Was bietet der Islam, was das Christentum nicht hat?

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17 Antworten

Ein Christ, der sich mit seiner Religion auskennt, und die entsprechenden Bibelverse gelesen hat, kann und wird nicht zum Islam konvertieren.

Diejenigen die zu Islam konvertieren, kommen in der Regel aus einem Elternhaus, welches sich nicht mit Religion beschäftigt hat, und die keine Religionsbestandteile an die Kinder vermitteln konnten.

Weiterhin wird oft festgestellt, dass die Personen die zum Islam konvertieren, aus ihrem vorherigen Leben keinerlei Werte oder Regeln vermittelt bekamen.

Es ist wie ein roter Faden der sich bei Befragungen diverser Konvertieten durchzieht, sie waren beeindruckt durch:

  • die Gemeinschaft
  • die festen Regeln
  • die feste Ordnung

Betrachtet man die Bewegründe, so finden sich keine Fehler im Bereich der christlichen Religion, aber ein Versagen im gesellschaftlichen und familieren Bereich.

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Kommentar von Gamerman23
10.06.2016, 13:25

die meisten fühlen sich auch "cool" wenn sie zum ISlam konvertieren

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Kommentar von dandy100
10.06.2016, 13:48

Immerhin hat ein gläubiger Moslem etwas wofür er leben und vor allem auch sterben würde.

Wofür würden wir Christen denn unser Leben einsetzen? Für unsere Religion? Die verleugnen wir doch pausenlos und schimpfen höchsten über die Kirchen.

Dass das Christentum vom Islam nicht ernstgenommen werden kann, daran sind wir doch selber schuld. Wo sind denn unsere Pfarrer, die auf den Straßen Gottes Wort verkünden, so wie die Salafisten öffentlich den Koran verteilen?

Unsere Gottesmänner verschanzen sich ihren Kirchen, in die keiner mehr geht und in den Kindergärten und Schule werden die Kreuze abgehängt und darüber debattiert, ob Kinder durch ihren Anblick nicht veilleicht verschreckt werden könnten.

Im letzten Jahr wollte man den St. Martinzug abschaffen, damit sich muslemische Kinder nicht ausgegrenzt fühlen - das ging sogar den Moslems zu weit und sie baten in NRW öffentlich darum, das nicht zu tun, denn es sei doch eine schöne Sitte in der es um Menchlichkeit geht

Dass der Islam immer weiter auf dem Vormarsch ist, ist unsere eigene Schuld, denn wir haben nichts in die Waagschale zu werfen, wofür es sich zu leben und zu sterben lohnt; das Christentum verraten wir selbst pausenlos und wenn hier der Großteil der Bevölkerung an irgendetwas glaubt, dann eher noch an die Deutsche Bank, als an die Botschaft Jesu.

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Kommentar von 1988Ritter
11.06.2016, 19:05

Vielen Dank für die Auszeichnung.

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Kommentar von suesstweet
06.11.2016, 20:20

so ganz stimmt das nicht mit dem Konvertiten.. ich kenne Händen der christlich erzogen und aber doch zum Islam konvertiert ist! Die Verse kamen bei ihr nicht an. Die Person glaubte an Gott, doch wollte sie nach einer wahren Religion suchen . Sie War natürlich anfangs sehr sehr kritisch mit den Islam. Da sie nur Schlechtes über die Religion wusste und auch hören wollte, aber eines Tages lief dieser ein Muslim auf den Weg und änderte ihre Meinung.....

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Nicht nur die Bigamie, sondern eine Quadrogamie wird wohl für Machos reizvoll sein. Wundern tut mich nur die Tatsache das Muslimas nicht in dieser Frage auf Gleichberechtigung pochen.

Ein Muslim ist ausgesprochen unselbständig und scheint Angst für Entscheidungen zu haben. Das erkennt man bereits hier im Board an den Fragestellungen zu verschiedenen Lebensbereichen. Ist dieses oder jenes haram, hört man oft.

