Was denkt ihr darüber das Lutz Bachmann nun ins Ausland ausgewandert ist?

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13 Antworten

Ich finde das sehr gut.

Denn durch seine Abwesenheit bereichert er Deutschland ungemein.

Ein Grund für seine Auswanderung auf die Kanaren sollen Werbeverträge sein, er verdient also im Ausland sein Geld.
Darf man ihn deshalb auch als Wirtschaftsflüchtling beschimpfen wie er es so oft Anderen gegenüber getan hat? Ich denke schon.

Was nun seine Pegida-Anhänger davon halten, ich weiß es nicht?
Denen macht das aber wohl nicht so viel aus - denn die Vorgeschichte Bachmanns - der ja mehrfach vor Gericht stand und verurteilt wurde - hat die patriotischen Spaziergänger auch nicht interessiert.

Zu befürchten ist nur das wir Bachmann bald in Deutschland wieder sehen.
Denn so wie er bisher immer wieder am Leben gescheitert ist wird das wohl weiter gehen...

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Kommentar von BTyker99
22.09.2016, 14:31

In dem Artikel, den ich dazu gefunden habe, steht, dass sein Lebensmittelpunkt immer noch in Dresden ist, und er regelmäßig für die Demos zurückfliegen würde.

Selbst wenn er Wirtschaftsflüchtling wäre, ist der Unterschied, dass er nicht in ein Sozialsystem einwandert, sondern selbst Geld erwirtschaftet.

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Ich hoffe, er wird den Ruf Deutschlands und seiner Bürger in Spanien nicht verschlechtern - schließlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

Es könnte natürlich auch sein, dass wir irgendwo in der Presse eine 3-Zeilen-Meldung über eine Organisation auf Teneriffa namens Perfida (oder so ähnlich) lesen werden.

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Im Grunde ist PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) nicht wirklich gegen Ausländer, sondern spezieller gegen den Islam.

Wobei Bachmann ja auch immer wieder mit Hitler-Parodien und anderen fremdenfeindlichen Aussagen auf sich aufmerksam gemacht hatte...

Man kann nur hoffen, dass ihm jetzt auch Fremdenhass entgegnet, wäre nur fair, aber ich befürchte die Spanier sind zu entspannt dafür. Dafür haben die Spanie 1492 die Mauren vertrieben und damit die letzten arabischen Stürtzpunkte in Europa vernichtet... das passt schon wieder eher zu seiner Gesinnung.

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Kommentar von BTyker99
22.09.2016, 14:38

Die Spanier sind doch zum großen Teil keine Muslime, warum sollten sie ihm Hass entgegenbringen?

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Kommentar von Yankors
03.10.2016, 02:51

an thetee99

Ich bin nun selbst Moslem, wenn auch Deutscher aus Bosnien ,nach 1945.Diese Definition des Wortes Pegida ist mir neu, aber vlielleicht bin ich ja nicht so up to date, schliesslich lebe ich in Mittelamerika.

Wie aber jemand mit Hitlerparodien fremdenfeindliche Aussagen treffen kann ,musst Du mir mal erklaeren.Ich dachte immer Parodien auf AH waeren stets AH feindliche  verballhornungen desselben.Aber man lernt nie aus.Die Spanier haben keine Mauren vertrieben,im Gegenteil haben die (Moros) von Gibraltar aus ,Spanien Stueckweise nach Norden zu, erobert.Dies unter meinem Namensvetter Tareq, nach dem der Berg im heutigen Gibraltar , Djebbel elTareq genannt wurde, Berg des Tareqs, im heutigen Sprachgebrauch Dj / Gibraltar.Schade ,denn unter den Moros wurde  Andalusien zu einem kulturellen Hoehepunkt Spaniens.Die Moros wurde vertriebn von" Isabella la catholica," einer Tochter Karls des Grossen.

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Toll, jetzt kann er die armen Tinerfenos nerven.. also glücklich sind die darüber bestimmt auch nicht.


Fließend den dortigen Dialekt wird er ja neben Kastil können, sich auch mit allen Sitten und Gebräuchen auskennen. Integration und so.


