Was bedeutet in einer Stellenanzeige Vollzeit flexibel zum Beispiel 20 Stunden in der Woche?

1 Antwort

ich denke mal nicht das "auf Abruf" damit gemeint ist......sondern du wirst wohl unterschiedliche Arbeitszeiten haben.....mal Frühschicht , mal Spätschicht oder auch mal Wochenende......kommt ja nun auf die Firma an was das für Arbeit ist ...............aber 20 Stunden in der Woche ist nicht Vollzeit ....

Ne wollte Teilzeit schreiben. Bei meinen alten Arbeitgeber musste ich immer auf Abruf da sein weil ich nicht jeden Tag gearbeitet habe. Deswegen frage ich ja. Die Arbeitgeber begründen das ja nie richtig. Flexibel kann alles heißen.

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@1989Kriss

ja hast auch wieder recht , kann eigentlich alles heißen.....aber auf Abruf ist echt mies , da kann man ja überhaupt nichts planen weil ja ständig ein Anruf kommen könnte........

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@XC600

Ich habe eigentlich nichts gegen Zeitarbeitsfirmen nur wie man mich da behandelt. Bei meiner letzten Zeitarbeitsfirma wofür ich gearbeitet hatte musste ich sogar vor Gericht gehen weil mein Arbeitgeber trotz Fristsetzung die Nachtschichtzuschläge nicht gezahlt hatte. Die letzte Aussage von dem das er bei den Unternehmen anrufen wollte wo ich gearbeitet habe. Er wollte es zu dem Zeitpunkt schon vor einem Monat überprüfen. Jetzt musste ich leider rechtliche Schritte einleiten und zum Anwalt gehen. Zum anderen wurden mir 25 Euro wegen dem Arbeitskittel abgezogen. Er sollte angeblich weggeschmissen sein weil er angeblich zu verschmutzt war aber dazu später. Der Arbeitgeber hat sich zum Glück schriftlich beim Anwalt gemeldet. Die üblichen Vorwürfe das stimmt ja nicht das ich in dem Zeitraum den ich angegeben habe keine Nachtschicht gearbeitet habe. Das könne er nicht mehr nach prüfen. Zeigt ja nur wie schlampig der Arbeitgeber gearbeitet hat. Zum anderen behauptet er ich hätte den Kittel nicht in einen Ordnungs gemäßen Zustand zurück gebracht und er war durch nässt. Das mit dem durch nässt stimmt aber für die Verschmutzungen kann ich nichts dafür. Außerdem habe ich nicht die Möglichkeit diesen Kittel chemisch zu reinigen und erstens steht davon nichts im Vertrag drin das ich den selber reinigen muss und wie ich den reinige. Die Schichtleiterin hat trotzdem unterschrieben. Das ist doch deren Problem was die im nach hinein herausgefunden habe. Wenn ich den Rückgabebeleg unterschrieben bekomme bin ich aus der Sache raus un der Kittel wurde abgegeben. In welcher Qualität der vor der Abgabe hatte spielt keine Rolle. Die konnten die Annahme ja auch verweigern. Die wollen die 63,25 Euro jetzt trotzdem zahlen. Als Begründung hatten die dem Anwalt geschrieben das die keine Absicht haben vor Gericht haben wegen den kleinen Betrag deswegen bezahlen die lieber. Sowas nenne ich feige. Wenn die wissen das sie gewinnen würden sie ja vor Gericht gehen. Aber da sie vor Gericht nicht gewinnen werden haben sie es gelassen. Der Personaldisponent ist auch so ein A.....loch wenn man das hier so sagen kann.

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