Was denkst du über Flüchtlinge? Soll Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen?

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16 Antworten

Ich bin entschieden dagegen noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen.

Die Realität hat gezeigt , dass Flüchtlinge keinen signifikanten Nutzen für unsere Gesellschaft haben und eine ziemliche Belastung sind.

Es gab schon etliche Berrichte von Behörden die darauf hinweisen , dass Flüchtlinge selbst mit größten anstrengungen niemals in der ersten Generation ein produktiver Teil unserer Gesellschaft seien werden.

Gründe dafür sind natürlich die absolut katastrophale Bildung der Flüchtlinge und die extremen kulturellen Differenzen.

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Ganz davon ab ist in DE seit der Flüchtlingskriese die Kriminalität seit Jahren wieder angestiegen und es gibt fast täglich Berrichte von Menschen mit Migrationshintergund, welche schwere Straftaten begehen.

Sowas noch "Einzelfälle" zu nennen ist absurd.

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Es würde mir zwar für die Menschen leid tun , die hir her kommen und sich wirklich versuchen sich in die Gesellschaft einzubringen und auch aus nachvollziehbaren Gründen nach DE fliehen , allerdings sind diese ganz klar in der Minderheit und meines erachtens nach zu vernachlässigen.

Die deutschen Politiker sollten endlich anfangen realistisch zu denken und auch nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Die Integrationspolitik in unserem Land ist beispiellos gescheitert , das BAMF und alle anderen Organisationen die mit der Bewältigung der Flüchtlingskriese zu tun haben sind absolut überfordert und können fast ausschließlich minderwertige Arbeit vorweisen, welche nicht zu Erfolgen führt.

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Ich bin zwar alles andere als "rechts", aber ich sehe keinen Nutzen mehr unmengen an Menschen aufzunehmen die dieses Land nur belasten.

Ja, wir können durchaus mehr Kriegsflüchtlinge aufnehmen, im richtigen Sinne des Wortes: Menschen die fliehen weil in ihrem Land einen gewalttätigen Konflikt mit Waffengewalt und Brutalität ausgekämpft wird.

Dazu sollten wir erst "Platz schaffen" und all jene die sich aus anderen Gründen in Deutschland aufhalten, ausweisen, und auch wirklich zurückführen. Auch wenn ich Verständnis dafür habe, dass bittere Armut einen Grund sein kann, seine Heimat zu verlassen, ist es nicht möglich, dass wir jeden der sich das wünscht in Deutschland aufnehmen. 

Wie aber gesagt: Kriegsflüchtlinge würde ich jeder Zeit aufnehmen. Es ist aber widersinnig, dass Deutschland Waffen exportiert, auch nach Saudi Arabien, und später zu kämpfen hat mit den Folgen der Kriegen im Nahen Osten.

RischijKot 02.07.2017, 14:10

Ist Deutschland eigentlich auch an Verkehrsunfällen schuld, wenn exportierte deutsche Autos daran beteiligt waren?

Sind die Mexikaner daran schuld, wenn sich jemand mit Tequila totsäuft? Und wer hat schuld, wenn jemand in Australien besoffen durch Tequila mit einem deutschen BMW in den Gegenverkehr fährt und einen Toyota erwischt?

Die Deutschen, weil sie schnelle Autos verkaufen, die Japaner weil sie unsichere Autos verkaufen die den Frontalzusammenstoß nicht überstehen, oder die Mexikaner, die mit ihrem Tequilaverkauf das ganze Dilemma erst verursachten?

Es ist immer leicht, die Schuld auf andere oder den omninösen "bösen weißen Europäer" abzuwälzen. Es ist doch nicht die Schuld Deutschlands, wenn die sich auf der arabischen Halbinsel wegen irgendwelchem religiösen Schwachsinn die Köpfe einschlagen. Ob sie die Waffen dazu aus Deutschland, aus China, aus Rußland oder den USA kaufen ist da absolut nachrangig, im Zweifel wird auch eine selbstgeschärfte Machete aus eigener Herstellung verwendet, um "Ungläubigen" den Schädel vom Körper zu trennen.

