Was denkt Ihr zum demografischen Wandel, und wie wird die Arbeitswelt davon zukünftig betroffen sein?

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3 Antworten

Jüngere werden immer länger arbeiten müssen und mehr Sozialabgaben zahlen, da die Gesellschaft überaltert. Das führt zu einer höheren Belastung des Umlagesystems Rente und zu höheren Belastungen für die Krankenkassen. Ferner werden Leute mit geringerer Bildung langsam untergehen, da immer mehr automatisiert werden kann - das hat aber nur bedingt mit dem demographischen Wandel zu tun.

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Wir AN werden wohl mehr Steuern zahlen müssen um das Rentenloch zu stopfen. Theoretisch sollte es mehr Arbeitsplätze geben, so dass niemand arbeitslos sein muss. Doch es wird wohl darauf hinaus laufen das die meisten sich um die wenigen gut bezahlten Stellen kloppen, weil ja jeder nur noch studieren will und ein großteil der Flüchtlinge sich im unteren Lohnsegment befinden wird.

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Welcher demografische Wandel denn? Meinst du den von Medien und Politik herbeifabulierten demografischen Wandel, der als Universal-Argument benutzt wird, um unliebsame Sozialreformen durchzumogeln? Falls ja, dann lautet die Antwort:

Länger arbeiten und weniger Rente kommen sowieso. Aber nicht etwa wegen irgendeines demografischen Wandels. Sondern, weil es systemimmanent nun mal so ist, dass eine Gesellschaftsschicht nach und nach verlieren muss, damit die andere reicher wird. Nennt sich kapitalistischer Klassenkampf. Nur kann man das ersterer nicht so direkt sagen. Also muss ein Vorwand für die Enteignung her. Welcher das ist, kannst du dir nun denken. ;)

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