Was durften Juden im 2. WK nicht?

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2 Antworten

  • Nicht in der gleichen Busbank/Zugabteil sitzen wie Arier,
  • später durften sie nur noch laufen und keine öffentlichen Verkehrsmittel oder Fahrräder benutzen
  • arische Trinkbrunnen benutzen
  • auf arischen Bänken sitzen
  • als rein arisch gekennzeichnete Wege benutzen
  • arische Schulen/Universitäten besuchen
  • zur Wehrmacht gehen
  • ohne eine Strafgebühr zu zahlen Deutschland verlassen
  • ungehindert ihre Geschäfte betreiben
  • nicht frei als Journalisten arbeiten
  • keine größeren Geldsummen oder Wertgegenstände ins Ausland bringen
  • nicht frei als Künstler arbeiten (entartete Kunst)

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Insgesamt erliessen die Deutschen ca. 2000 Dekrete, um Juden Sachen wegzunehmen, Sachen zu verbieten, etc...

Das begann 1933 mit dem Reichstierschutzgesetz (Schächtverbot) und Beamtenstatut (jüdischen Beamten wurde gekündigt, trotz unkündbarkeit), und intensivierte sich langsam bis zu den systematischen Deportationen und Mordaktionen durch erschiessen, harte Arbeit, Hunger, Seuchen und Gaskammern.

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