Was denkt ihr darüber, wenn Mädchen unter 18 Jahren ein Kind bekommen?

17 Antworten

Das Problem ist sowas läuft auch auf RTL II Mittwochs Abends. Das dort gezeigt Stereotyp ist doch relativ eindeutig.

Dann zu deiner Frage was könnte die Frau gedacht haben? 

OMG wie konnte das passieren.

Oder verflucht voll blamiert und Überraschung.

Das Problem an der Sache ist auch das heute Kinder viel eher geplant sind als das Sie passieren. Man sucht sich die passende Lebenssituation sodass man in der Lage ist das Kind entsprechend zu unterstützten und Ihm auch was bieten zu können.

Und typischerweise heißt das für Menschen mit ner Ausbildung das Sie mit Anfang 20 einen festen Job haben und die Möglichkeit haben ein Kind zu versorgen und Ihm Sicherheit zu geben.

Wenn man jetzt studiert ist man frühstens Mitte 20 Fertig und bis man dann gefestigt ist ist man 30.

So und jetzt vom letzten Fall ausgehend heißt es das Frau dann doppelt so alt ist wie du warst. Viel mehr Lebenserfahrung hat selbständig ist einen gefestigteren Charakter hat und finanziell abgesichert ist.

Und eine typische 15 jährige erfüllt diese Ideale nur sehr wenig. Zudem wirft sowas immer die Frage nach der Zukunft der Mutter auf. Kann Sie sich genauso entwickeln wie ohne Kind? Findet Sie die passende Ausbildung/Studium. Kann Sie alles durchziehen so wie Sie will?

So nun dazu was ich Denke: Ich denke dass das zu früh ist. Es stört sehr die Entfaltung der Persönlichkeit die Entwicklung und Grundsteinlegung für die Zukunft. Aber jetzt der Sex hat kann Schwager werden und wenn man alles nach bestem Wissen und Gewissen gemacht hat besteht immer das Restrisiko(Alle anderen selber Schuld!). Es gibt ja dann noch die Möglichkeit der Abtreibung, das ist nun mal eine Gewissensfrage die jeder selbst entscheiden muss.

Wo gehobelt wird Fallen Späne aber man sollte es vermeiden.

ich sag  das jetzt mal so ,wie  ich es  sehe und auch denke  -- das ist  aber keine beleidigung  gegen dich ,weil  du mir so ,wie du den text  verfasst hast   doch als inteligentes mädel  rübe r kommst.

  mit 15 und etwas  bist du mutter geworden -- ich  denke, bestimmt nicht mit absicht, sondenr  weil es eben passiert ist  ,du abe r nicht abtreiben wolltest.,richitg ?

 ich kann so junge mädels einteils bewundern ,  weil sie  ihr e aufgabe annehmen .. im überschwang der  ersten gefühle   schaffen sie  alles ,denken sie  .  die wahrheit ist aber   leider anders .viele dieser jungen mütter  müssen mit ihren kindern allein klar kommen,  gut ,wenn sie noch eine eigenen mutter haben,die mit  hilft .

nun zu assozial:  viel ist es  ja ein gerücht ,aber   die meisten  dieser viel zu früh gewordenen mütter   leben von haus aus  in  asozialen verhältnissen --nicht , das s sie es  selber sind oder ihre  familien, aber   sie kommen aus   eben ärmlchen verhältnissen  und oftmals auch aus bildungsfremden  familien

.. leider haben  diese  jungen fraune   meist   keine aussicht auf eine wirklich  positive   bildung / berufsausbildung ,weil sie meistens auch noch ihre schule abgebrochen  haben ,nicht nur wegen der schwangerschaft.

viele der mädchen  suchen dann in frühen sexuellen  erfahrungen  ihr glück   im wahsten sinne  des wohrtes , denn sie brauchen und wollen nähe und geborgenheit, die sie meistesn in ihren familien nicht  finden / gefundne haben  und werden dann  oft aus  diesen situationen heraus  schwanger .

viel .ist  das ein klischee ,  aber   ein junges mädel, was sich auf  seine schule  konzentriert, aufgeklärt ist , ein  familiäres zu hause hat,  das   wird im allg.  sich genau überlegen , mit wen sie ins bett geht  bzw.  wie sie sich schützen kann -- schiefgehen kann natürlich immer was .und dann steht auch so ein mädel  vor den scherben ihrer  zukunft ,  momentan zumindest.

  warum willst du es einer   frau  vergelten , dass sie  dich erstaunt ansieht ,  wenn du als  16 -17 jährige   vor  der kleinen maus hockst  und  dann sagst , dass du die mutter bist und nich t die schwester.?. da schluckt man erst einmal und  zwar darum  ,weil man  dnekt-- sowas gibts doch nur im fernsehen  und dann  sitzt da  so eine junge  frau tatsächlich vor einem - ich wäre auch erst mal geschockt gewesen -das hat nichts mit asozialer einstufung zu tun ,denn  die kann nur dann stattfinden, wenn du  dem entsprechedn rein äußerlich dich   so gegeben hättest..

verurteil nicht sofort jeden   der dich auf  dein junges mutterglück  anspricht bzw.  ungläubig  guckt ..du bis t da sichelrich auch  sensibler geworden, fühlst dich schnell angegriffen , obwohl das  viel .oftmals garnicht so gemeint war .

