Was bekommt man bei Berufsunfähigkeit?

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20 Antworten

Den Begriff Berufsunfähigkeit gibt es nur noch in der privaten Versicherung.

Du sprichst von Arbeitsunfähigkeit (also Krankheit). 6 Wochen zahlt der Arbeitgeber Lohnfortzahlung. Danach zahlt die Krankenkasse Krankengeld. Dies ist theoretisch genau so hoch wie das Netto-Einkommen, aber es werden Beiträge für die Renten- und Arbeitslosenversicherung abgezogen.

Wer länger als 78 Wochen krank ist, hat dann nur noch die Möglichkeit eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen.

Die ersten 6 Wochen hast du Anspruch auf 100% Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Danach erhälst du als gesetzlich Pflichtversicherter gesetzliches Krankengeld. Dieses entspricht entweder 90% deines Nettoverdienstes oder 70% deines Bruttoverdienstes (der niedrigere Wert ist ausschlaggebend). Krankengeld ist steuerfrei unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt (erhöht das zu versteuernde Einkommen). Nach 72 Wochen Krankengeld-Bezug wirst du ausgesteuert. Du bist entweder gesund oder berufsunfähig.

Es gibt seit 2001 für Menschen die nach dem 01.01.1961 geboren sind keinen gesetzlichen Berufsunfähigkeitsschutz mehr. An dessen Stelle ist die Erwerbsminderungsrente getreten. Man ist teilweise erwerbsgemindert, wenn man irgendeiner Tätigkeit am Arbeitsmarkt (unabhängig von Bezahlung, Ausbildung und sozialer Stellung) zwischen 3 und 6 Stunden nachgehen kann. Voll erwerbsgemindert bei weniger als 3 Stunden am Tag.

Darum ist der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar!

allianzer 23.03.2012, 00:36

Super Antwort, möchte noch ergänzen, daß die Differenz zwischen dem eigentlichen Nettogehalt und dem Krankengeld ab der 7. Woche auch schon ganz schön weh tun kann. Daher bitte auch immer über ein krankentagegeld nachdenken. Manche Arbeitgeber bieten diese Absicherung auch schon als zusätzliche solzialleistung über eine betriebliche Krankenversicherung an.

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Genau.

Arbeitgeber:

Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung besteht für maximal sechs Wochen. Danach wird von der Krankenkasse Krankengeld bezahlt. Wenn ein Arbeitnehmer innerhalb von zwölf Monaten (ab dem Beginn der ersten Erkrankung gerechnet) immer wieder an derselben Krankheit erkrankt, dann werden diese Krankheitstage aufsummiert, bis die vorgenannten sechs Wochen erreicht sind. Der Anspruch auf sechs Wochen Fortzahlung entsteht erneut, wenn er innerhalb von 6 Monaten vor Beginn der erneuten Arbeitsunfähigkeit nicht wegen derselben Erkrankung arbeitsunfähig war.

Der sechswöchige Entgeltfortzahlungsanspruch beginnt ebenfalls erneut, wenn (zum Beispiel bei chronisch Kranken) ein Arbeitnehmer „ … infolge derselben Krankheit erneut arbeitsunfähig [… wird und] seit Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeit infolge derselben Krankheit eine Frist von zwölf Monaten abgelaufen ist“ (§ 3 EntgFG).

Krankenkasse:

Laut § 48 SGB&nbs;V wird Krankengeld wegen derselben Krankheit für längstens 78 Wochen innerhalb einer Frist von drei Jahren gezahlt (Blockfrist). Diese Drei-Jahres-Frist ist eine starre Frist und beginnt grundsätzlich mit dem ersten Auftreten einer Erkrankung. Die Zeit einer Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall durch den Arbeitgeber wird als Bezugszeit von Krankengeld mitgerechnet, sodass in diesem Fall de facto nur 72 Wochen Krankengeld beim Vorliegen derselben Krankheit durch die Krankenkasse gezahlt werden muss. Nach Beginn eines neuen Drei-Jahres-Zeitraumes besteht wegen derselben Krankheit ein erneuter Anspruch auf Krankengeld nur dann, wenn der mit Krankengeldanspruch Versicherte in der Zwischenzeit mindestens 6 Monate wegen dieser Krankheit nicht arbeitsunfähig und erwerbstätig war bzw. der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stand. Eine andere Erkrankung erzeugt eine neue unabhängige Drei-Jahres-Frist.

