Was denkt ihr über muslimi Moslems?

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20 Antworten

Puh, diese Frage ist gar nicht mal so leicht zu beantworten, finde ich....

Also erstmal: Ich hab generell nichts gegen Menschen, welche Muslime sind, allerdings kann ich "den Islam" selbst nicht leiden. (Keine Religion ist mir sonderlich Sympatisch, aber der Islam ist mir halt am unsympatischsten)

Mir persönlich ist z.B. kein überwiegend Muslimisches Land bekannt, welches glücklich und frei ist. Der Iran war wohl mal so, aber das hat sich ja mittlerweile leider ins Gegenteil verkehrt. Vor allem als Frau hat man es in den Muslimisch geprägten Ländern sehr schwer. Das sieht man auch immer wieder gut an den Frauen, die nach hier kommen, um endlich FREI zu sein.

Ich verstehe auch nicht, wie man behaupten kann, der Islam sei freidlich, wenn man an zig Stellen lesen kann, wie dazu aufgefordert wird, Ungläubige zu töten, oder wie Ungläubige ständig als Menschen zweiter Klasse dargestellt werden.

Wenn es dann Attentate gibt, heist es immer "Das waren keine echten Moslems" und ich denke mir dann: Das gleiche denken die auch von den anderen, das DIE keine echten Moslems sind"

Wenn es danach ginge, gibt es fast gar keine Moslems auf der Welt, da kaum einer ALLE Regeln einhält.

Allein schon wenn ich mir hier manche Fragen ansehe, merke ich immer wieder, was für eine vereinnahmende und radikale Religion der Islam ist. Von so harmlosen, aber absolut schwachsinnigen Sachen wie, das man vor und nach dem Kacken bestimmte Gebete aufsagen muss, und mit welchem Fuß man das Klo betreten soll, bis hin zu so diskriminierenden Sachen, wie einer Frau nicht die Hand geben wollen/dürfen, oder Kindern die keine Schulfreunde mitbringen dürfen.

Oder das man kleinen Mädchen beibringt, sie seien "gute Mädchen" wenn sie Kopftuch trügen. Das sind nichtmal radikale, die tragen das Kopftuch freiwillig, aber eben mit der Aussage "Weil ich ein gutes Mädchen sein möchte", was automatisch alle ohne Kopftuch zu "nicht guten" Mädchen degradiert.

Ebenso habe ich bisher noch nie von einem "Ehrenmord" unter Christen, Juden oder Atheisten gehört, es sind immer Familien muslimischen Glaubens in denen sowas passiert.

Christliche Eltern sind vielleicht nicht begeistert, wenn ihr Kind einen Moslem/Muslima anschleppt, aber die Kinder müssen nicht um ihre Gesundheit, ja sogar ihr Leben fürchten, wie es bei Moslems aber leider oft der Fall ist.

Genauso wie es einem Christen völlig egal ist, wenn jemand Jesus zeichnet, oder sich über ihn lustig macht. Man nehme nur "Das Leben des Brian", eine Parodie auf Jesus Leben. Man stelle sich "Das Leben des Mohamed" als Filmische Parodie vor, die Schauspieler und Produzenten wären ihres Lebens nicht mehr sicher.

Allein die weltweite "Empöhrung" der Muslime nach den Mohamed Karikaturen, es gab Proteste, das man meinen könnte es wäre Krieg, da wurden menschen getötet, wegen COMICBILDERN!

Dann kommt noch hinzu, das man fast nie, und wenn dann sehr "leise und unauffällig" klare Meinungsäußerungen von Muslimen in hohen Ämtern/Behörden/Vereinen zum Thema Islamistischer Terror hört. (Wenn z.B. irgendwo auf der Welt irgendwelche Nazis/Rechten mist bauen, wird auch stets von "Deutschland" erwartet dazu Stellung zu beziehen, obwohl die meisten Deutschen die heute leben nichts mit Nazis und Krieg am Hut haben...)

