Was bedeutet ,,meist werden die Dreiklänge noch durch hinzutretende kleine Septimen gefärbt"?

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3 Antworten

Dreiklänge sind meist Akkorde, die aus (wie der Name verrät) drei Tönen, genauer Terzen bestehen.
Septimen sind wie Terzen Intervalle, die verschiedene Töne durch die Anzahl der dazwischenliegenden Halbtönen unterscheidet.
Bei einer Terz sind dies 3, bei einer Septime 7.
Das heißt, bei einer Terz sind dies z.B. C und E und bei einer Septime sind dies z.B. C und H.

Die Septime klingt im allgemeinen eher schräg (hängt von verschiedenen Faktoren ab, die mein Musikwissen weit übersteigen).
Die "Färbung" in deiner Frage wird also bedeuten, dass diese speziellen Intervalle eine Besonderheit in die sonst "langweiligen" Terzen bringt.

 - (Musik, Blues-Kadenz)
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Stimme Katharsis036 voll zu. Diese Färbung ist so interessant, da sie erst einmal befremdlich klingt, sie kommt zum Beispiel immer im Jazz vor, da gibt es nur Septakkorde und etwas jazziges wirkt auf die meisten Leute interessant und neu. Der Akkord wird also abgewandelt und befremdlich und dadurch gefärbt.

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Spiel mal c e g und b(!)
Das ist C Dur mit kleiner 7
Wenn du dich mit Intervallen auskennst
Große Terz, kleine Terz und nochmal kleine Terz
Klein groß klein wäre Moll mit kleiner 7

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