Was braucht man alles für ein Skateboard?

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Ein Kugellager:

Die Erfindung betrifft einen Kugellagerkäfig, ein Kugellager, das einen solchen Käfig umfasst und ein Verfahren zum Zusammensetzen eines solchen Kugellagers.

Auf dem Gebiet der Kugellager ist es bekannt, Lager, genannt „starre Lager" herzustellen, die eine einzige Reihe von Kugeln umfassen, wobei die Kugeln zwischen zwei Ringen, genannt „innerer Ring" und „äußerer Ring", angeordnet sind und eine relative Drehung des inneren Ringes in Bezug auf den äußeren Ring ohne Schwenken um eine Achse senkrecht zur Mittelachse des Lagers gestatten. US-A-5,015,105 beschreibt einen Käfig in Form eines Ringes, der mit solchen Lagern verwendbar ist.

Es ist außerdem bekannt, ein solches Lager mit einem Käfig zur Trennung von Kugeln auszurüsten, wobei dieser Käfig Zellen oder Kammern begrenzt, in denen die Kugeln aufgenommen sind, wobei sie voneinander getrennt sind. Ein solcher Käfig wird von zwei Elementen gebildet, die durch Falzen, Nieten oder Verrasten zusammengesetzt sind und hochpräzise Bearbeitungen verlangen, um nicht in merkbarer Weise Reibungen in dem Lager zu erhöhen. Die Notwendigkeit der Herstellung eines solchen Käfigs in zwei Teilen kommt von der Tatsache, dass der Käfig in dem Innenvolumen des Lagers in Stellung gehalten werden muss, das zwischen den zwei Ringen definiert ist. Anderenfalls kann er aus diesem Volumen nach außen getrieben werden.

Die unterschiedlichen bekannten Mittel zum Zusammensetzen von zwei Teilen eines Käfigs induzieren häufig eine Erhöhung der Abmessungen der Verbindungszonen zwischen diesen zwei Teilen. Wenn beispielsweise Nieten verwendet werden, muss eine gewisse Materialstärke um jeden Niet herum vorgesehen werden, um die Gefahr des Bruchs des Käfigs zu verringern. Dies führt zu relativ großen Trennzonen zwischen zwei benachbarten Kugeln und zu der Tatsache, dass ein mit einem solchen Käfig ausgerüstetes Lager nicht grundsätzlich einer starken Last unterworfen werden kann.

Um eine maximale Belastbarkeit des Lagers zu gestatten, ist es außerdem bekannt, Lager ohne Käfig herzustellen, die mit aneinander gesetzten Kugeln gefüllt sind. Diese Lösung induziert Reibungen zwischen den Kugeln, Reibungen, die eine starke Abnutzung der Kugeln erzeugen können, insbesondere wenn man Keramikkugeln verwendet. Diese Lösung führt gleichfalls zur Gefahr, dass die Kugeln aus dem Innenvolumen des Lagers herausfallen können, da sie nicht in Stellung gehalten werden. Da es notwendig ist, eine Zone zum Instellungbringen der Kugeln zwischen den Ringen vorzusehen, können die Kugeln im Laufe der Benutzung des Lagers nach außen durch diese Zone hindurch getrieben werden.

Es ist aus der EP-A-0 288 334 bekannt, einen Lagerkäfig aus einem flexiblen Band herzustellen, wobei dieser Käfig mit einem Spalt versehen ist, der eine Schwächungszone des Käfigs bildet, die zu zur Befreiung der Kugeln geeignete Deformationen führen kann, insbesondere im Fall von axialen Schwingungen des Lagers. Außerdem münden die Aufnahmeräume der Kugeln an derselben Seite des Randes mit Ausnahme derjenigen, die beidseitig des Spaltes angeordnet sind, was zu einem Ungleichgewicht der Belastung des so gebildeten Käfigs führt und für die Funktionsweise des Lagers unter Last abträglich ist.

skatetool oder richtige schraubenschlüssel wären sicher auch nicht verkehrt. in der pipe auch schutzausrüstung. ansonsten halt deck, achsen, rollen ( kunststoff, kein gummi), kugellager und schrauben. schockpads sind meines wissens nicht unbedingt notwendig, bei größeren belastungen ( schwerer fahrer, sprünge über stufen) aber doch sinnvoll. ;-)

man braucht :deck griptape lenkgummis rollen kugellager hangar shotpads und kingpins

Schrauben, Muttern, dass sollte es eigentlich sein.

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