Was denkt ihr passiert dann?

Das Ergebnis basiert auf 42 Abstimmungen

Sowas wie Himmel, Hölle, Paradies 40%
Nichts :( 33%
Was anders 14%
Wiedergeburt 12%
Man schaut den Menschen zu 0%

18 Antworten

Sowas wie Himmel, Hölle, Paradies

Ich glaube nicht an eine Wiedergeburt im Sinne der Reinkarnation. Ich glaube nicht, dass man nach dem Tod in einem anderen Körper ein anderes Leben auf der Erde hat (z. B. als Tier oder in einer anderen Familie). Ich glaube aber an die Auferstehung. Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod. Ich glaube an ein Wiedersehen im Himmel.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein ewiges Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Was anders

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die im Körper zweigeteilte Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus.

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatte. Sie werden dann erst mal verirrt sein.

Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihr Karma aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden ; auf sie warten andere, weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Weitere Seelen sind es, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und tritt dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus.

Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Klingt wie abgeschrieben aus dem Theologielehrbuch

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@papi3

Dann schau mal nach, ob diese Infos in einem Theologiebuch stehen...

Du wirst sie nicht finden...

Gruß Fantho

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@Fantho

Tut mir leid, aber das ist mir egal, wer das erfunden hat. Ich habe ja auch nicht gesagt: "Es ist abgeschrieben!", sondern "Es klingt so".

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@papi3

Tut mir nicht leid, aber dennoch ist es mir egal, was Du gemeint haben könntest, denn

'Klingt wie abgeschrieben aus dem Theologielehrbuch'

ist nun einmal ein Vorwurf, dass es abgeschrieben sein könnte. Da Du aber anscheinend kein Kenner von Theologiebüchern zu sein scheinst, ansonsten wäre dieser Vorwurf nicht gebracht worden, fordere ich Dich nun auf, aus welchem Theologiebuch dies abgeschrieben worden sein könnte.

Ansonsten unterlasse bitte zukünftig solcherart von Vorwürfen!

Wenn Du aber dagegen sachlich-logische Kritik anbringen möchtest zu meinen Ausführungen - nur zu, gerne...

Gruß Fantho

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Hallo MichelMannheim,

Auch wenn sich die Glaubensauffassungen voneinander unterscheiden, so ist man sich doch über eines weitgehend einig, dass es eine unsterbliche Seele gibt. In einer katholischen Enzyklopädie heißt es daher: "Die Lehre, dass die Menschenseele unsterblich ist und nach dem Tod des Menschen weiter existiert ... ist einer der Ecksteine der Kirchenphilosophie und Theologie." (New Catholic Encyclopedia) Obwohl diese Lehre sehr weiter verbreitet ist, stammt sie nicht aus der Bibel, sondern aus der heidnischen Philosophie!

Wenn die Bibel das Wort "Seele" (hebräisch néphesch) verwendet, dann meint sie damit nicht einen unsichtbaren, unsterblichen Teil des Menschen, sondern den ganzen Menschen. In 1. Mose 2:7 ist daher zu lesen: "Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele."

Zu beachten ist, dass es hier ja heißt, dass der Mensch eine Seele wurde und keine Seele bekam. In der bereits zitierten Enzylopädie heißt es über den Begriff "Seele": "Die Seele ist gemäß dem AT kein Teil des Menschen, sondern der ganze Mensch - der Mensch als lebendiges Wesen." (New Catholic Encyclopedia).

Wenn also gemäß der Bibel die Seele kein schattenhaftes Geistwesen ist, das nach dem Tod des Körpers weiterlebt, was geschieht dann mit dem Menschen, wenn er stirbt? Da ja, wie wir gesehen haben, die Seele die Person als Ganzes darstellt, stirbt somit beim Tod des Menschen die Seele. Das bestätigt auch die Bibel, wenn sie sagt: "Siehe! Alle Seelen — mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters, ebenso die Seele des Sohnes — mir gehören sie. Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben" (Hesekiel 18:4).

In welchem Zustand befinden sich also die Toten? Da sämtliche Sinne mit unserem physischen Körper verbunden sind, erlöschen beim Tod eines Menschen sämtliche Organfunktionen. Er hört somit auf zu existieren. Daher steht in den Psalmen geschrieben: "Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt. Sein Geist [d. h. seine Lebenskraft] geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich" (Psalm 146:3, 4).

Das heißt jedoch nicht, dass mit dem Tod für immer alles vorbei ist. Die Bibel zeigt, dass Gott die Toten eines Tages wieder zum Leben bringen wird. Jesus Christus sagte daher voraus: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Johannes 5:28, 29). Dann wird auch eine andere alte Prophezeiung in Erfüllung gehen, die besagt, dass Gott "den Tod für immer verschlingen" wird (Jesaja 25:8).

Es wird also eine Zeit geben, in der Gott nicht nur die Gräber der Toten leeren wird, sondern auch dafür sorgen wird, dass die Auferweckten für immer am Leben bleiben können. Dann wird der ursprüngliche Plan Gottes mit der Erde und den Menschen verwirklicht werden. Die Erde wird zu einem wunderschönen Paradies werden, in dem es weder Kriege noch Hunger noch sonstiges Leid mehr geben wird.

