Was darf die neue Partnerin?

6 Antworten

Hallo Elanue,

die Neue hat gar nichts zu melden. Sie hat weder Entscheidungsgewalt, noch irgendwelche rechte am Kind. Die Mutter muss auch keine Lernaufgaben mit ihrem Kind erledigen oder ihr Zwiebelsaft zum Trinken geben. Was die Mutter während ihrer Umgangszeit mit dem Kind macht ist alleine ihre Sache und geht weder den Vater noch die Neue etwas an. Warum lebt denn das Kind überhaupt beim Vater? Hat sie sich da auch einschüchtern lassen? Das ist ja der reinste Terror. Wegen dem Jugendamt. Wenn sie als Mutter darauf besteht das die Neue nicht bei dem Gespräch dabei ist, dann hat sie den Raum zu verlassen, denn sie ist keine Sorgerechtsinhaberin. Was der Vater ihr dann darüber erzählt ist seine Sache. Schule: Sie kann als Sorgeberechtigte Mutter von der Schule verlangen das sie über jeden Termin bzgl. ihres Kindes benachrichtigt wird, entweder per mail oder per Brief oder per Telefon. Die Neue hat auf Elternabenden nichts verloren, die Lehrer dürfen ihr gar keine Auskunft übers Kind geben, da gehören nur Vater und Mutter hin. Wenn der Vater die Neue allerdings dahin mitschleppt kannst du nichts dagegen tun, nur wenn sie alleine gehen würde. In der Wohnung des Vaters, hat die Neue nur so viele "Rechte" wie er ihr zugesteht, das heisst er kann ihr Aufgaben übertragen wie z.B. die Betreuung des Kindes. Wenn es einen gerichtlichen Umgangsbeschluß gibt und da z.B. drin steht das Kind ist der Mutter jeden 2ten Freitag um 14:00 auszuhändigen, dann ist das um Punkt 14:00 Uhr und nicht um 14:30 Uhr. Der Vater bestimmt nicht wann das Kind das Haus verlässt, das bestimmt der Umgangsbeschluß. Wenn es keinen Beschluß gibt kann der Vater leider machen was er will, das Jugendamt kann da auch nicht rechtlich weiterhelfen, da die dort nur vermitteln und beraten dürfen, aber nichts bestimmen oder beschließen. Grob zusammengefasst: Die Neue hat keine Rechte, sie darf nur das was der Vater des Kindes ihr diesbezüglich erlaubt/überträgt. IN der Schule hat sie nichts verloren (nur in Begleitung des Vaters) Während der Umgangszeit der Mutter haben weder der Vater noch die Neue irgendetwas zu bestimmen.

Krass gesagt so ist es. Aber im Sinne des Kindes Sollten alle zusammenarbeiten. was leider nicht immer möglich ist. Es bedeutet eine Menge arbeit. Aber wenn man das Kind liebt ist es eine Selbstverständlichkeit das man sich diese Arbeit macht.

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@Blackdragon3000

@Blackdragon3000....neue Lebenspartnerinnen sind oft übereifrig und wollen immer besser sein als die leiblichen Mütter. Stutenbissig sind sie ohne Ende, kindisch, aber leider zu 90 % so in der Realität. Sie wollen dem vater beweisen, das sie die besser Mutter und die bessere Wahl sind und das er ja die "Alte" nicht wieder zurücknimmt, des KIndes wegen. Sie sind ganz oft super arrogant und reden mit den leiblichen Müttern als wäre sie "Nichts als eine Abgelegte" und versuchen sie nieder zu machen und ihr Dinge anzuhängen bzw. behaupten sie kümmern sich nicht richtig ums Kind etc. Das ganze hat einen psychischen Hintergrund.Es ist also ganz oft nicht möglich mit den "Neuen" zusammen zu arbeiten, denn sie wollen alles bestimmen, aber nicht leisten...sicherlich gibt es auch positive Beispiele und ganz tolle "Neue Frauen" aber leider ist es die große Ausnahme. Die Zusammenarbeit im Sinne des Kindes ist also fast Utopie, denn die Mutter müsste hier ihre kompletten Gefühle auf Eis legen und das geht erstens nicht und wäre auch nicht förderlich für sie selbst. Nach solchen Äußerungen der Neuen wie oben beschrieben ist eine Zusammenarbeit unmöglich, das sollte einer erwachsenen Frau klar sein. Auch der Vater wäre hier in der Pflicht gewesen seine Neue zu bremsen und ganz klare Grenzen aufzuzeigen...jetzt ist es zu spät.

