was denkt lhr, was nach dem tod passiert?

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27 Antworten

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

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Kommentar von Rosenblad
17.05.2016, 08:21

Erklärbar sind alle Deine aufgezählten Phänomene über neurale Prozesse.

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Da sich der Mensch diese Frage überhaupt stellt verweist auf eine sehr unsichere Existenz. Wenn es ein Leben nach dem Tod geben sollte - was wäre dann dieses Leben hier - ein Teil einer "unendlichen Reihe", ein Experiment, der "Sündenfall"?

Kommt mir jetzt einer sagt um sich zu entscheiden, dann bliebe für mich die Frage nach den mittlerweile in der Menschheitsgeschichte Milliarden verstorbenen Kindern. Und wer hat Mitgefühl mit den Tieren - die fast bei jeder Religion außen vor bleiben. Warum also sollte dieses Dasein als eine Art Seinsassymetrie - zwischen Grausigkeit und Schönheit verankert sein um danach ein neues Leben offerieren zu wollen - was wäre dies für eine pathologische Sinnkonstruktion frage ich bei so viel Verschwendung von Leben!

"Der Mensch ist nur ganz, wenn er sein Ende einbegreift, in Freiheit antizipiert als eine Weise zu sein, vorlaufend auf dieses Ende. Der Tod ist die eigenste Möglichkeit des Menschen, der auf sich selbst  verwiesen wird, da Mitwelt und Gebrauchswelt versinken. Gewißheit und Unbestimmtheit des Todes erzeugen Angst, die den Menschen seine Verlorenheit an das Man, an Oberflächlichkeit, Geschäftlichkeit und illusionäre Behaglichkeit, an Alltäglichkeit und flucht                aufdeckt. "  (Martin Heidegger)

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Naja der Körper stirbt und verrottet natürlich. Was danach kommt kann man nicht sagen. Angst hätte ich davor, wenn man auf irgendeine Weise noch mitbekommt, was passiert und dann verbrannt/begraben wird. Ich für meinen Teil würde gerne daran glauben, dass es danach irgendwie in einem anderen Organismus weiter geht.. Aber was genau passiert.. naja. Wenn man sich viele Gedanken darüber macht, steigert man sich eh ergebnislos zu sehr rein...

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Hallo user30,

hierzu gibt es unterschiedliche Vorstellungen. In vielen Religionen wird z.B. gelehrt, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die nach dem Tod im Jenseits weiterlebt. Die Bibel, das bedeutendste und älteste religiöse Buch der Menschheit, lehrt hierzu jedoch etwas anderes. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10).

Mit dem in diesem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 Johannes 11:38-44, Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass sie einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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Nach dem Tod wird man zu einem Häufchen Asche verbrannt, oder man verwest als stinkender Kadaver (meist unter der Erde). Das wars, die Party ist dann vorbei. Es gibt auch kein schlüssiges Argument, etwas Anderes anzunehmen

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Ich gehe mal davon aus, dass die Fraghe meint, was nach dem Sterben passiert;

 0. Das Sterben selbst, ist die Auflösung des Geistes.

  1. Der tote Körper kann die Seele nicht länger in Ordnung / in Form halten, weshalb sie langsam aber stetig dem Geist folgt. Sie vergeht wie Staub in einem Luftzug.
  2. Am Ende zerfällt der Körper. Wie alles andere, geht auch dieser zurück in das Chaos.
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Nichts.
Religiös kannst Dir das aussuchen, je nach Vorliebe.
Bei den Christen geht's ab in den Himmel...fraglich wo der sich befinden sollte. Denn von hier bis zum Urknall ist milliarden Jahre nichts.

Besser haben die Moslems, mit ihrer Erwartung der 72 Jungfrauen im Jenseits. Auch wenn die Annahme denn doch recht konfus ist, da 50% der Menschheit weiblich sind und 50% männlich.
Wenn also gestorben wird wird zu gleichen Teilen gestorben.
Woher nun etwaig die 72 Jungfrauen im Jenseits kommen sollten erklärt sich daher nicht.

Verblieben noch diverse andere Religionen, wie die der Hopi Indianer, der Hindus, Buddhisten u.a.m. mit ihrer ewigen Abfolge der Reinkarnation (Wiedergeburt).
In der Kurzform, es machte nach dem Versterben einfach pling und schwups wärest wieder auf der Welt, in welcher Gestalt auch immer.

Auch nicht gerade zu Ende gedacht, da einmal erworbenes Wissen und Erkenntnisse auf der Strecke bleiben, also der Mensch wird seit Jahrtausenden bereits strunz dumm geboren.
Mit bissl Pech erfolgt die Reinkartion als Kuh oder Esel, nur gibts keine besonders intelligenten Kühe oder Esel.

Kurz und gut, Leben ist endlich.