Ich selber   bin mit  22 mutter geworden  ( meine tochter ist mittlerweile  43 )   und  ich wurde mit 42  OMA --  das war  für mich ein großes glück und für meinen gleichaltrigen mann auch , unser enkelsohn war  für uns  wie ein  weiteres kind (  wir haben  3 )  es ist  toll  jung oma zu sein  :-)  ich habe den kinderwagen mit stolz geschoben und   fand es toll, wenn die leute mich  für die mutter hielten :-)  ichhoffe deiner mama geht das genau so !

Super schön und so treffend formuliert!

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Danke für die Antworte!

Nein, meine Tochter war nicht geplant und sie abzutreiben kam für mich überhaupt nicht in Frage. Ich stehe zu dem, was ich tue, also stehe Ich auch zu diesem kleinen Menschen. Vom Kindsvater und seiner Familie kann man leider nur das Gegenteil behauptet. Ich war und bin in deren Augen die Schuldige, die alleine an der Schwangerschaft etwas beigetragen hat. Meine Familie (Eltern, Großeltern, Geschwister & Co.) hat mich von Anfang an unterstützt und ich bin wirklich dankbar dafür. 

Naja, der Blick dieser Frau war schon ziemlich dreist und sich dann sofort abzuwenden und wegzudrehen.. als hätten wir irgendeine ansteckende Krankheit.

Und ja, meine Eltern sind unglaublich stolz schon Großeltern zu sein, auch wenn ich noch so jung bin.  Nur meine Mutter hat immer Angst, dass ich es ihr übelnehme, dass meine Tochter sie immer mit "Mama" anspricht, was für mich aber gar kein Problem ist, schließlich war sie bis meine Kleine im März in sie Kita kam, den ganzen Tag mit ihr zusammen &' ich bin in die Schule gegangen, habe dieses Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und vor einer Woche eine Ausbildung begonnen. :)  

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@janinaandava

schön , das du  so viel rückhalt  bei deiner familie hast -- viel besinnt sich der  vater  der kleinen auch   ,wenn er sleber mal reifer geworden ist  und  von den eltern nicht mehr so abhänig ,dass er  vater ist . geh deinen weg   du gehörst eben NICHT zu den als asozial  benannten mädels . alles gute  für  deine zukunft .

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@janinaandava

@janinaandava

Bring deiner Tochter als Anrede "Omama" für die Oma bei ;-)

Für die Kleine keine große Umstellung. DU bist ihre Mama und nicht die Oma ;-)

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@eggenberg1

Ich glaube kaum, dass das jemals passieren wird. Der ist selbst zu feige mir ins Gesicht zu sehen und wenn wir uns mal in der Stadt begegnen, schaut er immer ganz schämig weg. Mir tut es nur leid, für meine Tochter..

Naja, vielen Dank nochmal für deine Antwort (:

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@kugel

Eine süße Idee, @kugel, aber wie gesagt, habe ich kein Problem damit, schließlich ist meine Mama auch wie eine Mama für meine Tochter, nämlich ihre Großmama (auch wenn der Begriff steinalt klingt haha :)

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@janinaandava

Ja. Das glaube ich dir!

Aaaber, deine Tochter muss unterscheiden zwischen Mama und Oma! In ihrem jetzigen Alter mag das noch keinen Unterschied machen - später aber durchaus! Und da wird es schwer, eingefahrene Muster zu ändern!

Deine Mama ist zwar wie wie Mama, aber sie IST es nicht!

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Für mich spielt es eine Rolle, wie es dazu kam, dass du Mutter wurdest. Wenn du mit 15 sehr sicher bist, mit dem Jungen, der dann Vater wird, zusammen zu bleiben, ein gutes Umfeld hast und Eltern, die im Notfall zu dir halten und das Kind bewusst haben willst, habe ich großen Respekt. Ich glaube sogar für das Kind ist es besser, wenn der Alters-Unterschied nicht so groß ist.

Wenn du ganz gedankenlos warst und dein Leben ein Chaos und du dann ein Kind bekommst, denke ich negativer, im Sinn: Sollte man nicht erstmal zu sich selbst finden, bevor man sich und evtl. dem Kind so viel Stress antut?

Wenn es eine Situation dazwischen war ,ist meine Meinung dazwischen.

Ein befreundetes Paar wurde ungewollt jung Eltern und hat das Leben komplett neu aufs Kind ausgerichtet und es gemeinsam geschafft. Die haben immer viel Respekt von mir bekommen.

Wenn ich dich in der Kita sehen würde, würde ich recht neutral denken, denn es geht mich nicht wirklich etwas an und ich kann es ja nicht beurteilen.

Letztlich kann man es nicht sagen, denn es ist auch entscheidender, wie du, der Vater und das Kind miteinander umgeht, und pauschalisieren finde ich ohnehin zu leicht gemacht.

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