Was bewirkt Pfefferminztee?

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4 Antworten

Die Blätter enthalten als wesentlichen Bestandteil ätherisches Pfefferminzöl und werden als Tee und Gewürz verwendet. Wichtigster Aromastoff ist Menthol. Die Pfefferminze wird als Teeaufguss bei Kardialgie und Kolik, äußerlich zu aromatischen Kräutern, Umschlägen und Bädern benutzt. Wegen Bitter- und Gerbstoffen hilft die Pfefferminze bei den meisten Magen- und Darmbeschwerden sehr schnell. Auch die Galleproduktion in der Leber wird angeregt sowie in Maßen die Augennerven. In Massen allerdings ist von Pfeffi abzuraten. Es gibt Untersuchungen, dass Pfefferminztee langfristig und regelmäßig angewandt zu Erblindung führen kann...

Die Heilwirkung der Pfefferminzblätter beruht hauptsächlich auf dem ätherischen Öl mit dem hohen Mentholgehalt, das auf der Haut aufgetragen die kälteempfindlichen Nervenenden reizt; danach tritt ein leicht brennendes Gefühl auf. Durch das gleichzeitige Vermindern des Empfindungsvermögens wirkt das Menthol schmerzstillend. Weiteres ergab Untersuchungen, dass die Droge die Gallensekretion um das Neunfache der Norm erhöht und zugleich das Menthol durch seine hervorragende antiseptische Wirkung in dieser Eigenschaft auf die Gallenflüssigkeit wirkt. Weiteres zeigt das Pfefferminzöl, wie das Kamillenöl, einen deutlich krampflösenden Effekt.

fettWirkung: Direkte krampflösende Wirkung im Verdauungstrakt, gallebildend, blähungstreibend sowie antiseptisch / fettTee aus Pfefferminzblättern:fett Bei krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich sowie der Gallenblase und -wege / fettNebenwirkungen:fett Bei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anzuwenden. Der Tee sollte nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden

minzöl wirkt schleimlösend!

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