Dieselbe Krankheit in dem vorgenannten Sinne liegt vor, wenn mehrere Zeiten der Arbeitsunfähigkeit auf ein und dieselbe Grunderkrankung (Schulbeispiel: mehrere Fieberschübe in längeren Abständen bei Malaria-Erkrankung) oder auf eine nicht ausgeheilte Erkrankung zurückzuführen sind. Erkrankungen, die sich nur gleichen, begründen jeweils neue 78-Wochen-Zeiträume (z.B. mehrere, voneinander unabhängige Erkältungserkrankungen). Zwei (oder mehrere) Erkrankungen, die in einer Zeit der Arbeitsunfähigkeit zusammenfallen, werden als einheitliche Krankheit angesehen. Für sie läuft eine einheitliche 78-Wochen-Frist.

--wikipedia

Anschließend muss man selber zusehen, woher man Geld bekommt.

Ich will so eine Versicherung abschließen, das wurde mir empfohlen. Nun will ich mich natürlich ersteinmal informieren, bevor ich so einen langfristigen Vertrag abschließe.

Hallo, dies ist eine sehr weise Entscheidung, denn diese Frage von Dir ist von existenzieller Bedeutung für Dein weiteres Leben.

Schau Dir bitte auch diesen Link an:

http://www.bundderversicherten.de/berufsunfhigkeit

(klipp-und-klar.de/versicherungen/berufsunfaehigkeitsvers/index.jsp)

Dieses Thema ist so wichtig, dass Du es nicht in unerfahrene Hände legen solltest. Achte vor allem darauf, dass Du vor Antragsunterschrift alle rechtlich notwendigen Informationen erhalten hast. Dazu gehört unbedingt auch ein ausführliches Beratungsprotokoll seitens des Vermittlers. Neben einer Abfrage Deiner Ziele und Wünsche ist dieses Beratungsprotokoll eine gesetzlich vorgeschriebene PFLICHT. Bitte niemals eine Verzichtserklärung unterschreiben, damit gibst Du Dein Recht auf mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Vermittler aus der Hand. Viel Erfolg beim Lesen.

kevin1905 22.03.2012, 15:26

Gibts die Klipp und Klar Sachen eigentlich mittlerweile mit den Zahlen, Daten und Fakten von 2012. Habe letztes Jahr einige Dutzend bestellt und da waren teilweise ein wenig überholte Werte und nicht mehr gültige Gesetze drin. Fand ich schade, weil die Broschüren ansonsten echt genial sind.

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VersBerater 23.03.2012, 08:31
@kevin1905

Nein, leider noch nicht, Habe ich beim GDV schon angeregt, diese Broschüren mal dringend zu überarbeiten. Eine Antwort habe ich bislang aber nicht bekommen. Ich werde Deine Anregung mal wieder aufgreifen und die Herren um eine Stellungnahme bitten. Ich finde sie auch gut, weil sie wirklich neutral von den Gesellschaften gehalten sind.

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1.-6. Woche: Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber (wenn nicht mehr im Arbeitsvertrag steht) 7.-78. Woche: Krankengeld von der Kasse (90% vom Netto minus Beiträge zur Soz.-Versicherung)*

danach nüscht mehr bzw.:

Die halbe/volle Erwerbsminderungsrente von der Deutschen Rentenversicherung, wenn man dauerhaft weniger als 6 Stunden bzw. weniger als 3 Stunden pro Tag irgeneine Tätigkeit ausüben kann (inkl. Tabletts bei McDonalds abräumen). Das ist dann etwa ein Viertel bis die Hälfte des früheren Netto. Voraussetzung: Mindestens fünf Jahre Beiträge eingezahlt.

Private Berufsunfähigkeitsrente, die man hoffentlich frühzeitig versichert hat.