Möglicherweise lebt es sich einfacher, wenn andere über alle Lebensbereiche entscheiden und man selbst den Verstand ausschalten kann. Eine andere Motivation ist mir für die Konvertiten nicht erkennbar.

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Kommentar von Zicke52
11.06.2016, 01:26

Also in der westlichen Welt hat es wohl keinen Sinn, wegen "Quadrogamie" zum Islam überzutreten. Da gilt nur die zivile Eheschließung, und die erlaubt nur einen Partner gleichzeitig. 

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Ich appeliere an die Menschen meines Alters und vllt. auch jünger, den jungen Menschen mehr über ihreeigenen Erfahrungen mit ihrem christl. Glauben und mit Gott zu erzählen. Es ist natürlich schwieriger im Christentum, Gottes Weg für mich zu erforschen, doch wir Christen haben sehr viel Freiheit in unserem Glauben!Gott verdammt mich nicht, wenn ich mal sündige, weil ich den Gehorsam noch trainieren muss. (Ich meine, Gott hat letztlich einen guten Plan für jeden.) Wir dürfen auch mit Gott hadern und die Theodizee-Frage stellen.Es fordert mehr Aufmerksamkeit, Gott kennen zu lernen und auf seine leisen Eigebungen zu hören, als möglicherweise im Islam. Ich bin gerne Protestant, weil ich im Protestantismus auch meine deutsche Identität ausleben kann, anders in der Röm.-Kath. Kirche, die sehr an das frühere Rom erinnert. Wir haben einen Gott der Liebe und die Antwort auf die Sünden-Frage, die der Moslem nicht hat. ^^

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Hallo! Allemal den Männern mehr Rechte..und wer sich vom Christentum abwendet stört sich oft einfach an  den Widersprüchen zwischen Glauben und Institution Kirche.

Was hätte Jesus wohl zu protzigen Bischöfen mit Luxusautos, entsprechendem Anwesen und Gehalt gesagt während viele Millionen Menschen hungern und teils verhungern

Christus teilte seinen Mantel - und das ist schon fast die Pervertierung seiner Lehren.

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

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Diese Menschen wollen eben anders sein, auffallen, gegen das Übliche sein. Das ist chic bei jungen Menschen.

Erinnert euch, als die Grünen in die Parlamente einzogen: mit Sonnenblumen und Turnschuhen bei Vereidigungen. Das hat sich gegeben.

So wird sich das modische Islam-Getue auch geben. Spätestens, wenn alle die jungen Leute ins Arbeitsleben eintreten. Dann geht nichts mehr mit 5-mal Beten am Tag und einen Monat lang fasten.

Es ist doch auffällig, dass praktisch alle strammen Muslime hier bei GF ihren Eltern oder Herrn Hartz auf der Tasche liegen.

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Kommentar von furkansel
10.06.2016, 15:24

Ach so, und du gehörst auch einem Geheimdienst an und hast über diese User selbst Daten gesammelt, aus denen hervorgeht, dass sie alle ihren Eltern oder dem Staat auf der Tasche liegen?

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Die Frage sollte anders lauten:

Was hat der Islam nicht, das uns unser ewige Gott bietet (Röm.6,23) ?

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) hat alle Menschen verführt...

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Stabilität der Werte.

Das, was heutzutage als Christentum daherkommt hat mit dem, was Christentum einstmals war, nichts mehr zu tun. Eine Heerschar an Theologen (sogenannte Schriftgelehrte... die Bibel nennt sie Pharisäer) hat ein göttliches Gebot nach dem anderen aufgeweicht und sogar manche regelrecht demontiert, also abgeschafft.