Ebenso finde ich es absolut bedenklich, auf was für Sachen in manchen Muslimischen Ländern die Todesstrafe steht. So werden z.B. Frauen die vergewaltigt wurden, zum Tod durch steinigung verurteilt, weil sie außerehelichen Sex hatten. Oder Homosexuelle, die um ihr Leben fürchten müssen. Genauso wie Homosexuelle verfolgt werden.

Ein ehemaliger guter Kumpel von mir, ist schwul, und musste das immer vor seiner Familie verheimlichen. Der Vater hat ihn mal bald krankenhausreif geschlagen, weil er einen anderen Typen "zu lange" umarmt hat, das ist Krank!

Aber ich kenne einfach auch keinen Menschenschlag, der so schnell agressiv wird, wie Moslems, die sich in ihrem Glauben beleidigt fühlen.

Zum Schluss möchte und muss ich glaube ich nochmal betonen, das es mir dabei nicht um die Muslime, sondern den Muslimischen Glauben geht, DER ist halt einfach schlecht und kriegerisch. Zwar wird er von vielen auch friedlich ausgelegt, aber von dem was man liest, ist er es halt einfach nicht...

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Kommentar von Deamonia
06.03.2017, 16:37

PS: Warum stört es dich überhaupt, was andere über deine Religion denken? Ist doch deine Privatsache. Das ist es eben, was ich bei Muslimen nicht verstehe: Warum ist es so wichtig, das alle den eigenen Glauben respektieren? Es gibt hunderte Jesuswitze, erzähl mir mal bitte einen Mohamedwitz (der von einem Moslem kommt...) 

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Hey
Ich finde es in erster Linie vollkommen egal welcher Religion du angehört wichtig ist doch was für ein Mensch du bist!
Ich weiß Vorallendingen durch geschehenisse wie dem 11. September den Anschlägen wie in Paris oder ähnliches werden Moslems immer schnell über einen kamm Gescheert allerdings haben diese Menschen nicht das Recht dazu sich aufrichtige gläubige zu nennen da sie nicht nach dem koran gehandelt haben!
Es gibt in jeder Religion solche und solche nur ist der Islam zur Zeit sehr im Vordergrund durch IS etc.
Ich habe persönlich kein Problem mit niemanden solange er/sie freundlich ist bin ich freundlich zurück und das hat und wird sich bei mir auch nicht auf irgend eine Religion beziehen!
Sondern Nur auf die Person
Ich hoffe es würde mehrere Menschen auf der Welt geben die meine Gedanken teilen! Denn dann hättest du die Frage nicht stellen müssen ☺️
Mfg Lars

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Kommentar von Amira90
05.03.2017, 22:59

♡schön das es solche menschen noch gibst ♥♡ .... ich werde nur wegen mein Religion fertig gemacht obwohl alles nur wegen Medien :'( wünschte mir so gern das mein Umgebung solche Menschen wie sie wären :)

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Kommentar von Larsboy
05.03.2017, 23:05

Ja leider ist das mit den Medien so aber da kann man leider nichts dran ändern Die Medien sitzen leider an der Macht und wissen wie man Menschen gegeneinander aufbringt Ja ich würde mich auch freuen zwischendurch mal eine Person zu sehen die etwas weltoffener ist Und nicht wie eine Maschine nur dem vertraut was die Massen und Medien sagen Und du kannst gerne du sagen ich habe ja auch ganz stümperhaft zu dir du gesagt ❤️

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Kommt auf den konkreten muslimischen Glauben an. Es gibt ja unglaublich viele Varianten des muslimischen Glaubens. Ich habe prinzipiell mit dem Islam kein Problem und denke, dass die Muslime in Deutschland eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind.

