Was bedeutet es für Katholiken wenn sie bei ihrer Hinrichtung keinen Beistand vom Priester gewährt kriegen?

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5 Antworten

Hinrichtung ist sehr schlecht. Ich denke, im Zentrum steht die Tatsache Hinrichtung, und wie man ihr entgehen kann, und nicht so sehr die Frage des religiösen Beistandes.

Wenn es ein Mörder oder ist... wozu braucht er einen Pfarrer?

Wenn einer unschuldig hingerichtet werden soll - was hilft ihm ein Pfarrer?

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dass sie dann mit sicherheit keine angst haben müssen, vor einem märchengott treten zu müssen.........*g*

für die katholische kirche selbst beweist es mal wieder, dass eben selbst im tod die menschen nicht alle gleich sind und alles nur schöne worte und märchen sind, wenn sie immer von gnade und vergebung faseln.......im grunde genommen müsste sich die katholische kirche und jeder priester dafür schämen, einem totgeweihten den letzten beistand zu verwehren...........!!!!

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Entscheidend ist auch für Katholiken ihre innere Hinwendung zu Gott, bevor sie in den Tod gehen, denn davon allein hängt ihre Ewigkeit ab. Wer aus dem Glauben gelebt hat, wird auch im Sterben seine Hoffnung auf Christus setzen. Wer nicht nach dem Glauben gelebt hat und erst in Todesnähe seine Zuflucht zu Gott nimmt, wird bei wahrer Reue auch Vergebung finden.  Die letzten Gnadenmittel, die durch einen Priester vermittelt werden können, sind sicher eine große Stärkung, aber nicht notwendig, um gerettet zu werden.

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Dass sie nicht beichten können.

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Dass sie trotzdem tot sind.

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