Es bricht also ein neues Zeitalter an, dass im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, wie folgt beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (Offenbarung 21:3, 4).

Somit braucht man, wenn man an den Tod denkt, eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein. Der Tod ist einfach eine Unterbrechung des Lebens. Was jedoch dann folgt, ist schöner, als man es sich in seinen kühnsten Träumen ausmalen könnte. Wer denkt, das sei zu schön, um war zu sein, der sei dazu aufgerufen, sich einmal von der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Bibel zu überzeugen. Doch das ist ein anderes Thema.

LG Philipp

"Man" ist sich da überhaupt nicht "einig".

Deine lange Antwort ist eine Aneinanderreihung von Behauptungen.

Es wäre meiner Ansicht nach angebracht, wenn du deine Überzeugungen nicht in Tatsachenform präsentiertest.

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@earnest

Ich glaube, dass ich deutlich gemacht habe, dass ich auf der Grundlage der Bibel argumentiere. Da ich die Bibel als von Gott kommend sehe, halte ich ihre Aussagen für absolut zuverlässig. Von diesem Standpunkt aus halte ich es daher nicht für verkehrt, wenn ich meine Aussagen als Tatsachen formuliere.

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@Philipp59

Das sehe ich, wie du gemerkt hast, völlig anders.

Es gehört zu den Errungenschaften unter anderem der Aufklärung, zwischen Behauptungen und Tatsachen zu unterscheiden.

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@Philipp59
Von diesem Standpunkt aus halte ich es daher nicht für verkehrt, wenn ich meine Aussagen als Tatsachen formuliere.

Würdest Du beim nächsten Kirchenkonvent so vortragen, wäre das womöglich - angesichts des Konsens - in Ordnung. Hier ist es das nicht. Du stülpst den nicht-gläubigen Lesern Deinen Glauben als Wahrheit über.

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@kaffeemahler

Meine Darlegungen wären wenig überzeugend, wenn ich durch die Art der Forumlierungen Unsicherheiten meines Standpunktes erkennen ließe. Soll ich sie etwa in der Möglichkeitsform vortragen? Das tut niemand, wenn er von einer Sache überzeugt ist, Du ganz sicher auch nicht!

Das hat aber nichts damit zu tun, dass man dadurch einem anderen seine Überzeugung überstülpt, wie Du es sagst!

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@Philipp59
Das tut niemand, wenn er von einer Sache überzeugt ist, Du ganz sicher auch nicht!

Das werte ich als Schutzbehauptung ohne jegliche Substanz. Das tut man nämlich nur nicht, wenn man diese Arroganz hat, die eigene Meinung als Wahrheit zu manifestieren. Wer sauber kommuniziert, macht das so schonmal nicht.

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@kaffeemahler
Niemand ist zwingend politisch irgendwo, wenn er was auch immer kritisiert.
Kritik am Islam MUSS erlaubt sein und DARF NICHT als rechts stigmatisiert werden. Wer das aber macht, der ist nicht mehr objektiv, sondern selbst ein Hetzer.

Kommt Dir das bekannt vor? Du schlägst Dich mit Deinen eigenen Waffen: Das, was Du hier schreibst, ist dann ja ebenso eine Manifestierung der eigenen Meinung!

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@Philipp59
Das, was Du hier schreibst, ist dann ja ebenso eine Manifestierung der eigenen Meinung!

Was bitte?

Was ist denn meine Meinung, von der Du grade sprichst?

und wo manifestiere ich sie durch unsaubere Rhetorik als vermeintliche Wahrheit?

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@kaffeemahler
Was ist denn meine Meinung, von der Du grade sprichst?

Das, was ich aus Deinem Profil zitiert habe natürlich! Du äußerst Deine Meinung und drückst sie auf eine Weise auf, dass sie für den Leser als Wahrheit zu gelten hat. Und genau das hast Du mir vorgeworfen!

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Ähnlich wie Wiedergeburt. Ich habe gehört, in der Religion der Budda, wird man so lange zurückgeschickt, bis man keine Fehler mehr macht. Ich denke, die Seele teilt sich und wandert, (eventuell mit einer weiteren Seele, das wären dann Menschen mit gespaltener/doppelter Persönlichkeit) in einen weiteren Körper. Manchmal jedoch wandert die Seele nicht weiter. Ich denke sie wandert ans Ende des Universums

Was anders

Unsere Seele?

Wir sind eine Seele und haben einen Körper.
Wir sind, was wir denken, wünschen, wollen, planen, genießen, entscheiden . . .
Unser Körper ist das Kleid, der Anzug, der Wohnwagen unserer Seele, unseres Ichs für eine lange Reise in dieser Welt der Materie.

Unser Leben auf der Erde ist eine Studienreise, eine Lehrfahrt unter erschwerten Bedingungen, um Dinge zu erfahren, zu lernen, die man im materielosen Jenseits nicht lernen kann.

Also: es ist eine Heimkehr. Und wir werden freudig begrüßt von jenen, die schon oder noch "drüben" sind.

Was möchtest Du wissen?