Nur bei radikalenen Varianten des Islams gibt es folgende, problematische Aspekte:

- Umgang mit Leuten, die den Islam abgelegt haben (manche sind da der Meinung, darauf solle die Todesstrafe stehen).
- Umgang mit Homosexuellen (steht in einigen mehrheitlich muslimischen Ländern unter Strafe)
- Kopftuchzwang / Zwang sich zu verhüllen (das darf niemals ein Zwang sein, bzw. es darf kein Druck ausgeübt werden, ein Kopftuch zu tragen. Freiwillig Kopftuch oder Burkini im Schwimmbad tragen finde ich ok).
- Beziehung zu Menschenrechten und der Demokratie oder dem Gesetz in Deutschland: Manche meinen, es sei nicht verbindlich, weil das von Menschen kommt, während die Sharia von Gott kommt. Dem ist entschieden entgegenzutreten. Wir Nicht-Muslimen haben Werte, die respektiert werden müssen.
- Manchmal bekommt man mit, dass das Recht in manchen muslimischen Ländern barbarisch ist (z.B. Hand abhacken für Diebstahl, oder Steinigung für Ehebruch. So ein "Recht" ist ekelhaft und unmoralisch in meinen Augen).
- Frauen sollen genauso am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können wie Männer (z.B. ebenso studieren können. berufstätig usw.). Das ist in Saudi-Arabien z.B. nicht gewährleistet.

Solange Muslime also nicht solche radikalen Ideen vertreten, finde ich den Islam völlig akzeptabel.

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Du musst dringend lernen, zu unterscheiden.

Es gibt die Menschen, die daran glauben und, davon komplett abgekoppelt, das, an was sie da glauben.

Das wird gerne vermischt, sind aber zwei grundlegend verschiedene Sachen.

1.) Du glaubst dran. Ok, mach das, ist z.B. mir letzten Endes völlig egal.

2.) Es gibt den Inhalt - den kann ich nicht ab.

Warum?

Ein Grund (es gibt mehrere, nur als Beispiel), weil an 27 Stellen im Grundwerk genannt Koran und darüber hinaus an nahezu 1800 Stellen in den Hadithen zu Ermordung von Menschen aufgerufen wird, ich selbst werde zudem zumeist dabei mit einbezogen.

Das kann man gar nicht gut darstellen, das geht gar nicht anderst als schlecht.

Dafür kann ich z.B. Dir persönlich sicherlich keinen Vorwurf machen, Du hast das Ding nicht erfunden. Hättest Du es erfunden, würde ich Dir persönlich das auch ankreiden.

Aber, so leid es mir tut, solange auch nur ein einziger Aufruf zur Gewalt gegen Personen gleich welcher Art in dem Ding zu finden ist, werde ich mich damit nicht anfreunden und auch kein gutes Wort über das Ding finden können.

Mit Dir persönlich hat das gar nichts zu tun.

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Ich finde keine monotheistische Religion wirklich gut, aber das hat keinen Einfluss auf meinen ersten Eindruck von irgendjemandem. Wenn man sich jedoch den Vorurteilen entsprechend verhält, dann hat das schon seinen bleibenden Eindruck.

Generell haben fast alle Religionen ihre dunklen Seiten, genauso auch der Islam. Solange du mich mit deiner Religion in Ruhe lässt, dann hab ich kein Problem.

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Kommentar von Ruffy5286
05.03.2017, 23:09

Was ich aber noch hinzufügen möchte, was aus meiner Sicht wichtig ist, weil ich eine solche Diskussion erst hatte. Da kam das Argument eine Religion ist nicht schlecht, nur weil sie so ausgelegt werden kann und weil sie benutzt werden kann um unmenschliche Taten zu rechtfertigen. Meine Antwort darauf ist, dass keiner weiß wie eine Religion nun wirklich auszulegen ist, weil die Leute, die das verzapft haben ja schwer zu fragen sind. Deshalb ist eine Religion für mich gefährlicher als eine andere, wenn sie häufiger dazu benutzt wird.

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Aber das sind ja zwei unterschiedliche Dinge... Muslime und Islam, oder ?

Und auch ob man einen Menschen "schlecht" darstellt...