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Lieben Dank, PBmemorys. Auch diese hilfreiche Antwort leite ich sehr gerne weiter. Es deckt sich auch mit meinem Wissen und kann meiner Freundin den "Rücken" stärken, wenn sie am Dienstag zum Jugendamt geht. Lieben Gruß, Elanue

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hi, ich antworte mal aus der Sicht der neuen Partnerin (bin nämlich auch in dieser Position, Lütte lebt bei uns). Ich erzähl mal wie das bei uns so läuft. (mithilfe einer Familienhilfe übrigens) Also Übergabe ist über die Schule wir bringen hin Mutter holt ab, Montags dann umgekehrt. So ist es am stressfreisten für alle besonders fürs Kind. Lernaufgaben kommt auf die gesamt Situation an, wenn das Kind so schlecht in der schule ist muss auch bei der Mutter geübt werden, es kann nicht sein das da nur spiel und spass ist. ist bei uns genauso. (z.b. Hausaufgaben nachholen oder lesen üben.). Zeit beschneiden geht gar nicht. Zu Elternsprechtagen gehe ich grundsätzlich nur mit wenn die Mutter nicht anwesend sein kann oder wenn mein erscheinen erwünscht ist. (ist so mit der Mutter abgesprochen). Bei Schulveranstaltungen allerdings gehe ich mit und ist auch ok so. Die Mutter hat über jegliche (wichtigen) belange informiert zu werden, würde ich nie anders machen schließlich ist sie die Mutter. Am Beratungsgesprächen beim Jugendamt nehme ich auch teil, was auch gar nicht so schlecht ist, schließlich erziehe ich den lütten mit, obs der Mutter gefällt oder nicht. Ausserdem kann man da Probleme der oben genannten art ansprechen und klären. Hausmittel naja man kann Tipps geben, die Mutter entscheidet ob sie das so möchte oder nicht. Ich gebe der Mutter wenn überhaupt das Rezept mehr nicht ob sie es dann so macht ist ihre Sache. Mit diesen Generalbeichten ist das so ne sache. Bei uns ist das inzwischen so was bei uns passiert bleibt bei uns was bei der Mutter ist bleibt bei der Mutter ausser wenn es um die Schule geht (Schlägerei oder ähnliches). Oder das Kind nur die halbe wahrheit erzählt (das feuchtfröhliche auspielen klappt seitdem nicht mehr lach z.b. Habe von Papa Stubenarrest bekommen ich weis gar nicht warum). Da wird der Lütte angehalten wenn er schon erzählt dann bitte auch die ganze wahrheit. es bringt nix wenn von der Mutter kommt du armer war der Papa aber gemein. das ist halt auch je nach Situation. Kleidung und Schuhwerk sind mitzugeben klare sache da gibt es nichts zu rütteln. Müssen von der Mutter allerdings auch pfleglich behandelt werden. Telefonate überwachen ist nur sinnvoll wenn das Kind zu sehr aufgewühlt wird also zur stütze ansonsten nicht.