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Schwervelke 02.07.2017, 14:46
@RischijKot

Klar, die Argumentation ist uralt. Ich würde mich aber besser dabei fühlen, wenn wir Medizintechnologie exportieren würden, anstatt Waffen.

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Hartos 17.07.2017, 21:43

Wie aber gesagt: Kriegsflüchtlinge würde ich jeder Zeit aufnehmen

"Na klar noch mehr Krimigranten ..👍

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Schwervelke 13.09.2017, 11:55
@Hartos

Die Genfer Konvention sieht vor, dass wir Kriegsflüchtlinge Schutz und Zuflucht bieten sollen. Nirgendwo steht geschrieben, dass wir Armutsflüchtlinge, oder Arabische und Afrikanische Straftäter aufnehmen oder nicht abschieben sollten. Du solltest nicht alle in einem Topf werfen. 

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Wenn ich mir anschaue, mit was für einer Gesinnung hier offenbar etliche ankommen, dann ist meine Meinung dazu ganz klar: Grenzen dicht machen, niemanden mehr reinlassen.

Es war sehr erhellend, speziell am Anfang der Massenimmigrationswelle die diversen Berichte in den Medien über Massenschlägereien etc. in den Unterkünften zu lesen. Das interessanteste dabei war noch, wenn über die Auslöser berichtet wurde. Da waren so Highlights bei wie "Streit über unzüchtige Kleidung eines Mädchens" oder "Was darf man im Ramadan essen". Themen, die ausreichten, um Massenschlägereien teils mit dreistelliger Zahl an Beteiligten auszulösen.

Was ich aus dieser Berichterstattung seinerzeit mitgenommen habe:

Die Menschen kommen hier hin, weil sie hier eine bessere Welt vermuten. Ob sie nun wirklich "flüchten", oder ob sie aus wirtschaftlichen Motiven kommen, wissen wir nicht. Was aber offensichtlich ist: sehr viele von ihnen habnen genau die Intoleranz, die in ihrer Heimat zu dieser "jeder-gegen-jeden-Situation" geführt hat, auf ihrem Weg nach Deutschland mitgenommen. Und genau darin liegt das Problem.

Deutschland könnte durchaus wesentlich mehr Flüchtlinge aufnehmen, die Möglichkeit besteht, ebenso wie eine gewisse Notwendigkeit.

Allerdings ist darauf zu achten, wer in das Land einreist. Jeder sollte sich nachweisbar legitimieren können. 

Zu prüfen ist weiterhin, welchen Nutzen der etwaige Flüchtling dauerhaft für das Land hat. Asylantragsteller, die keine nennenswerten Qualifikationen nachweisen können, sollte der Aufenthalt nur solange gewährt werden, bis das Herkunftsland einen gewissen Standard an Sicherheit erreicht hat. Dann sollte eine Rückkehr in das Land ins Auge gefasst werden. Ausnahme sind Kinder, denen sollte man unter den dargestellten Kriterien ebenfalls eine Zukunft bieten. Wer strafffällig wird, sollte abgeschoben werden.

Diese Vorhehensweise sollte für alle Migranten gelten, die aus einem vermeintlichen Kriegsland stammen.

Aus den übrigen Ländern sollten nur Menschen eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen, die über brauchbare Qualifikationen fûr den deutschen Arbeitsmarkt verfûgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob aus Osteuropa, Süd- Südosteuropa oder etwaigen anderen Ländern.

Die Wirtschaft benötigt mittlerweile in vielen Regionen Arbeitskräfte, mit mehr oder weniger Qualifikationen.

Die da kommen, sind zu 1 bis 2 % politisch verfolgt.

 Kriegsflüchtlinge aus Syrien sollten von der UNHCR in den Nachbarländern versorgt werden. Dort kann man für dasselbe Geld 70mal mehr Menschen helfen als hier.

Die meisten, die kommen, sind Versorgungssucher. Sie sollten in ihren Ländern bleiben und diese aufbauen.

Die Probleme in DE sind gravierend: starker Anstieg der Kriminalität, hohe Belastungen für den Sozialstaat, Parallelgesellschaften, No-Go-Zonen.  Offene Grenzen UND Sozialstaat geht in keinem Land der Welt.

