Was bedeutet "Sinus Bradykardie mit kurzem PQ" und welche Folgen bestehen?

1 Antwort

jepp, das ist richtig.... interessant wäre zu wissen, wie die frequenz unter belastung ansteigt. man sagt zwar, dass eine ruhefrequenz unter 60 bradykard ist, diesen engen grenzwert kann man aber nicht bei jedem patienten anwenden. ausdauersportler haben z.b. durchaus manchmal eine ruhefrequenz von etwa 40 und sind trotzdem gesund, weil ihr herz auf belastungssituationen adäquat reagiert. wenn die bradykardie aber symptome wie belsatungsintoleranz (d.h der patient ist wenig körperlich belastbar), andauernde müdigkeit oder gar bewusstseinsstörungen hervorruft, muss in jedem fall gehandelt und therapiert werden.

Hallo, ich habe heute meine Ergebnisse vom Hausarzt bekommen, dai ich öfters Herzstolpern habe und nach dem Sport einen sehr hohen Puls habe??

Nun hat er mich an einen Kardiologen überwiesen und mir die Ergebnisse mitgegeben. Auffällig ist eine erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit. Außerdem steht bei der Auswertung des Ruhe- EKGs

Frequenz: regelmäßig, tachykard P: vorhanden PQ-Überl.: unregelmäßig QRS: normal

Sinusrhythmus: ja Arrhythmiemaß: mittel Trainingsmaß: schlecht

Zeitwerte:

PQ: 103ms: verkleinert QT: 331ms : vergrößert

Lagetyp:

P-Wellen-Vektor: noch innerhalb des Normsektors

Ergebnisse Langzeit EKG:

Herzfrequenz- bezogene Ereignisse:

SVES: 1 Fehl.QRS: 53 , längste 1,4

Ventrikuläre Ereignisse:
Couplet: 2 VES 41

Kann mir jemand helfen was dieses EKG bedeutet und auf was dies hindeuten kann, denn der Arzt war sich selber nicht sicher was mir fehlt. Ich bin 21 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und mache regelmäßig Sport.

Danke für eure Antworten!!! ;)

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Was ist denn die Erregungsrückbildungsstörungen im EKG?

Ich war letztens am Mittwoch im Krankenhaus hatte am den Tag unerklärlich Herzrasen und innere Anspannungen als auch Nachts Puls so 95 - 105 schwankte manchmal 120 dann nicht mehr. Als ich da war haben die mir Beruhigungsmittel gegeben Blutentnahme und EKG gemacht. Beides sei In Ordnung laut dem Arzt und er meinte ich wäre kein Fall für den Krankenbett. So jetzt schau ich mir meinen EKG an und vergleiche die vor einem Jahr und merke der ist schon sehr Auffällig. Im Bericht steht was von  Erregungsrückbildungsstörungen und hab versucht nach Ursachen zu finden fand aber nix. Meine Werte von EKG sind Frequenz 112,PQ 119, QRSD 87, QT 292, QTc 399, Achsen P 65, QRS 59, T -3

als Diagnose steht da Sinustachykardie mit unreglm.HF und Schwankung >10%,ST-Senkungen und abnormes T. Zum schluss steht da EKG grenzwertig.

Zwei Ärzte meinten das dass EKG normal sei und ich mich wundere warum da jetzt ERBS steht.

Kann mir einer da sagen ob das wirklich so ist oder was ist denn diese Erregungsrückbildungsstörung ich kann das nicht verstehen. Seit dem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde hatte ich kaum Herzrasen aber am Mittwoch war es halt merkwürdig.Denke es ist meine Angsstörung schuld.Kann man schon mit 20 solche probleme mit Herzen kriegen. Letztes Jahr war LZ EKG normal und Ultraschall auch dieses Jahr hatte ich auch nochmal Ultraschall das wäre auch normal gewesen.Bei Belastung wurde nur eine Extrasystole gefunden.

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Was bedeutet eine prä.... T-Negativierung in III in meinem EKG?

Ich wurde gestern Abend aus dem KH entlassen - war zur Schmerzmedi-Einstellung da. Sollte heute noch den Entlassungsbrief abholen! Darin steht etwas von einer prä. T-Negativierung in III 😕- ein Arzt war natürlich nicht zu erreichen und jetzt vor Weihnachten ist auch mein HA etc. nicht da...logisch

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