Was denkt ihr über LKW Fahrer?

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11 Antworten

Hallo!

Ein Cousin von mir ist Fernfahrer. Er erzählt oft von seinem Beruf... und mit "Fernfahrer- oder Truckerromantik" hat das echt nix zu tun -------> für relativ wenig Geld sitzt er lang auf dem Bock, mit Zeitdruck im Nacken, dem unberechenbaren Verkehr... ist die ganze Woche von seiner Familie entfernt & bringt am ENde des Monats weniger Geld heim als einer mit ruhigem Bürojob. 

Im Grunde ist der Berufsstand zu bemitleiden. 

Sie sind außerdem enorm wichtig für die Wirtschaft, weil die Deutsche Bahn ja mMn immer wieder beweist, dass sie nicht halb so gut/zuverlässig/praktisch ist, wie es Herr Grube immer zu erklären versucht, also als Verkehrsachse ausscheidet ------> der Brummi ist insofern viel flexibler, weil er jeden Ort ansteuern kann & man nicht auf Bahnhöfe angewiesen ist.

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Mir tun die Leid, die stehen oft unter enormen Druck. Auf der einen Seite müssen und wollen (die meisten zumindest) sie sich an die Verkehrsregeln halten.

Auf der anderen Seite sind da die Fahrt- und Ladezeiten, die so knapp bemessen sind das man das nur schaffen kann wenn alles superglatt geht

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Ich glaube, viele Vergessen, wie wichtig die lkw Fahrer sind. Ich denke es ist sehr anstrengend, die Zeiten in denen sie von A nach B müssen sind sehr knapp bemessen. Auch würde ich es nicht wollen, so wenig zu Hause zu sein, so wie die Leute, die Langstrecken fahren. Oder gar im lkw zu schlafen...und das nach einem langen Tag, wo man nur Auto fährt, in Staus steht und und und...also, ich ziehe meinen Hut vor denen!

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und warum ist er negativ behaftet ? ich bin selbst lange genug gefahren, und habe mich auf Grund dieser Diskussion auch oft zu den "Verbrechern der Nation" gezählt. Aber wehe, wenn abends um 21:00 Uhr bei ALDI & Co. irgendetwas im Regal gefehlt hat.

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Mein Mann ist selbst eine Weile LKW gefahren. Als er mir erzählte, wie überladen er mit kaputten Reifen unterwegs war, habe ich ihm nahegelegt, zu kündigen.

Für mich sind das arme Socken. Miserabler Verdienst, zu viele Stunden auf dem Bock und zudem noch Druck ohne Ende vom Chef. Selbstverständlich geht der Verlust der Fahrerlaubnis dann auf die Kappe des Fahrers......

Das hat was von Sklavenhaltung.


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Was gibt es an Brummifahrern negatives?

Harter Job, ich bewundere die irgendwie, denn unter Druck arbeiten, oft von unerwarteten Situationen überrascht usw.

Also einfach Leute, die für unser tägliches leben sehr wichtig sind.

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Kann ich nicht bestätigen, dass der Beruf negativ behaftet ist.

Es ist ein ehrenwerter Job - was soll man dazu sagen?

Wenn Leute ihren Job gut machen, dann verdient es Respekt und Anerkennung. Dabei ist es ziemlich egal, um welchen Job es sich handelt.

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Ohne die Brummifahrer würde so mancher Bereich zum Erliegen kommen; heutzutage findet die Ersatzteilversorgung über die Strasse statt. Viele Geschäfte bleiben leer. 

ich sehe da nix negatives am Beruf ansich, der Druck der auf den Fahrern lastet ist enorm ständiger Zeit- u. Termindruck

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der LKW fahrende bauarbeiter , der kehrmaschinen fahrer , oder der fernstreckenbewältiger ?

fern ! negativ ist das da überwiegend männer osteuropas für 5 € /Std fahren müssen , ohne spesen , ohne familienkontakt. -- dazu die logistiker die vom gespann  26 std pro tag fordern .

und wir endverbraucher auf sylt bayrisches bier  und tomaten von sizilien erwarten --für billig !

viele deutsche werden erpresst und sind freischaffende ,auf für sie geleasten böcken .

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Das ist schon fast eine Gewissensfrage... ;-)

Ich habe zwei Meinungen dazu...

Ich habe Respekt vor dem Job. Ständiger Druck von allen Seiten, negativ besetztes Image...usw, Ich möchte den Job nicht machen.

Fahre ich allerdings auf der Autobahn drei Kilometer hinter einem LKW her der gerade versucht vier (!) - heute gerade erlebt - seiner Berufskollegen zu überholen, dann könnte ich schon manchmal meine gute Erziehung vergessen....

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Kommentar von sweetblueeyes84
16.07.2016, 22:09

Ach nee...gestern war's...

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Ist es so? Ich sehe nichts Negatives an Beruf des LKW-Fahrers. Sicher, Blödmänner gibt es überall, aber die findest du in der Branche genauso oft wie in anderen auch.

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