Was bedeutet im wirtschaftlichen Sinn "nicht-preisliche Präferenzen"?

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2 Antworten

Alle Präferenzen gegenüber einem Produkt (oder dessen Anbieter bzw. dem Absatzmittler oder auch dem Vertriebskanal) von Seiten der Nachfrage, die sich nicht auf den Preis beziehen:

Auch in der Betriebswirtschaftslehre kennt man räumliche, zeitliche, sachliche und persönliche Präferenzen. Zu den persönlichen Präferenzen gehören etwa die Attribute Beratung, Stammkunde oder Werbung, zeitliche sind Öffnungszeiten oder Lieferfristen, als sachliche sind Produktqualität, Serviceunterschiede oder Markttransparenz zu nennen, und räumliche Präferenzen sind Standortvorteile oder der Punktmarkt.[1] Diese Präferenzen wirken sich im Rahmen der Preispolitik auf die Preisbildung aus, weil ein Unternehmen, zu dem Kunden mindestens eine Präferenz besitzen, einen so genannten monopolistischen Bereich aufweisen (monopolistische Konkurrenz), in welchem sie Preise variieren können, ohne dass sich dies - präferenzbedingt - auf den Umsatz auswirkt. Kunden sind wegen der Präferenzen bereit, ihre Preissensibilität aufzugeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ferenz#Betriebswirtschaftslehre

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Die Berücksichtigung der preislichen Präferenz wird hier ausgeschlossen. Gemeint sind dann andere Präferenzen, etwa die persönliche.

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