Wir werden bald auf den australischen Weg gehen müssen: Grenzen schließen, Boote nach Afrika zurück bringen (dafür Geld an Ägypten und Marokko), nur genau geprüfte in beschränkter Zahl hereinlassen. 

Wenn wir dazu zu schwach sind, werden Europa und Afrika gemeinsam untergehen. 

Keine mehr.Die da sind ganz genau kontrollieren.

LG Lina

wer nach europa kommt sollte nachweisen wer  er ist und wird dann innerhalt europas verteilt.

RischijKot 01.07.2017, 19:19

Innerhalb Europas verteilt? Und wohin? Und was, wenn die anderen Länder "Europas" keinen Bock auf "Flüchtlinge" haben?

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martinzuhause 01.07.2017, 19:22
@RischijKot

dann können keine mehr aufgenommen werden. dann wird nur noch aufgenommen wer akut vor einem krieg flieht. der geht sofort zurück in die alte heimat wenn es da etwas besser geworden ist. da ist doch dann viel wieder aufzubauen

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Wenn es Flüchtlinge aus Nachbarländern sind, sollten wir diesen auch vorübergehenden Schutz geben.

Wer zehn Staatsgrenzen und acht sichere Länder durchquert, ist kein Flüchtling, sondern ein Tourist.

Deutschland soll den Asylantrag aller Wirtschaftsflüchtlinge konsequent ablehnen.

Kriegsflüchtlinge sollen nachdem der Krieg in ihrer Heimat beendet ist, zurückreisen und das Land wieder aufbauen.

Nein nicht nach den Vorfällen mit einigen Flüchtlingen.Natürlich sind nicht alle so aber so kan es auch nicht weitergehen oder?

Es gab Tote Verletzte und immer kan das auf neue passieren.Und es kommen durch offende Grenzen neue!

Abschiebungen von Kriminellen wo??

Ja. Ich weiß jetzt nicht konkret wieviele Flüchtlinge Deutschland ins. aufgenommen hat, aber ich denke, dass die Anzahl ca. 2 Mio beträgt.

Das sind nur ca. 1,5-1,7% der Bevölkerung von Deutschland.

RischijKot 01.07.2017, 19:20

Das sind in manchen Jahrgängen an die 20 %.

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der2000erTyp 01.07.2017, 19:23
@RischijKot

Ich rede von der allg. Bevölkerung.

Und was ist denn jetzt daran so schlimm? In meiner Schule gabs auch Flüchtlinge.

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RischijKot 02.07.2017, 13:53
@der2000erTyp

Wenn von diesen 2 Mio sagen wir mal 1 Mio dauerhaft bleiben, aber noch Frau und vier Kinder nachholen, sind wir in den Jahrgängen unter 30 Jahren in der Minderheit.

Mag für Dich kein Problem sein, ich lebe aber gerne in Deutschland. Wenn ich fremde Kulturen sehen will, gehe ich ins Ausland.

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martinzuhause 01.07.2017, 19:24

nur 1,5%??

sie sind wie das salz in der suppe. ohne sie wäre es fad. aber 1,5% salz und man kann das zeug weg kippen

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IchLiebeDE 01.07.2017, 19:42

1,5%? Unmöglich. In Deutschland leben c.a 82 Millionen Menschen davon 2 Millionen Flüchtlinge. 2:82*100 = 2,68%

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der2000erTyp 01.07.2017, 19:47

Ups sorry, meinte ca. 1 Mio. Dachte da so an 1-1,5Mio flüchtlingen

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Ich finde es reicht

Ich grinse man sollte anstatt Flüchtlinge aufzunehmen in ihren Länder mehr helfen

Nein es reicht.

Wieso müssen wir sie denn ins Land lassen, wenn wir ihnen auch im Ausland helfen können?

Deutschland soll weiterhin meiner Meinung nach Flüchtlinge aufnehmen, jedoch auch eine Grenze setzen, damit man sie bevor sie ins Land kommen, besse4 kontrollieren kann.

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