Bei Jugendamt sollet ihr um eine Familienhilfe bitten oder um so genannte elterngespräche. Da setzten sich alle die an der Erziehung mitwirken (auch die neue Partnerin)regelmäßig zusammen und besprechen wie es weitergehen soll. Sinnvoll ist ein Vertrag (klingt blöd hilft aber) wo festgelegt wird was wie wo wann geregelt ist. Ihr müsst lernen euch zu verstehen. es ist nicht einfach war es bei uns auch nicht (hat 2 jahre gedauert) aber nur gehts. Verstehe mich inzwischen mit der Mutter super wahrscheinlich weil ich sie von Anfang an so mit einbezogen habe. Und ihr den Lütten nicht wegnehmen wollte. Sie ist die Mutter, Ich bin eine Mutter anderer Art (lach so nennt es die Familienhilfe). Aber auch nicht von Anfang an (dauert seine Zeit). Wenn du mehr wissen möchtest kannst mich gerne anschreiben. Haben inzwischen fast jedes Thema durch und es Wunderbar gelöst. Ausserdem ist es manchmal sinnvoll beide seiten zu sehen. Und besser fürs Kind seit bei uns dieser "Krieg" aufgejört hat ist der Lütte viel entspannter und hat zu allen ein Gutes Verhältnis (auch zum neuen Partner der Mutter).

Vielen lieben Dank, blackdragon. Deine Antwort ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass es anders und um so vieles besser gehen kann und sie unterstreicht vieles, was ich schon zu vermitteln suchte. Besonders der zweite Abschnitt ist bestimmt sehr hilfreich für meine Freundin, weil er gute Anregungen und Tipps enthält. Komme bestimmt gerne auf Dein Angebot zurück. Liebe Grüße, Elanue.

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@Elanue

Gerne gerne ich weis wie schwer es für beide seiten ist. Bei uns war das am Anfang auch der Krieg schlechthin. Die mutter hat angst das ihr das Kind weggenommen wird und sie ersetzt wird. Die Partnerin Fühlt sich bestimmt teilweise als reiner Babysitter und nicht als teil der Familie. und übertreibt deswegen so. So habe ich mich teilweise auch so gefühlt. Alles tun sich aufopfern sich um ("ein fremdes") kind kümmern, Wie eine Mutter sein aber keinerlei rechte bzw eher Anerkennung bekommen. Wobei ich nicht lob und haste toll gemacht meine. Sondern eher das Verhältnis eine Familie , das anerkannt wird das sie zur Familie gehört also somit auch gewisse rechte hat. dadurch dürfen sich aber nicht die Rechte der Mutter mindern. Ist ganz schön Komplierziert sowas. Klare Regeln und absprachen helfen da ungemein. Wir sind inzwischen bei uns soweit das wir zwar unregelmässig (meist in den Ferien am Übergabe tag) Alle zusammen was unternehmen. Essen gehen spiele nachmittag in Tierpark. Das geht aber nur wenn die allgmein situation sich entspannt hat. Ich denke das Hauptproblem ist das beide Frauen sich ihrer Position nicht sicher sind. Und der vater naja der hat ein echtes Problem er sitzt zwischen den Stühlen. Gibt er seiner exfrau recht und beschneidet die neue Partnerin ist diese verletzt und fühlt sich ausgeschlossen, keine gute basis für eine beziehung. Gibt er der Partnerin recht setzt er die mutter unter druck. Es ist auch für ihn nicht einfach und fürs kind erst recht nicht. Das muss man auch bedenken. Er mag die neue partnerin (weis ich ja nicht bei euch). Mag aber auch die Mama. wenn es aber der mama zeigt das er die partnerin mag tut er der mama weh und das will es natürlich nicht. andersrum genauso. Der Horror für ein Kind. Die Müssen sich zusammensetzt und das Klären und zwar im Sinne des Kindes. Die Mutter kann mich auch gerne anschreiben. Für tipps und tricks beim Jugendamt. Da kann man ne menge falsch machen. Und kann dann auch auflisten für welchen fall wir welche regeln haben wenn ihr die gefallen kann sie die am dienstag da vorschlagen.

