Was bringt ein Au Pair Jahr?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also ich schließe mich der Meinung von AnKru1985 an. Ich finde, dass es auf keinen Fall ein verschenktes Jahr ist. Ich selber habe direkt nach der Schule 12 Monate als Aupair in der Schweiz gearbeitet. Die Schweiz ist zwar nicht soweit weg wie Amerika, aber ich habe trotzdem jede menge gelernt. Du lernst dort dich selber zu organisieren, wirst viel selbstständiger und es ist super ein Land mal als "Einwohnerin" kennen zu lernen. Beruflich hat es mir auch sehr viel genützt. Die Chefs sind immer sehr angetan von Bewerber die eine Zeit lang im Ausland gearbeitet haben.

Ich habe diesbezüglich keine Erfahrungen gesammelt, aber ich denke, es ist sicher kein verschenktes Jahr, wenn es dir dort in deiner Familie gefällt. Du sammelst doch super viele neue Eindrücke, die dir keiner mehr nehmen kann. Und danach beherrscht du die Sprach super, was dir beruflich auch mal was nutzen kann. Vielleicht willst du ja mal im Ausland beruflich tätig werden!? Aber: Ich habe schon von einigen Leuten gehört, die Aupair in Amerika waren und es war nicht immer so toll (das kann natürlich auch in jedem anderen Land so sein!!!), sodass sie die Familie wechseln mussten. Wichtig ist, dass du dich an eine Organistaion wendest, die sich um dich kümmert und im Notfall immer für dich erreichbar ist und dir ggf. eine neue Familie sofort vor Ort vermitteln kann

Jaa, ich hab auch schon ne Organisation gefunden, bei der mich wohlfühle. Da hab ich eigentlich n gutes Gefühl. Aber ich mein, dass man seine Familie wechseln muss passiert generell bei Auslandsjahren- die Chemie kann ja nicht immer stimmen. Aber bei denen, mit denen ich weggehen würde, kann ich mir die Familie mit aussuchen. Also ich muss sie nicht nehmen, wenn sie mich wollen undso..

Danke für die Antwort:>

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