*) Je nach Einkommenssituation können auch 70% vom Brutto als Grundlage für das Krankengeld angesetzt werden. Je nachdem, was "weniger" ist.

Hallo,

zunächst einmal musst du differenzieren, warum du nicht mehr arbeiten kannst.

1) Eine Möglichkeit wäre die schwerwiegenste gesundheitliche Einschränkung, nämlich dein Ableben. Mit dem Tod erlischt dein Arbeitsvertrag und deine Krankenversicherungspflicht. Manche Arbeitgeber zahlen dein Einkommen bis zu 3 Monate weiter, in dem Falle an die Erben. Krankenversicherungspflicht und Leistung erlischt. Gegebenenfalls zahlt eine Risikolebensversicherung oder eine kapitalbildende Lebensversicherung mit Risikoanteil oder andere Versicherungen mit "Sterbegeld".

Da die gesundheitliche Einschränkung hoffentlich nicht so gravierend sein wird, kommt es auf die Dauer und den Grund deiner Arbeitsunfähigkeit an. Die drei wichtigsten Gründe sind:

1) Unfall wärend deiner Arbeitszeit, oder auf dem direkten Weg dahin oder Berufskrankheit - jeweils in betrieblichen Zusammenhang.

2) Privater Unfall.

3) Krankheit und Kräfteverfall.

In allen drei Fällen bekommst du zunächst einmal die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, solltest du einen haben. Dies sind mindestens 6 Wochen. Einzelne Arbeitgeber zahlen auch länger. Im allgemeinen sind es allerdings diese 6 Wochen.

Solltest du nach 6 Wochen noch nicht wieder arbeitsfähig sein, so bekommst du zunächst ein Krankengeld von deiner Krankenversicherung. Als Angestellter/Arbeiter beträgt das etwa 90% vom letzten Nettogehalt. Dieses Krankengeld wird längstens 18 Monate gezahlt, jedoch nur bis zur Feststellung einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit. (Ein Pianist, dem durch Unfall beide Daumen abhandenkommen sind, ist z.B. nicht erst 18 Monate krank bevor Arbeitsunfähigkeit festgestellt wird.)

Sollte die Arbeitsunfähigkeit dauerhaft sein, kommt es darauf an, wie es zu den gesundheitlichen Einschränkungen kam.

Sollte der Grund deiner Arbeitsunfähigkeit ein Arbeitsunfall oder anerkannte Berufskrankheit gewesen sein und eine Invalidität festgestellt werden, so bekommst du eine Invaliditätsrente von der Gesetzlichen Unfall Versicherung / Berufsgenossenschaft (die Beiträge zahlt dein Arbeitgeber). Darüber hinaus wird die Deutsche Rentenversicherung für dich zuständig.

Sollte es sich um einen Privaten Unfall gehandelt haben und eine Invalidität festgestellt werden, so beziehst du Leistungen aus deiner privaten Unfallversicherung (solltest du eine haben) in Form von Rente und/oder Einmalleistung. Darüber hinaus wird die Deutsche Rentenversicherung für dich zuständig.

Sollte es sich um Kräfteverfall oder Krankheit gehandelt haben, so wird die Deutsche Rentenversicherung für dich zuständig.

Die Rentenversicherung wird dann prüfen ob eine Erwerbsminderung vorliegt. Dabei ist irrelevant ob du deiner augenblicklichen Tätigkeit noch nachgehen kannst.

Kannst du pro Tag bis zu 6 Stunden unter den Gegebenheiten des Arbeitsmarktes einer Tätigkeit nachgehen (z.B. den roten Knopf drücken, damit die Schranke zum Parkplatz hochfährt), dann bist du nicht erwerbsgemindert. Dabei spielt es keine Rolle, ob du diese Tätigkeit ausüben willst oder den Job auch bekommst oder was du vormals gearbeitet hast. Dein nächster Ansprechpartner ist die Bundesagentur für Arbeit, nach höchstens 2 Jahren dann die ARGE.

Kannst du einer Tätigkeit weniger als 6, aber mehr als 3 Stunden pro Tag nachgehen, dann bist du teilweise erwerbsgemindert. In dem Falle bekommst du 18% deines Altersrentenanspruches (bei theoretischer, normaler Fortführung der Beitragseinzahlung bis zum theoretischen Altersrentenbegeinn) als Erwerbsminderungsrente.

