Was bringt eine Sozial-Phobie Diagnose?

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5 Antworten

Sammelst du denn gerne Diagnosen???

Dein Therapeut sollte wissen, was er wissen muss und "be-handelt" dich entsprechend.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 18:51

Deine Frage verstehe ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich sammel keine Diagnosen und spreche die Dinge an, die mich stören. Ich konnte zum Beispiel nie telefonieren, das würde ich eher als Sozial-Phobie Problem bezeichnen. Das habe ich angesprochen und es wurde behoben...

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 18:56

Dennoch verstehe ich die Intention deiner Antwort nicht.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:09

Danke dann verstehen wir uns ja doch. Es reicht solange ich meine Probleme anspreche. Ganz ohne Diagnose...

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Das gleiche wie jede andere Diagnose: ein Label für eine bestimmte Symptomatik, damit die Profis das schneller einschätzen und anhand ihrer Erfahrungen zielgerichtet behandeln können.

Darüber hinaus braucht man sie zu Abrechnungszwecken und statistischen Auswertungen, aber das ist für Patienten irrelevant.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:55

ergo bringt es mir eigentlich nichts und ich kann auch einfach so die Probleme ansprechen und bearbeiten, ganz ohne Diagnose?!

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Kommentar von Seanna
29.09.2016, 20:05

Sofern bereits eine andere Diagnose besteht, über die abgerechnet und ggf Medikamente verordnet werden (zb Depression) oder du keine benötigst und die Behandlung selbst zahlst, ist die Diagnose unnötig, korrekt. Der Therapeut wird die Symptomatik eh im Hinterkopf haben und sie ist nur bei Wechsel relevant. Selbst dann reicht aber auch eine Beschreibung der Symptomatik.

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Ich würds auf jeden Fall ansprechen. Vorallem wenn dich das bedrückt. Ich denke dadurch könntest du mit deinem Therapeuten daran arbeiten.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 18:49

Das Ding ist ja, dass ich die Dinge, die mich stören auch ohne Diagnose ansprechen kann.

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Eine Sozial-Phobie kommt in der heutigen Zeit wohl noch öfter vor... ich finde es auch manchmal zum fürchten...

Die Diagnose allein wird dir nicht viel bringen - denn es geht dir ja weiterhin mies... Besser würde es dir ergehen, wenn du dich sicher fühlen kannst.. Wenn es fair abläuft und du auf professioneller Ebene (fair) mit anderen verkehren kannst - persönliche Grenzen respektiert werden...

Wenn du dich anderen hilflos ausgeliefert siehst, dann ist dein Alltag wirklich nicht zu beneiden. Besonders wenn du auch keine Organisationen kennst an die du dich wenden kannst um Hilfe zu bekommen...  Leider gibt es noch nicht immer und überall wirkliche Hilfe, wenn man Probleme hat...

Aber es ist schon mal gut, dass man sich über das Internet darüber unterhalten kann... und mit der Zeit könnten immer bessere Wege entwickelt werden, damit die Menschen besser miteinander klar kommen und sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen wollen...

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:10

Danke für die Antwort, aber wirklich viel kann ich damit nicht anfangen. Ich habe ja jemanden, der mir helfen kann damit umzugehen.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:25

Eine Antwort, die meine Frage beantwortet. Was eine Sozial-Phobie Diagnose bringt.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:44

Deine Grundannahmen sind vollkommen der Irrealität entsprungen. Wenn ich ein Problem ansprechen würde, bin ich nicht nur in meiner Annahme bestätigt, ich habe dann die Möglichkeit etwas dagegen zu unternehmen..

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 20:31

okay vielleicht haben wir da auch einfach an einander vorbei geredet. Ich dachte du meintest, dass es eigentlich nichts bringt, wenn du deine Probleme benennen kann, weil sich daran nichts ändern kann.

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Da du nun nicht genau gesagt hast, wie du dich fühlst, sondern nur, dass du wohl in einer Therapie gegen deine Depression bist und nun befürchtest, dass du nun auch noch an einer Sozialphobie erkrankt bist, kann dir hier niemand einen guten oder genauen Rat geben. 

Kannst du denn mit Menschen sprechen? Kannst du schreiben? Was empfindest du, wenn du mit Menschen sprichst usw. Erzähl ein wenig mehr darüber, dann kann man dir auch helfen.

Am besten sprichst du wirklich einfach deinen Therapeuten an. Dem musst aber auch sagen, wie du dich fühlst. Wenn du nicht mit ihm darüber sprechen kannst, schreib es auf und gib es ihm. Er wird dir dann dementsprechend helfen.

Viel Glück und Erfolg noch!

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:08

Ich will doch von euch gar nicht wissen, ob ich eine Sozial-Phobie habe oder nicht.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:13

Ich habe sowohl meine Frage, als auch deine Antwort gelesen und muss meinen Kommentar nicht widerrufen.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:24

Das ist ganz und gar nicht wahr. Aber gut wenn das dein Eindruck ist, kann ich es auch nicht ändern.

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:27

wieso möchte ich mir denn nicht helfen lassen? Und wieso bin ich in deinen Augen feige?

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Kommentar von einfachichseinn
29.09.2016, 19:31

über was soll ich reden über die Diagnose oder über die Probleme ? Und wenn ich dich "anpisse" gibt es eine ganz einfache Lösung: Antwort mir nicht mehr.

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