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@Blackdragon3000

Sie möchte sich anhand auch dieser Antworten diesmal gewissenhaft vorbereiten. Ich werde ihr auch da ein wenig helfen, da ich den nötigen emotionalen Abstand habe, den sie logischerweise nicht haben kann. Alles was ich hier an Antworten hier erhielt ist hoffentlich hilfreich. Ich bedaure nur, dass ich vor vier Jahren für mich nicht auf diese gute Idee kam. Bei mir war es auch ein langer Weg und ein harter Kampf. Wir haben nicht die optimale Lösung aber Frieden für unseren Jungen erreicht. Danke nochmal und ein schönes Wochenende. Elanue.

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Hallo,

das ist sehr empörend, was die Neue sich erlaubt. Die Mutter muss mit zu Elternabenden und Gesprächen gehen. Ansonsten einfach zur Schule gehen und das Problem dort besprechen, damit die Mutter alle Auskünfte erhält. Die Mutter muss die Schuhe nicht kaufen, wenn der Vater all das Geld erhält. Sie kann es machen, wenn sie der Tochter etwas gutes tun möchte. Das ist ja in Ordnung. Die Hausmittel hat die neue nicht zu bestimmen. Die Mutter hat das Recht mit der Tochter zum Arzt zu gehen, wenn sonst keiner Zeit hat. Hausaufgaben kann das Kind sofort nach der Schule machen, nicht am Wochenende. Sollte das Kind extra Aufgaben benötigen, kann das auch die Mutter machen um dem Kind zu helfen. Die Besuche dürfen der Mutter nicht vorenthalten werden, da es ihr gutes Recht ist.

Ich lese, das die Mutter sehr viel Angst hat. Sie muss unbedingt diese Dinge beim Jugendamt vortragen. Das muss unterbunden werden, was die Neue da so treibt. Die Neue Frau spürt, das sie Macht über die Mutter hat, das nutzt diese aus. Die Mutter soll sich nicht einschüchtern lassen, sondern gegen diese Neue ankämpfen und ihr Recht fordern. Und immer sofort beim Jugendamt vorsprechen, wenn wieder etwas vorgefallen ist, damit gehandelt werden kann.

Kann die Mutter denn nicht vernünftig mit dem Vater reden? Oder kriegt der das nicht mit?

Viel Glück beim Jugendamt.

Gruß

Vielen lieben Dank. Leider bekriegen sich die Eltern des Kindes und eine Einigung vom Vater ist nicht zu erwarten, da er ja auch noch von der Neuen angestachelt wird. Die Mutter hat Angst, ihr Kind ganz zu verlieren. Da die Gegenseite mit allen unfäiren Mitteln kämpft. Worunter auch das Kind sehr leiden muss. Nur steht meine Freundin alleine da und kann selten etwas beweisen.

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@Elanue

das streiten der Eltern ist natürlich nicht sehr hilfreich. Aus Angst um ihr Kind kann ich die Mutter gut verstehen. Trotzdem darf sie sich nicht alles gefallen lassen. Das Jugendamt wird sich sicher auch das Kind anhören. Deine Freundin kann, wenn gar nichts mehr geht, auch einen Anwalt einschalten und ihr Rechte erkämpfen. Traurig, wenn es soweit kommen muss. Besprochene Besuche dürfen nicht ohne triftigen Grund abgesagt werden. Es sei,. das Kind ist sehr krank. Selbst dann hat die Mutter das Recht, ihr Kind zu besuchen. Das Kind fühlt sich sonst von der Mama vergessen.

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@lifein

Richtig in allen Punkten. Da ich ähnliche Schwierigkeiten hatte, vor Jahren, habe ich meinem Ex aufgetragen, wenn mein Sohn krank ist und Bettruhe halten muss, mir ein dementsprechendes Attest zu zeigen. DAS hat geholfen, wenigstens so unnötige Schikane zu vermeiden. Und mein Ex ist froh, wenn ich die Krankenpflege übernehme, da ich es wohl besser kann ;).

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