..oder (berechtigte) Kritik an einer Glaubenslehre ( wie z.B. dem Islam) ausübt....

Da "Der Islam" ein großes Interpretationsspektrum hat... ( vom absolut friedlichen, bis zum absolut kriegerischen und tödlichen Islam)...

..kann ich nur vermuten, dass  Muslime den Part glauben, der ihnen von ihren Eltern/Erziehern/Umfeld und "Gelehrten" vermittelt wurde..

Da Hinterfragen, Zweifeln und eigene Gedanken und Überlegungen zu den islamischen Lehren nicht erlaubt sind... 

...bleibt es eben (meist)  bei dem, was Einem/Einer beigebracht wird....

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Eine Religion kann man nicht beleidigen... sie lebt nicht, empfindet nicht und widerspricht nicht.

Allerdings kann man die Inhalte durchaus als "schlecht" empfinden....und dann eben auch entsprechend so darstellen....

Den (sunnitischen) Islam empfinde ich durchaus als "schlecht".. weil er andere Menschen diskriminiert...

..die Menschen, die daran glauben, empfinde ich allerdings nicht als "schlecht".... sie können ja nichts dafür, dass sie so erzogen wurden....

...sie neigen zwar dazu, keine Ruhe zu geben, bis alle das glauben, was sie auch glauben...

.. aber durch Information und Aufklärung lassen sich solche Vorstellungen ab und an auch mal aufbrechen....

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schade das man mein Religion schlecht da stellt


das kommt nicht von ungefähr oder aus bösem Willen.
Du kannst dies ja ändern, in dem du überzeugend "das Gute" darstellst.
Wenn man die tausenden von Fragen liest, welche hier von Muslimen eingebracht werden, welche ihre "Probleme" schildern, welche für uns hier so undenkbar sind, so wird wohl auch hier kaum einer dem "Glauben" des Islam etwas abgewinnen können.
Ansonsten wollen ja hier die meisten Menschen gerne mit Muslimen genauso umgehen können, wie dies mit anderen Mitmenschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen (auch Atheisten) möglich ist.
Es ist aber doch so, daß ihr durch eure "Zwänge" euch selbst oft verweigert, daß dies geschieht. 

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Ich denke, der Islam ist keine Religion im westlichen Sinn, sondern eine polit-religiöse Ideologie.Für mich eher vergleichbar mit Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus.

Man braucht doch nur den Koran, den dafür notwendigen Tafsir, die Biographie Mohammeds zu studieren, dann stehen einem die Haar zu Berge.

Ein Moslem, wenn er auf diese Bezeichnung besteht, ist für mich jemand., der sich ohne Wenn und Aber dem Willen Allahs unterwirft.Jemand, der dies nichts so sieht, steht entweder für mich der niedrigsten islamischen GLaubensstufe, dem ISLAM als Glaubenstufe verstanden mit seinen fünf Pflichten oder er ist einfach kein Moslem mehr.

Das Problem bei dieser Art von Moslems ist es, dass man nie weiß, wann sie dann wieder, und dann sehr schnell, den Weg zu Allah finden und meinen, sich koranmäßig verhalten zu müssen.

Ich habe sehr schlechte Erfahrungen Moslems gemacht.Eine türkische Muslima aus Istanbul  hat sogar meine Mutter, das war Mitter der 70er Jahre,   als Christenschwein bezeichnet.

Ich traue keinem Moslem und bin damit sehr gut gefahren.Ein Ausnahme mache ich nur mit den Schiiten.Abgesehen von den Ayatollahs, habe ich mit den diversen Iranern immer gut verstanden.Die haben wenigsten noch eine Kultur im Hintergrund.


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Ich denke über Muslime wie über andere Menschen auch. - Es gibt unter ihnen gute und schlechte, sympathische und unsympathische Menschen.

