Was denkt ihr, welche Hunderasse ist der beste Familienhund?

Das Ergebnis basiert auf 41 Abstimmungen

Golden Retriever 61%
Labrador 29%
Dobermann 5%
Terrier 5%

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Keine Rasse ist der beste Familienhund.

Die Halter machen den Hund zum Familienhund.

Sind sie rücksichtsvoll und achten auf die Bedürfnisse des Hundes, sind die Kinder groß genug respektiv werden sie gut genug beaufsichtigt, das sie den Hund nicht nerven können, wird der Hund der Art entsprechend gut genug ausgelastet?

Wären alles Fragen die wichtig sind.

Wichtig ist nicht die Rasse oder die Optik des Hundes sondern die Halter die sich vorab Gedanken darüber machen, was sie haben wollen und nach den eventuell genetischen Eigenschaften die Rasse aussuchen.

Denn die Optik macht nicht den Charakter ist im übrigen beim Menschen nichts anderes.

Ich hatte damalig 8 Hunde und 2 kleine Kinder, aber meine Kids hab ich niemals mit den Hunden alleine gelassen auch nicht mit einem Hund.

Die Gefahr war mir immer zu groß, das da mal ein Missverständnis entsteht.

Ein Hund denkt nicht 1:1 wie ein Mensch, auch wenn man einen wesensfesten und charakterstarken Hund hat, heißt es nicht, das dieser sich alles von den Kindern gefallen lässt, erst Recht nicht wenn die Kids zu klein sind und das was sie machen so überhaupt noch gar nicht verstehen.

Da gilt es als Eltern darauf zu achten, das der Hund seinen Rückzugsort hat, an dem er von den Kindern niemals gestört wird, beim Futter wird der Hund nicht genervt, die Kinder werden immer im Umgang mit dem Hund beaufsichtigt usw.

Eine spezifische Rasse gibt es da in meinen Augen nicht.

Ich kenne da so einige Familien die meinte ach nen Golden Retriever der macht doch Kindern nix. Letztendlich wäre die Hundedame ins TH gekommen, wenn ich sie nicht genommen hätte, weil die Mutter es nicht für nötig hielt dem Hund, der sich schon unter der Eckbank versteckte, mal Schutz zu bieten vor ihrem doch sehr nervigen Sohn.

...das ist nicht die einzige Fam. gewesen wo es so aussah und der Hund war erzogen, nur das Kind nicht und genau das ist das Problem.

Man kann Kleinkinder noch nicht so erziehen, das sie auf die Bedürfnisse des Hundes Rücksicht nehmen. Das kommt erst später und bis dahin sind die Eltern in der Verantwortung, das den Kindern nichts passiert und da ist ein Hund kein Spielzeug für ein Kind, weder ein kleiner noch ein großer.

Deshalb liegt es in meinen Augen nicht an der Rasse oder der Erziehung des Hundes, sondern einzig und alleine an dem was die Eltern leisten können und wollen.

Schön geschrieben, früher galt ja auch der American Pit Bull Terrier als ein wundervoller Familienhund und siehe jetzt...die Hunde sind eben so, wie man sie erzieht, und leider erwischt diese Rasse oft falsche Halter.

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Wieder mit 🖐️ und Fuß den Punkt getroffen

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Ich persönlich finde, dass Pudel sehr tolle Familienhunde sind. Natürlich, jede Familie ist anders, aber der Pudel gilt halt als sehr anpassungsfähig. Er liebt es (natürlich gibt es immer Ausnahmen) viel spazieren zu gehen und Zeit mit der Familie zu verbringen, er kann auch bei großen Wanderung problemlos mithalten, er mag es aber auch einfach mal ein Tag die totale Coachpotatoe zu sein. Zudem ist er ein sehr treuer Hund, der auch sehr gut mit anderen Haustieren zusammenleben kann und (normalerweise) ist er sehr gelehrig und leicht zu erziehen und damit perfekt für erst-Hund-Besitzer. Außerdem sind Pudel meistens sehr verspielt und überhaupt keine Langweiler und machen jeden Spaß mit. Übrigens ist der Pudel eine der Intelligentesten Hunderassen der Welt. Daher lernt er sehr schnell Tricks und möchte eben auch mental gefordert werden. Außerdem habe ich gelesen, dass sie nicht sehr Krankheitsanfällig sind, was natürlich schonmal so einiges leichter macht.

Da Pudel sehr gute Schwimmer sind, wurden sie früher in der Wasserjagd eingesetz. Aus diesem Grund kann man ihn auch problemlos zu Ausflügen zum Beispiel zum See mitnehmen. Viele Hunde riechen ja nach dem Schwimmen immer recht unangenehm. Da Pudel aber Haare haben und kein Fell, ist es bei ihm normalerweise nicht der Fall.

Zudem haart der Pudel nicht, weshalb dann nicht überall die ganzen Hundehaare herum fliegen, was es zum Beispiel für Allergiker um einiges einfacher macht.

Und dieses Image des Tussi-Hundes finde ich auch nicht richtig. Man muss ihnen ja nicht solche komischen Frisuren machen. Man kann sie ja auch einfach Aussehen lassen wie ein Hund...

Natürlich gibt es ja nicht 'den einen' Familienhund, da ja jede Familie unterschiedlich ist.

Ich finde ihn aber sehr gut, da er insgesamt einfach ein echter Allrounder ist! 😉🐶

Mfg Toastbrot

Oha, danke für deine Mühe!! :)

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Es gibt keine Familienhunde bzw jede Rasse kann unter den richtigen Umständen ein toller Familienhund sein. Wenn, dann würde ich Familienhunde aber in der Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde suchen.

Natürlich gibts es nicht den perfekten Familienhund.

Wir persönlich haben eine Boxer(-in) :) und sind absolut zufrieden mit ihr. Sie beschützt uns immer und wenn eines der kleineren Kinder weint, bellt sie sofort und stellt sich vor das kleine Kind. Sie ist auch sehr verspielt und klaut gern Schuhe ;) Für mich ist der Boxer der beste Familien-Hund :)

(Aber nur die weiblichen :)))))

(P.S.: Ich könnte noch hunderte weitere Gründe für die Befürwortung sagen.)

MfG

bakedcake :)

Unser Dobermann klaut auch gerne Schuhe ;-)

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Labrador

Grundsätzlich hängt es immer ein wenig vom Charakter des Hundes und dem Aufwand deiner Erziehung ab. Aus meiner Erfahrung sind Labbys (hab ich selber) und Goldies da ein ganz guter Start.

Gut gebaute, körperlich sehr starke Rassen können bei wenig Erfahrung leichter nach hinten losgehen. Rückblickend wüsste ich nicht, ob ich einen richtig forschen, temperamentvollen und starken Ersthund gebacken bekommen hätte.

Also wenn ich die Labbies bei uns in der Gegend ihr Besitzer in der Gegend rumziehen sehe, müssen die schon auch körperlich stark genug sein.

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@blabla8151

Stimmt, das ist aber natürlich relativ. Ich hab einen doch recht großen aufgeweckten Laby-Weimaraner Mix. Aber der zieht mich trotzdem nirgendwo hin ;)

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@Trashtom

Klar, aber das liegt ja eher an seiner Erziehung. Wollte damit nur sagen, dass alles über 10-15kg jemanden durch die Gegend ziehen kann und Erziehung braucht. (Brauchen die unter 10-15kg natürlich auch).

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