Hoffen wir, dass keine große Woge von Atlantik rüberschappt, wenn er grad am Strand steht...

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Ich musste den erstmal googlen, da mir der Typ nicht ganz geläufig war. Also ich finde das absolut in Ordnung. Soweit ich weiß, hat er nichts generell gegen Einwanderer, sondern gegen die Einwanderung von muslimischen Menschen. (Das trifft übrigens laut einer heute veröffentlichten Umfrage auch auf 49% der Australier zu.)

Vermutlich ist es sogar so, dass gerade diejenigen, die die vom Islam ausgehende Gefahr erkannt haben eher dazu neigen, selbst zu flüchten, oder zumindest einen Plan B vorzuhalten, da es durchaus absehbar ist, dass Deutschland nicht mehr zu retten ist. Wenn ich finanziell und familiär dazu in der Lage wäre, würde ich ähnlich handeln.

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Kommentar von soprahin
23.09.2016, 21:16

Laut einer neuesten Umfrage sind es in Deutschland sogar 60%

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soll er denn warten, bis ihm die linke SA sein Auto abgefackelt oder seine Wohnung verwüstet hat? Nachdem zb Ralf Stegner (SPD) auf facebook dazu aufgerufen hatte, "das Personal der Rechten" persönlich anzugreifen, hat der individuelle Terror von 'linken' Extremisten einen Umfang erreicht, der derzeit zentral erfasst werden muss (Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter).

http://www.zes-salzgitter.de/

Was mit dem Stehlen oder Beschädigen von Wahlplakaten begann, steigerte sich schon bald in Bedrohung und Gewalt.

Körperverletzung,

Sachbeschädigung,

Brandanschläge auf PKWs und Häuser,

Schüsse auf Geschäftsstellen,

Sprengstoffattentate auf Privathäuser.

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Kommentar von suziesext10
24.09.2016, 14:53

Man muss ja auch den Lutz Bachmann gar nicht gut finden, denk ich, er hat seine charakterlichen und intellektuellen Defizite, aber Häme ist da zuallerletzt abgebracht - er hatte jedenfalls mehr Courage gezeigt als hierzulande Millionen stromlinienförmiger Untertanen und Bürgerhäufchen für das zivisilisierte Jubeln.

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Kommentar von Rosenblad
24.09.2016, 20:10

Vielleicht liegt es daran, dass die Menschen sich von den „Attraktoren eines Systems „konsensualisieren“ lassen dem es gelungen ist  „……. immer mehr, alle Werte und Lebensverhältnisse zu vermarkten, zu verdinglichen und zu enthumanisieren, ein
Prozess, der mit der Dekonstruktion des Menschen selbst beginnt und den Zweck verfolgt, aus ihm ein gefügiges Spielzeug der immer rücksichtsloser werdenden Herrschaft des Geldes zu machen.“
(Heleno Sana "Ist der Mensch heute frei?", S. 871).

Ein Ergebnis dieser merkantilen Humandynamisierung kann mit einem „ Zeitalter des Inhumanen“ beschrieben werden oder  wie Paul Celan nach dem Tode von Albert Camus an René Chair schrieb: »es ist die Zeit des Anti-Humanen«.

Dieser Inhumanität hat ein Lutz Bachmann mit besonderen "Bravour" ein Siegel aufgedrückt - dessen Lauthalsverbalisierungen ich mir mehr als einmal anhörte - einen mit „besonderen Aufgaben angestellten Staats“bürger“ und Jemanden dem es gelungen ist mit billigsten, tumben, ja schon enteristisch anmutenden Subausrufen eine nostrozentrische Kollektivmasse zu dysmentalen Schenkelklatschen zu elizitieren. Hauptsache eine Hass"fläche"(Pardon, das muss ja politisch korrekt  als "Besorgnis" referiert werden) wird affektreguliert (aber bitte nicht wie bei Occupy eine harsche Kritik am kapitalistischen System). Hätten wir nicht die Ausländer (Asylanten), sie müssten wohl erfunden werden, oder man hätte Gerhard Schröder gefolgt und den Hass auf die faulen Arbeitslosen umdelegiert - nur wie viele wären dann jeden Montag zu Bachmann und Festerling (letztere passte den "Organisatoren" vom Staat nicht mehr ins Konzept, da ihre Reden dann doch zu inhuman wurden) nach Dreseden gekommen?.

