Was bringt mir die Zufuhr von Magnesium beim Lauftraining?

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7 Antworten

Wenn die nächtlichen Muskelkrämpfe wieder einmal zuschlagen, machst du dir Gedanken darüber, wie das zu verhindern wäre. Es könne sich um eine Trainingsüberlastung der Muskulatur handeln, aber auch ein Mangel an Magnesium kommt in Frage.

Wichtiges Magnesium

Magnesium hat in deinem Körper eine Schlüsselrolle: Es ist Bestandteil von 300 Enzymen und kommt zu ca. 60% in den Knochen, zu 39% in den Weichteilen und zu 1% im Blutplasma vor.

Magnesium ist wichtig für die Bildung von Eiweißen und deshalb in der Regeneration oder Ruhephase des Körpers sehr wichtig.

Magnesium setzt Trainingsreize um und ermöglicht dir eine höhere Leistungsfähigkeit. Es ist wichtig für die Entspannung der

Muskulatur und schützt dich vor den nächtlichen Muskelkrämpfen.

Magnesium ist das zentrale Mineral für den Leistungsfortschritt und die Erholung. Tagesbedarf

Wenn du regelmäßig Ausdauersport treibst, kommst du auf einen ungefähren Tagesbedarf von 500 mg Magnesium. Menschen, welche keinen Sport treiben, kommen mit etwa mehr als der Hälfte aus. Stress, viel Schwitzen und ein hoher Trainingsumfang bewirken eine höhere Magnesiumausscheidung. Da der erhöhte Bedarf an Magnesium nur schwer mit einer ausgewogenen Ernährung erreicht werden kann, wird eine gezielte Ergänzung der Nahrung von ca. 200 mg Magnesium pro Tag empfohlen.

Nahrungsmittel mit viel Magnesium:

Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Hartkäse, Nüsse.

Magnesiummangel

Eine Unterversorgung von Magnesium zeigt sich oft in den erwähnten nächtlichen Muskelkrämpfen (besonders Fuß, Wade oder Oberschenkel), Muskelzuckungen, Händezittern und Stagnation der Leistungsfähigkeit.

http://www.lauftipps.ch/ernaehrung/magnesium.php

Magnesium ist wichtig für die Muskeln. Es ist ein Mineral, das für die Muskelkontraktionen und die darauf folgende Entspannungsphase entscheidend ist. Ein Magnesiummangel ruft Krämpfe, oftmals Wadenkrämpfe, hervor. Das kann in der Nacht passieren, das muss nicht einmal während der Belastung auftreten. Im schlimmsten Fall bekommt man einen Muskelfaserriß, wenn die Muskeln nicht mehr entspannen können. Außerdem ist Magnesium gut für die Nerven, es dient dem Stressabbau.

Magnesium ist an der Bildung von körpereigenem Eiwiß maßgeblich beteiligt. Damit stabilisiert es die Muskelmembrane und beugt u.a. Verletzungen vor. In der Ruhephase beschelunigt es die Regeneration und beugt so indirekt Muskelkrämpfen vor.

Seh ich auch so wie oben beschrieben,deshalb auch bananen bei verschiedenen laufwettbewerben ,zu der vorbeugung gegen eventuelle muskelproblemen beim Sport.Ob du dir mehr durch nahrungsergaenzung gibst oder durch die taegliche normale Ernaehrung kommt auf deine Ausrichtung an.Im Profisport unbedingt,im Breitensport oder in der abendlichen Freizeit nicht unbedingt.Tip Achte schon beim taeglichen Einkauf darauf,die Muckis freuen sich Gruss Edi

Du bekommst weniger Muskelkrämpfe, was Du aber genausogut durch ein vernünftiges Training vermeiden kannst.

Beim Laufen bringt's wenig außer das du etwas schneller bist weil dein Geldbeutel in der Hose immer leichter wird . LG HaPe

Siehe Elektrolytmangel auf http://www.elektrolytmangel.de/Magnesium.html

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