Was brauche ich um risikomanagement zu studieren ?

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3 Antworten

"Risikomanagement-Studium" ???
Noch NIE gehört - und ich arbeite im Risiko-Management ;-)

Im Risiko-Management des Konzerns, in dem ich arbeite, sind fast ausschließlich Mathematiker / Wirtschafts-Mathematiker und noch ein paar Betriebswirte.

Der Weg dahin: Mathematik-Studium oder Wirtschafts- und Finanz-Mathematik - Studium.

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esma1905 10.07.2016, 19:12

Danke

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Man studiert „Risikomanagement“ nicht. Ich kann sehr das duales Studium der Deutschen Bundesbank empfehlen. Man kann sich seinen Arbeitsbereich relativ frei aussuchen. Zur EZB ohne eine Mitarbeit in der nationalen Zentralbank zu kommen ist sehr schwierig, da Stellen nicht immer ausgeschrieben werden und gerade in den Bereichen „Bankenaufsicht“ und „Finanzstabilität“ viele Stellen über die Bewertungen im Rahmen internationaler Zusammenarbeit vergeben werden.

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2 Jahre? Eher nicht.

Eine Wegbeschreibung wirst du nicht finden, da es keinen sicheren Weg gibt, es gibt aber Wege die sicherer sind als andere. Hier ein gutes Beispiel:

BWL oder Wirtschaftswissenschaften studieren ( 3 Jahre Bachelor, idealerweise dann 2 Jahre Master). Dabei sehr gute Noten haben (besten 10%). Viele Praktika in Geldhäusern. Big 4, gerne auch in Investment Banken und Hedge Fonds. Dann noch ehrenamtliches Engagement, Uni Initiativen, etc.

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esma1905 10.07.2016, 17:04

Hahahahhaha also kann man so gesagt nicht risikomanagement studieren

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troppixi 10.07.2016, 17:06
@esma1905

Zum Mindestens ist mir kein Studiengang bekannt. Ist aber auch völlig egal. In Banken rennen auch sehr viele Mathematiker und Physiker rum. Mit BWL macht man da auf jeden Fall nichts falsch.

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troppixi 10.07.2016, 17:11
@troppixi

Achja, das fällt mir noch ein. Um in dieser Branche Erfolg zu haben musst du sehr hart im nehmen sein. Du wirst am Anfang (und in den Praktika) wie Dreck behandelt um zu sehen wie belastbar du bist. Außerdem kommt da gut und gerne eine 100-Stunden-Woche auf dich zu. Das bedeutet 14,5h / Tag Arbeit, 8 Stunden Schlaf, Abends eine halbe Stunde von der Arbeit bis ins Bett, morgens eine Stunde zum fertig machen und zur Arbeit fahren, dann ist der Tag vorbei. Und das 7 Tage die Woche. Wenn du das willst und dir das zutraust, ist alles gut. Aber man muss sich bewusst sein, dass man nurnoch lebt um zu arbeiten und nicht mehr arbeitet um zu leben.

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