Solltest du weniger als 3 Stunden pro Tag einer Tätigkeit nachgehen können, bist du voll erwerbsgemindert und bekommst 36% deines Altersrentenanspruches (bei theoretischer, normaler Fortführung der Beitragseinzahlung bis zum theoretischen Altersrentenbegeinn) als Erwerbsminderungsrente.

Sollte teilweise oder volle Erwerbsminderungsrente nicht zum Leben reichen (was sie doch eher selten tut) ist dein nächster Ansprechpartner das Sozialamt.

Für alle genannten Fälle kann man zusätzlich mittels einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen. Diese zahlt eine vorher vereinbarte Rente im Falle das du deinen versicherten, bzw. augenblicklichen Job nicht mehr ausüben kannst. Dabei ist im Bedingungswerk der jeweiligen Versicherung geregelt, welche Mitwirkungspflichten du bei der Widerherstellung deiner Arbeitsfähigkeit hast, welche andere Arbeit zumutbar wäre und ob du überhaupt eine andere Tätigkeit annehmen müsstest, wie lange die Rente gezahlt wird, etc., etc, etc. An der Stelle trennt sich bei den BU Versicherern die Spreu vom Weizen.

Andere Renten, zum Beispiel Invalidenrenten werden ggf. angerechnet - bereichern darf man sich an der eigenen Berufunfähigkeit und/oder Erwerbsminderung nämlich nicht.

Sollte es jemand bis hier geschafft haben und noch Fragen offen geblieben sein bitte ich um PN und stelle mich für Rückfragen telefonisch / persönlich zur Verfügung.

liebe Grüße Daniel

Ps: Es gibt Einzelfälle, Besonderheiten und Ausnahmen. Dafür reicht der Platz nicht.

Zuerst einmal gibt es 6 Wochen Lohnfortzahlung durch deine Firma, bei der du beschäftigt bist. Anschließend springt die Krankenkasse für maximal 18 Monate mit Krankengeld ein. Der Satz beträgt, glaube ich, ca. 68% vom letzten Nettolohn.

Solltest du dann nach den 18 Monaten noch immer nicht genesen sein, wirst du ausgesteuert, soll heißen, dann springt das Arbeitsamt für max. 12 Monate ein und danach bleibt nur noch Hartz iV oder Berufsunfähigkeitsrente. Aber bis dahin ist es ein langer und schwieriger Weg, den auch meist dein Arbeitgeber nicht mitmacht. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht, was das Arbeitsamt zum Schluß angeht, es ei denn dein jetziger Arbeitgeber hat dir zwischenzeitlich gekündigt.

Grundsätzlich wirst du nach 6 Wochen vom bisherigen Arbeitgeber gekündigt, damit gehst du zum Arbeitsamt und beziehst 9 Monate Arbeitslosengeld.

Zwischendurch versucht dich das Arbeitsamt in eine andere Branche ( da wo du noch arbeiten kannst und die Berufsunfähigkeit nicht zieht ) unterzubringen.

Wurzelgnom 20.03.2012, 10:36

Da muss ich dir widersprechen, nach den 6 Wochen Lohnfortzahlung folgen erst einmal max. 18 Monate Krankengeld. siehe oben.

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Valorhor 20.03.2012, 10:40
@Wurzelgnom

Stimmt, habe ich wohl was verwechselt. Danke für den Hinweis.

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jepp es sind 6 wochen in denen man noch lohn bekommt, danach bezahlt die krankenkasse krankengeld - schau mal hier ---> http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Krankengeld-233.html

abraxa11 20.03.2012, 10:33

ach ja, und berufsunfähig ist man erst, wenn ein gutachter/arzt (meist Rentenversicherung - muss beantragt werden) fest gestellt hat, dass man nicht mehr in seinem beruf arbeiten kann... dann bekommt man von der Rentenvericherung Rente!! Falls die sagen, dass man im Beruf arbeiten kann, oder man keine Rente beantragt, erhält man bis zur "Aussteuerung" von der Krankenkasse Geld und bekommt dann vom Arbeitsamt "Übergangsgeld" usw. usw. :)

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ja und dann kündigt dir dein Betrieb mit der Kündigung gehst du zum Arbeitsamt und dort bekommst du eine Umschulung! Berufsunfähigkeit bedeutet ja nicht Erwerbsunfähig!