Wem Gott jedoch wirklich noch am Herzen liegt der sucht nach ihm statt nach Menschengeboten, die sich dem Zeitgeist unterwerfen anstelle dem Willen Gottes.

warehouse14

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Kommentar von dandy100
10.06.2016, 13:27

Nächstenliebe, Vergebung und Gnade sind als Grundgedanken des Christentums nie verfälscht worden und das hat nichts mit irgendwelchen Geboten zu tun, die vielleicht mittlerweile nicht mehr unserer Zeit entsprechen, darum gehts doch gar nicht, sondern um das, was Bonhoefer gesagt hat, als er gefragt wurde, was für ihn Christsein bedeutet. Er sagte: Teile den Schmerz des anderen.

Das ist die ganze Wahrheit und nicht, ob eine Ehe lebenslang besteht oder jemand schwul ist oder sonst irgendwas, was vor 2000 Jahren für die damalige Gesellschaftordnung wichtig war.


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Kommentar von Zicke52
11.06.2016, 01:30

Welche Werte?

Welche göttlichen Gebote wurden abgeschafft?  Wurde die Bibel neu geschrieben?

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wahrscheinlich weil der Islam einen festen Katalog mit Handlungsvorschriften bietet, an die man sich einfach nur halten muss, um ins Paradies zu kommen - nicht darüber nachdenken und nichts in Frage stellen.

Das ist viel einfacher als zu versuchen, einfach nur ein guter Mensch zu sein - denn das ist sehr schwer


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Kommentar von Schnoofy
10.06.2016, 13:26

nichts in Frage stellen.

Gestatte, dass ich daran Zweifel habe.

Lese nur einmal die Fragen in den letzten Tagen zum Thema Ramadan. Unzählige Fragen mit dem Tenor "darf ich dieses, darf ich jenes?".

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Kommentar von Zicke52
11.06.2016, 01:38

"Einfach" würde ich das nicht nennen, wenn der Handlungskatalog so umfangreich ist, dass keiner die Übersicht hat. Sieht man an den unzähligen ängstlichen Fragen hier auf GF.

Der Islam scheint das Leben unheimlich zu verkomplizieren.

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Diese kriegerischen Computerspiele verleiten Jugendliche, diese Kämpfe auch mal in der Realität durchspielen zu können. 

Die Salafistenprediger haben diesen Trend erkannt und bieten einen Rundumservice an, der bis zum Märtyrertod reicht. Das Christentum hinkt hinterher und hat nichts vergleichbares. 

Daß sie bei den Moslembrüdern nur als Kanonenfutter dienen, wird den Dumpfbacken nicht klar. Die Jungfrauen im Paradies locken und locken.

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Kommentar von NoshK
10.06.2016, 13:38

Quellen!

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Kommentar von furkansel
10.06.2016, 15:20

Du machst es dir viel zu einfach mit deiner Erklärung.

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Prima Feindbilder, Hassbotschaften durch fundamentalstische Fanatiker, ein mittelalterliches Weltbild das viel einfacher ist als das moderne unserer Kultur, simple Lösungen für alles, die Möglichkeit der Teilnahme an Terrorakten und Kriegen, Frauenunterdrückung … - das sind offenbar Dinge, die eine bestimmte Sorte Mensch ansprechen.

Zwar bietet der Islam auch eine reichhaltige kulturelle Tradition, wunderbare islamische Kunst, islamische Musik, islamische Mystik, islamische Philosophie, doch das ist es nie, was man von Moslems und speziell von Konvertiten als besondere Eigenschaft des Islams genannt bekommt. Offenbar sind es wohl doch die oben zuerst angeführten Dinge, die von etlichen Moslems und vielen Konvertiten als besonders toll empfunden werden. Was schade ist, denn ich finde die zweite Gruppe der denkbaren Gründe weitaus interessanter und wertvoller.

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Kommentar von OnkelSchorsch
10.06.2016, 13:58

Nanu? Da ist meine Bearbeitung verloren gegangen. Es muss heißen:

" … was man von einigen Moslems und speziell von vielen  Konvertiten … "

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Kommentar von 1900minga
10.06.2016, 14:25

Finde ich nicht.
Bin zwar kath. getauft, aber mittlerweile Atheist.

Dennoch fand ich den Islam viel interessanter ( wir hatten einen Schulausflug in eine kleine Moschee ), als das Christentum.

