Was bedeutet "leistungsgerechte Entlohnung"?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Heißt leider meistens (schlechte Bezahlung nach minimalen Untergrenzen)....Sorry, das ist meistens euphemistisch verwendet.

Nicht meistens, sondern immer. In der Klasse der Kapitalisten bedeutet es: "Unter den Nagel gerissen, was bei Drei nicht auf dem Baum war", in allen anderen Klassen bedeutet es: "Katastrophale Unterbezahlung".

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@dergutekoenig

Das stand so als "Bonus" bzw Anlockung für den Bewerber, deswegen dachte ich, wäre es eher positiv gemeint (?) Wie wäre denn die Formulierung für ein angemessen gutes Gehalt? -> überdurschnittlich hohes Gehalt? Genau genommen geht es mir nicht ums Geld, ich wundere mich nur über die Formulierungen und dass man als Bewerber gewisse Erwartungen an die Entlohnung hat, da man ja bestimmte Qualifikationen mitbringt...

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Ein Düsseldorfer Stadtplanungsbüro versteht unter „einer leistungsgerechten Bezahlung“ ein Grundgehalt von ca. 60% der Gehaltsvorstellung, die der Bewerber/die Bewerberin in der schriftlichen Bewerbung angegeben hat. Die restlichen 40% sind erfolgsabhängig (z.B. Städtebau Wettbewerbserfolg). Incl. Überstunden

ist entweder Akkordlohn, oder ein Provisionsmodell würde ich mal behaupten

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