Da muss zunächst zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit unterschieden werden und dann kommt es auf Deinen Versicherungsstatus an und was die Ursache dazu ist bzw. war. Ich würde mich diesbezüglich mit der KK in Verbindung setzen.

Hallo Smehkara,

zum Thema Berufsunfähigkeit kann ich dir diese Seite sehr empfehlen: https://1blick.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-vergleich

Schau dir einfachmal diese Seite an. Es gibt tolle Angebote, günstige Preise und viele Informationen!! Bin seit zwei Jahren Kunde und durchaus zufrieden.

Viel Spaß beim nachschauen!

Liebe Grüße :)

Wenn du auf Dauer nicht mehr arbeiten kannst bekommst du Berufsunfähigkeitsrente.Aber du meinst wohl wie das läuft.Du bekommst für 6 Wochen Lohnfortzahlung,und dann für einige Zeit Krankengeld ,aber weiss nicht wie lange.Ich glaube so mit 70 Monaten ,aber dann ist es vorbei ,dann wirst du ausgesteuert.Dann ebeb Rent wenn du echt nicht mehr arbeiten kannst.

bitte hier nachsehen:http://de.wikipedia.org/wiki/EntgeltfortzahlungimKrankheitsfall

ansonsten Lohnfortzahlung,Krankengeld danach Frührente , Arbeitslosengeld 1 oder Harz 4

Haben ja schon echt viele geantwortet, aber auf der Seite http://www.berufsunfaehigkeit.com/ findest du echt viele Infos auch direkt auf verschiedene Berufs abgestimmt, vielleicht findest du da noch mehr Antworten auf deine Fragen.

Hi DGloge,

Danke für die detaillierte Auskunft. Das was du beschreibst ist die Arbeitsunfähigkeit oder? Oder betrifft das auch die Berufsunfähigkeit? Oder doch die Erwerbsunfähigkeit?

Muss man da differenzieren?

eine berufunfähigkeitsrente von der gesetzlichen krankenkasse. davon kann man aber kaum leben,man muss zum sozialamt oder zum jobcenter,wenn man noch was anderes arbeiten kann. diese rente wird dann aber darauf angerechnet.

kevin1905 21.03.2012, 02:46

Berufs- und Erwerbsminderungsrenten werden von der gesetzlichen Rentenversicherung bezahlt nicht von der Krankenversicherung.

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eiermaier 21.03.2012, 08:12
@kevin1905

bitte verfolge meine beiträge weiter und korrigiere mich,dann brauch ich mir kein lexikon kaufen

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Du bekommst 6 Wochen Lohnfortzahlung,und 72 Wochen Krankengeld.Möglicherweise Anschließend Invaliden Rente.

SgtMiller 20.03.2012, 18:17

78 Wochen !

Invaliden Rente was ist das ?

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SgtMiller 22.03.2012, 16:40
@Dackelmann888

@Dackelmann,

die Frage war ironisch gemeint :-))

und ein Seitenhieb auf Deine mangelnden Kennnisse.

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Dackelmann888 26.03.2012, 22:23
@SgtMiller

Mit Krankheiten Spaßt man nicht.Und dein Seitenhieb ist deine eigene Dummheit,aber dafür kannst du nichts,das ist angeboren.

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Wow, das sind ja sehr viele Informationen in kürzester Zeit! Ich danke ersteinmal allen!, die geschrieben haben. Ich will so eine Versicherung abschließen, das wurde mir empfohlen. Nun will ich mich natürlich ersteinmal informieren, bevor ich so einen langfristigen Vertrag abschließe. Ich sammel mal alles soweit, und stelle danach meine weiteren offenen Fragen. VIELEN DANK!

Oh je, das klingt ja schrecklich. Was ist dir denn zugestoßen?

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