Was denkt ihr über den Islam? Positive oder negative Richtung für Außenstehende ?

Das Ergebnis basiert auf 59 Abstimmungen

Nichts für mich 61%
Die beste Relegion der Welt 30%
Find ich ganz okay 8%

15 Antworten

Nichts für mich

Ich denke, dass der Islam eine sehr widersprüchliche und zu gleich die Menschenverachtendste "Religion" ist, weil es sehr viele fehlgeleitet mitläuferische Opfer oder plattgesagt Trampel gibt, die sich jeweils ihre eigene Interpretation raussuchen, die Ihnen in den Kram passt.

Ich meine...wie ignorant muss ein Beduine sein, wenn er als letzter auf der Bildfläche auftaucht, Texte aus Thora und Bibel nimmt, sie so verformt, dass jeder etwas anderes interpretieren kann und dann behauptet:

Das ist die einzige Religion.

Frage1:

Wenn "Allah" aus dem hebr. Illah unfehlbar ist: wieso braucht er vorher so viele Anläufe, bevor auf die Idee kommt: "Jo...das ist es: jetzt probiere ich es mit Islam"???

Frage2:

Wenn Allah allmächtig ist: wieso duldet er den Teufel neben sich und lässt seine Kinder "in der Hölle verbrennen" wenn sie ihm nicht gehorchen obwohl er ihnen den freien Willen gegeben hat? Welches angeblich barmherzige Wesen würde sein Kind auf ewig bestrafen, weil es "Fehler" macht?

Frage3:

Der Islam ist nur entstanden, weil der Stifter damals den Glauben als einzige Basis gesehen hat um die arabische Welt zu einen (was im übrigen bis heute nicht gelungen ist - abgesehen von der gemeinsamen Sprache) Leider waren einige seiner Jünger etwas übereifrig und haben die Idee über die arabisierte Region hinaus getragen.

Frage4:

Wieso gelingt es der "wahren Religion" bis heute nicht, mit der Zeit zu gehen bzw. in der Neuzeit anzukommen? Stattdess macht sie von Zeit zu Zeit lieber zwei Schritte zurück 🤔

Frage5:

Wieso müssen der Ansicht des "Koran" nach alle bekehrt oder getötet werden, die nicht dem Islam folgen - und das obwohl der Vater aller Menschen, also Gott selbst seinen Kindern den freien Willen gegeben hat???

Frage6:

Wieso gibt es so viele Widersprüche in dem "Buch der Bücher"? Allein die Tatsache, dass der Stifter damals ein NEUNJÄHRIGES Kind zur Frau nahm, wo doch an anderer Stelle steht, dass Frauen und Kinder mit dem eigenen Leben zu schützen sind - egal ob es dein Kind ist oder nicht? An anderer Stelle steht sogar geschrieben, dass ein Mädchen verheiratet werden kann, sobald es die Periode bekommt...

Frage 7:

Wieso ist der Islam vorwiegend in Gegenden präsent wo größtes Elend herrscht??? Zufall oder genau der Grund für diese Rückständigkeit???

Frage 8:

Wenn Saudi Arabien Mutter des Islam ist: wieso haben sie nicht einen einzigen Syrer oder Iraker aufgenommen, der "im Namen Allah's" alles verloren hat???

Denkt mal darüber nach...

Ich denke, dass die Welt ohne missionarische Religionen wesentlich besser dran wäre...soll dich jeder an das glauben, was er oder sie für richtig hält - aber lass bitte deine Mitmenschen in RUHE!!!!

Religion an sich ist weder positiv, noch negativ oder in irgendeiner Form verwerflich. Dieser praktische wie auch einfache Grundsatz kann allerdings nur dann Gültigkeit erlangen, wenn sich die Religion, sowie deren Anhängerschaft, innerhalb der Grenzen der Gesunden Vernunft bewegen. Ufert sie jedoch emotional durch die Anhängerschaft oder durch aggresive Lehre selbst aus, so ist sie von Staatswegen zu verbieten. Das Rechtsgut der Freiheit des Einzelnen muss gegenüber der Glaubensfreiheit als der höhere Grundsatz angesehen und gewertet werden.

Find ich ganz okay

Mann kann zu keiner religion "Schlecht oder Gut"sagen!Natürlich mag man seine religion am meisten und Natürlich findet man auch mal was unnötig...Ich persönlich bin Buddhist,und ich finde zb.Das Christentum iwie Langweilig(keine beleidigung).Mein motto:My live My rules,your live your rules!

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