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Kommentar von comhb3mpqy
16.05.2016, 00:23

es gibt Gründe, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Wenn Sie an Gründen interessiert sind, dann können Sie mich hier fragen. Oder Sie sehen sich mal meine Antwort auf diese Frage an.

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Kommentar von FelinasDemons
24.05.2016, 15:17

Wenn man keine Ahnung vom Islam hat sollte man diesbezüglich keinen Senf dazugeben.

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Hoffentlich ist alles vorbei
Es wäre zum k**tzen, wenn da noch was kommt

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Kommentar von Fantho
16.05.2016, 01:09

Für Dein Leben bist Du selbst verantwortlich...

Und jetzt stell Dir einmal vor, dass die 'Mär' von der Wiedergeburt tatsächlich stimmt:

Das würde bedeuten, dass Du erneut ein be....ssenes Leben führen könntest, weil Du anscheinend in diesem Leben nichts gelernt hast, worauf es in Deinem Leben für Dich wirklich ankommt...

Das wäre dann wirklich zum ko..zen, weil man

  • a) sich nicht bemüht, sondern
  • b) nur gejammert, obwohl man
  • c) es selber in der Hand hatte...

Gruß Fantho

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Kommentar von Lalala1718
16.05.2016, 01:24

D) weil man den sch***s nochmal durchleben muss. Dann wäre die Folter nie vorbei

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Ich bin Buddhist und sage ganz klar: Ich weiß es nicht.

Ich weiß nicht, ob es einen Gott, eine Seele, oder ein Leben nach dem Tod gibt - aus meiner Sicht sind das lediglich unbeweisbare religiöse Vorestellungen.

Für mich ist diese Frage auch nicht wirklich von Bedeutung - was auch daran liegt, dass ich noch nicht tot bin. ;-)

Ich übernehme stattdessen die Verantwortung für mein Leben und bemühe mich, ein Leben zu führen, in dem ich mehr Verständnis erlange, anderen Wesen helfen kann und möglichst wenig Leiden verursache.

Das ist aus meiner Sicht sinnvoller, als über den Tod zu spekulieren.

Ob überhaupt etwas nach dem Tod geschieht, werden wir dann schon erfahren.

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Das kann eigentlich nur jemand sagen, der schon tot war und wieder auferstanden ist. Da gibt es nur einen: Jesus Christus. Der wusste das allerdings auch schon vor seinem Tod.

Die verschiedenen Meinungen stützen sich auf verschiedene Informationen. Stimmen kann davon nur eine; die anderen müssen notwendig falsch sein, und zwar ausnahmslos (aber gut: das ist nur logisch). Kann ja nicht so sein, dass zwei widersprüchliche Ansichten gleichermaßen wahr sind.

Nach dem Tod kommt das Gericht, in welchem wir uns für unsere Taten vor Gott verantworten müssen, und wir wissen das ganz tief in unserem Innersten alle: Für die Sauerei hier auf der Welt werden die Menschen geradestehen müssen. Es wird sie geben, die "ausgleichende Gerechtigkeit". Es wird für viele Menschen ein Tag des Schreckens sein.

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Ich stelle mir den Tod so vor : Ein großer Schmerz (Stichschmerz) Trift dich für 1 sek und bekommt keine Luft mehr und fällst Tod um. Du kannst es noch wahrnehmen aber nichts sagen oder dich wegen. Dann wird das Bild, dass Du siehst schwarz und man hört nichts oder so ein 1 MHz Ton.

Meine Vorstellung.

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Kommentar von Fantho
16.05.2016, 01:02

Wenn jemand ertrinkt, oder erwürgt wird, dauert dieser Todeskampf wesentlich länger, als eine Sekunde...

Gruß Fantho

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Kommentar von MrsAntwort
16.05.2016, 09:31

Hab ich gesagt, dass das so gemeint war?

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Kommentar von bastianprimus
16.05.2016, 10:10

er meinte den augenblicl des todes... ich denke da aber eher an warme glücksgefühle

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Meine Meinung: Albert Einstein hat eine Theorie, dass alle Energien das Welt nie verlassen. Und ich halte mich daran bis etwas bewiesen wird. Aber gleichzeitig lebe ich mit meinen Religion, die ich selber für MICH erschaffen habe: Ich glaube das wir Menschen den Paradies selbst auf der Erde erschaffen müssen, indem alle zufrieden sind und allen gut geht. Aber das wird nie geschehen. Nach dem Tod kommen gute Menschen ins echte Paradies und schlechte Menschen zur Gefängnissartigen Stelle. Hölle exestiert nicht. Gott/Gründer isz extreme Barmherzig und verlsngt von uns nichts.

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Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Gründe, um daran zu glauben habe ich auch. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" oder "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um daran zu glauben.