Dass man aber eine schlechte Religion, wie den Islam, gut darstellen könnte, widerspricht aber meinen Islam-Erkenntnissen und wohl auch den Erkenntnissen vieler anderer Menschen in der Welt.

Tut mir leid, aber diese "Pille" musst du in nicht islamischen, aufgeklärten Ländern wohl überall schlucken.

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Ich halte den Islam für eine rückständige Religion und deren Anhänger, ... sagen wir mal für einfältig. Mehr gibt es dazu eigentlich auch schon nicht zu sagen.

Aber jeder soll nach seiner Façon selig werden.

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Kommentar von hummel3
05.03.2017, 23:13

Aber jeder soll nach seiner Façon selig werden.

Allerdings mit der Einschränkung, dass er Andersdenkende oder Andersgläubige nicht behelligt. Und exakt das fällt "dem Islam" so schwer. 

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Es gibt immer zwei Seiten. Ohne diese Hetze und den Unsinn, welcher verbreitet wird, hätte ich wohl nicht zum Glauben gefunden. 

Sei du ein Beispiel dafür oder besser gesagt ein Gegenbeispiel. In jedem Land gibt es Idioten und es gibt auch Muslime, wo ich mir einfach nur an den Kopf greifen kann aber das sollen die mit sich ausmachen.

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ich habe kein Problem mit Muslimen. Ich selber habe auch muslimische Freude und bekannte. Wenn ich das ganze Zeug da im Fernseher höre denke ich mir auch nur an z.b. Nazis... Überall und in jeder Religion gibt es schlechte Menschen deshalb soll man nicht bestimmte Leute schlecht machen...

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deine religion ist gut für dich

lasse die anderen ruhig reden

aber du brauchst auch den anderen nicht unbedigt zu zeigen, welche religion du hast (z. b. durch kopftuch)

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Kann darüber nichts sagen, da es um die Person geht und nicht an was diese Person glaubt, das hat ja gar nichts damit zu tun.

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Wenn ihr eure Fanatiker wenigstens im Zaun halten könntet, wäre die Welt gegenüber eurer Religion ziemlich egal.

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Kommentar von Amira90
05.03.2017, 22:49

heist das was gutes oder schlechtes ?

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Kommentar von Amira90
05.03.2017, 22:52

ah ok

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da gibt es zu viel auslegungen in den mohammedanischen überlieferungen .

da weltweit der IS terror und zerstörung macht ,im nahmen gottes und auch vor kulturgütern und muslimen keinen respekt hat , leiden alle ins abendland geflohenen unter der abneigung gewaltherrschaft .


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Moslems sind mir vollkommen egal, denn Religion ist reine Privatsache. 

Deine Religion wird von Fanatikern schlecht gemacht. Um die sollten sich die Muslime kümmern. Andererseits finde ich es aber auch von Euch Gläubigen Moslems ziemlich bescheuert, jede und jeden der nicht an den Koran glaubt als "Ungläubige" dar zu stellen. Lasst doch jede und jeden an das glauben, an was sie wollen. Im übrigen glaube ich weder an das eine, noch an das andere und ich bin deshalb kein schlechterer Mensch als Du. 

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Naja die meisten haben keine Aufklärung was Muslime betrifft aber für manchen sind das halt nur Menschen und für mich auch

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Kommentar von hummel3
05.03.2017, 23:19

Naja die meisten haben keine Aufklärung was Muslime betrifft ...

Leider ist es so! - Hätten jedoch "viele" Menschen noch mehr Aufklärung und Wissen über den Islam und seine Ziele, wäre die Ablehnung sogar noch "viel" größer. 

Der Islam ist ein so gefährliches Virus in der Weltgesellschaft, dass man ihn im Grunde sogar verbieten müsste, hätten wir nicht das Grundrecht auf freie Religionsausübung.

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Was ist ein "muslimi Moslem"?

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Kommentar von Amira90
05.03.2017, 23:01

nein hab einfach beide Wörter benutzt :)

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Religionen empfinde ich als nebensächlich.

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