Klar, gibt es vorallem in den arabischen Ländern viel Islamismus und fanatismus, trifft aber dennoch nicht auf den Großteil der Moslems zu

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Weil sie den Glauben an das Christentum verlieren weil das Christentum einfach kein Sinn ergibt.
Und allgemein fast alle gehen zur Konvi damit sie Geld kriegen. Wobei es so was nicht im Islam gibt und es trotzdem Anhänger gibt.

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Kommentar von martinzuhause
10.06.2016, 13:10

keine der religionen ergibt sinn. darin sind sich alle gleich. wie auch alle götter

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Kommentar von SwissDiss15
10.06.2016, 13:10

Das Christentum macht also weniger sinn als der Islam? erklär mir das mal. (bin atheist finde beides bescheuert)

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1. Der Islam ist in der Lehre "einfacher". Es gibt z. B. nur Allah, nicht die Dreifaltigkeit. Das kann man leichter verstehen. Ebenso: Das Paradies ist "einfach" ein Ort der Genüsse, nichts Geistiges.

2. Der Islam ist vor allem "einfacher" in der Moral. Er ist eine strenge Gesetzeslehre. Wenn du dich an die 1000 Regeln hältst, kannst du glauben, der perfekte Moslem zu sein. Die Fragen hier im Forum zeigen das: "Meerschweinchenzucht erlaubt?  Augenbrauenzupfen erlaubt? Heirat mit Nichtmoslem erlaubt? Ein Schluck Wasser im Ramadan geschluckt, erlaubt?" Du hältst dich an die "Gesetze" und gut ist. 

Im Christentum ist das anspruchsvoller. Du sollst INNERLICH ein guter Mensch werden, deine Sünden BEREUEN. Erlaubt ist dir vieles, aber du musst selbst herausfinden, was Sünde ist, was nicht. Das geht alles viel tiefer. 

3. Das Christentum ist inzwischen moderner und individualistischer geworden,. Die Gruppe spielt nicht mehr die große Rolle. Jeder Christ hat seit Luther ein eigenes Verhältnis zu Gott. Im Islam ist die "Umma" die Gruppe, alles. Man betet zusammen, fastet (oder vielmehr schlemmt) zusammen im Ramadan, sorgt sich um den anderen, übewacht den anderen (z. B. der Vater die Tochter), grenzt sich gegen die Ungläubigen ab. Das zieht einige Menschen an.


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Kommentar von Zicke52
11.06.2016, 01:16

Und du findest es einfach, sich an 1000 Regeln zu halten?

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Er gaukelt dir Sicherheit und Geborgenheit vor. Und die Islamisten freuen sich erst mal über Zulauf, lullen dich ein......Meist klappt das nur bei Leuten, die von Elternhaus aus nicht viel Zuwendung erhalten. Die meisten Eltern arbeiten viel, Kinder sind Nebensache...

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Kommentar von QuoVadisBRD
10.06.2016, 13:14

100 % , nur Blindgänger lassen sich von solchen Typen einnullen.

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Das Christentum wird von oberflächlichen Betrachtern vornehmlich mit den Kirchen als Organisationen und den unrühmlichen Facetten ihrer Geschichte in Verbindung gebracht. 

Christen vermögen oft nicht, die Trinitätslehre einfach und überzeugend zu erklären. Letzteres ist der Hauptangriffspunkt des Islams.

Der Islam vertritt eine sehr einfache Theologie: Es gibt keine Gottheit außer Gott und Mohammad ist sein Prophet. Das ist sehr einfach nachzuvollziehen und wirkt deshalb überzeugend.

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Kommentar von Karl37
10.06.2016, 20:08

Die Trinitätslehre ist eigentlich recht einfach zu verstehen. Bereits Kinder können die Trinität als Eigenschaften Gottes verstehen.

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Dass sie eine Sklavenmentalität haben.

Oder eine masochistische Ader. 

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Ein Sklavendasein.

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