Es tut mir leid, aber solche textosen Aussagen wirken auf mich wie Bilder von vor Schmerz schreienden Menschen - sie tun einfach nur weh.

Manchmal dünkt es auch mir, alle „alle Drähte nach außen zu kappen“.

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Pegida ist nicht pauschal gegen Ausländer, gibt auch immer wieder mal Redner aus dem europäischen Ausland dort und Pegida Leute reden im Ausland, solange Bachmann nicht in ein islamisches Land ausgewandert ist, finde ich daran nichts heuchlerisches.


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Kommentar von randomhuman
23.09.2016, 16:46

Ja es gibt auch rechte Leute im Ausland. Die hat er sich meist hier hergeholt. 

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Mir ist das völlig egal, was er macht. Mir ist es aber auch schleierhaft, wieso so ein Medienaufschrei künstlich erzeugt werden kann, nur weil er "rechts" ist.

Wir hätten weniger Probleme, wenn die Medien nicht so massiv manipulieren und provozieren würde. 

Aber komisch finde ich es nicht, dass er gegen Einwanderer ist und nun selber einer ist.

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Kommentar von Crack
22.09.2016, 13:55

Mir ist es aber auch schleierhaft, wieso so ein Medienaufschrei künstlich erzeugt werden kann, nur weil er "rechts" ist.

Nicht unbedingt weil er "rechts" ist,
sehr wohl aber deshalb weil Figuren wie er anderen eine Doppelmoral vorwirft - sich selbst aber einen Dreck um Moral schert...

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Er ist als Straftäter doch schon vorher nach Südafrika geflohen und von dort an Deutschland ausgeliefert worden.

Ein krimineller der mit Hetze gegen Ausländer Spenden von Dummen für seinen eigenen Lebensunterhalt wirbt, und nun davon lebt Neuankömlimngen in Spanien das Geld aus der Tasche zu ziehen mit völlig unnötiger "Beratung" für Dumme.

Wer so jemandem nachgelaufen ist sollte sich sowieso fragen ob er jemals zurechnungsfähig war.

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Das ist gar nicht komisch, das zeigt nur was für ein Typ der ist. Und wirft auch ein Licht auf jeden der solchen wie ihm hinterherläuft.

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Was hast du gegen den Emigranten Bachmann ? 

Nun, da ist er wohl nicht der einzige auf der Welt der ins Exil zu gehen hatte ...

Heute bleiben wohl nur noch die Armen,Schläfer und Emigranten die auf ein besseres Leben hoffen freiwillig  in Deutschland oder System Profiteure.

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Kommentar von DoktorBlues
25.09.2016, 05:12

Nur Träumer haben die Hoffnung daß die Leute die das herbeigeführt haben auch dafür sorgen werden daß es aufhört.

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So weit können solche Leute nicht denken, dass sie überall außer in Deutschland ebenso Ausländer sind....

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Kommentar von MickyFinn
22.09.2016, 12:55

Hmm... übersetze mal bitte PEGIDA.. und finde den Fehler. (Tipp: Er zog nach Teneriffa)

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Kommentar von 1900minga
24.10.2016, 22:23

Micky der Hinweis ist ja mal katastrophal

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Einer Hetzer weniger in Deutschland.

Lutz Bachmann gehört auf dem Mond geschossen, mit all seinen Dumpfbacken drumherum.

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Kommentar von KowloonCN
22.09.2016, 18:43

Wer ist dir sympathischer: die Kölner Fachkräfte von der Domplatte mit den Top-Jobs und ohne Vorstrafen oder Lutz Bachmann?

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Kommentar von HeymM
22.09.2016, 21:52

Es gibt nichts schlimmeres und unsympatischeres als Hetzer, Heuchler, Demagogen, Autokraten und Diktatoren.

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