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Ich glaube daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. In der Bibel steht: "Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird." (Jesaja 65,17)

Über Gottes Neue Welt finden sich einige Aussagen in der Offenbarung (Kapitel 21 und 22): http://www.de.bibleserver.com/text/SLT/Offenbarung21

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Tausend Antworten und keiner weiß Bescheid.
Meine Antwort: Die Evolution hat den höchsten Stand erreicht, wenn Geist und Körper sich trennen können. Der Geist ohne Körper braucht aber Energiezufuhr weil er ja auch Energie verbraucht. Diese Geistwesen haben die Menschen als Energielieferant gezüchtet. Der Mensch wird geboren, entwickelt ein elektrisches Feld, der Körper stirbt, Materie wird zu Staub, elektrisches Feld verläßt den Körper und wird zur Nahrung der „Körperlosen“ Geisteswesen im Raum und wird somit selbst ein Teil der Geisteswesen. Na? Wer hat noch so `ne Theorie die nicht widerlegt werden kann?

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Hallo user30,

soeben hatte ich eine ähnliche Frage beantwortet gehabt:

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus...

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatten. Sie werden dann erst
mal verirrt sein. Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene
Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie
versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt
dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls
sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren
werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott
anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension
verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, tritt sie in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Ruheraum, Filmraum, Bekenntnisraum, Erkennungsraum, freiwilliger /
gezwungener Warteraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet...

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen / sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

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Kommentar von MrsAntwort
16.05.2016, 00:05

Woher bist du dir so sicher, dass es Seelen gibt? Antworte bitte kurz wenn du antworten magst

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Kommentar von Ryuuk
16.05.2016, 00:28

(manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie),

Ernsthaft? Du willst uns verkaufen, das Schizophrenie durch fremde Seelen verursacht wird?

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn diese Seelen nicht an Gott glauben, warum sollten sie dann den Satan als Gott anerkennen?


Abgesehen davon, nettes Fantasiegebilde. Wie gesagt, du hast Talent, vielleicht solltest du es mal mit Schreiben versuchen. Vielleicht die Oddysee einer Seele in diesem Jenseits, oder so etwas in der Richtung.

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Das wirst du erfahren wenn es soweit ist. Ich hoffe für dich das du zum Heiligen Messiah findest und ihm folgst. Beschäftigt euch mit ihm ihr werdet die Wahrheit erkennt!
Amen.

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Kommentar von OfficialNG
16.05.2016, 00:13

erkennen*

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Kommentar von Meatwad
17.05.2016, 15:38

Na da hat ja mal wieder einer mächtig Glück gehabt, auf dem richtigen Erdteil und zur richtigen Zeit aufgewachsen zu sein. Sonst hättest du vielleicht von ganz anderen Wahrheiten gefaselt.

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Was ich denke ist, was ich glaube. Ich glaube, dass ich nach meinem irdischen Tod in ein ewiges Dasein zurückkehre und dass es dann dort für mich so ist, als würde ich aus einem (kollektiven) Traum aufwachen. Und ich glaube, dass ich nach einer gewissen Zeit - wahrscheinlich ein Tag im ewigen Dasein, wobei selbst ein irdisches Leben mit etwa 100 Jahren nicht mehr als etwa eine Dreiviertelstunde im ewigen Dasein entspricht - wieder an einem weiteren kollektiven Traum teilnehme, und daher ein weiteres irdisches Leben durchleben werde. Der Grund, weshalb ich daran glaube, ist, dass ich glaube, mich daran erinnern zu können, dies schon sehr oft erlebt zu haben, einschließlich Erinnerungen an geistig früher erlebte Leben (hier einschließlich von Leben in der Vergangenheit und andere Variationen meines jetzigen Lebens, die sich als warnende oder prophezeiende Visionen meines jetzigen Lebens herausstellten) , an dieses ewige Dasein und an Tode in früheren Leben mit anschließender Rückkehr ins ewige Dasein.

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Ich persönlich glaube an eine Wiedergeburt, bei der unsere Erinnerungen der vorherigen Leben einfach gelöscht werden.

Zudem glaube ich auch, das man auf einem anderen Planeten wiedergeboren wird ( als Alien sozusagen) und keine Erinnerungen mehr hat und von vorne aufgezogen werden muss.

Das ist ein umstrittenes Thema, aber man kann sich das Ganze immer noch nicht genau vorstellen.

Jedenfalls hat jeder seine eigene Meinung dazu.

Lg

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Was nach dem Tod "mit dem Toten passiert" ?

Er wird in ca. 1000 Jahren (Offb.20,5) wieder auferstehen und dann vor "Gericht" kommen (Hebr.9,27).

Zumindest der größte Teil der Menschheit wird das so erleben.

Für wenige (Pfingsten ist das Symbol dafür - Apg.2,1) wird es eine "Umwandlung" geben bzw. eine Auferstehung (1.Kor.15,51; Offb.20,4).

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