeswehr folgt.

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Kommentar von Jerischo
28.06.2017, 22:38

Die Schlagkraft von Russland ist auch ein anderes Thema.

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Es gibt viele Handwerksberufe Computertechnik, Ausbilder, Ärzte, Soldaten die nach ihrem Ausscheiden den Meistertitel in der Tasche haben und sich selbständig machen.

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Soldaten sind dafür da Krieg zu führen. Das ist nicht ungefährlich, denn die anderen können auch schießen und treffen.

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Sei Dir sicher - bei der BW wirst Du nicht mit 40 pensioniert.

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Kommentar von leobohnenecker
28.06.2017, 19:32

wann darf man dann in rente😨?

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Kommentar von leobohnenecker
28.06.2017, 20:45

hä ich versteh net wie da n 60 jährige mann so n 5 kilometer marsch schaffen soll😂

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Kommentar von Jerischo
28.06.2017, 21:36

Mit 56 geht man in Pension als BS.

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