Was bedeutet der Feiertag Fronleichnam?

5 Antworten

Fronleichnam ist die christliche Version des ☞ Schnadeganges. Gelegentliches Kontrollieren der Reviergrenzen ist uraltes Primatenverhalten. Viele Feiertage und Bräuche lassen sich auf steinzeitliche und vielleicht sogar ältere Rituale zurückführen. Das österliche Eiersuchen ist z.B. ein Relikt aus jener Zeit, als die ersten Gelege von Vögeln nach den Entbehrungen des Winters zum gemeinsamen Schlemmen Anlass gaben. Man fand die Eier (Kibitze u.a.) im Grasland, wo die Hasen herumsprangen. Von den Missionaren wurden die traditionellen Feten einfach mit christlichen Inhalten belegt, wobei man auf die genauen Zeitpunkte nicht immer Rücksicht nahm.

Gebe dem Opperator erstmal recht. :) Ansonsten wuerde ich auch raten, zum Prister oder Pfarrer zu gehen (also Kirche), falls die Kirche nichts fuer Dich ist (kann ja sein), dann gibt es offizielle Kirchenpages oder Wikipedia.


Fronleichnam ist das Fest der leiblichen Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistiefeier Fronleichnam ist das vielleicht katholischste Feste im Jahreskreis. Es erinnert an die Einsetzung des Altarsakramentes. Jedes Jahr feiern Christen prachtvoll und bewusst öffentlich mit Prozessionen diesen Tag. Er symbolisiert die Lebendigkeit Gottes.


Das Fest Mariä Himmelfahrt wird am 15. August gefeiert Mit dem Fest Mariä Himmelfahrt verbinden viele Menschen vor allem einen alten Brauch: Die Kräuterweihe. Am Festtag werden morgens die Sommerkräuter – meistens eine ganz bestimmte Anzahl – zusammengebunden und bei der Messe vom Pfarrer gesegnet.

Die Gottesdienstbesucher nehmen geweihte Sträuße mit nach Hause und hängen sie auf dem Dachboden oder dem „Herrgottswinkel“ in Häusern oder Ställen auf. Den Kräutern schreibt man gute Wirkungen zu: sie sollen gegen Krankheiten und Unheil helfen.

Schon früh verehrten die Menschen Maria als Schutzpatronin gegen die Unbilden der Natur. So hat man denn viele Heilpflanzen mit einem Mariennamen belegt: Marienblümchen, Mariendistel, Mariä Bettstroh.


Pfingsten Wort und Werk Jesu überliefern An Pfingsten feiern Christen das Fest des Heiligen Geistes. Damit endet die 50-tägige Osterzeit. Das Wort Pfingsten leitet sich ab von "Pentekoste", dem griechischen Begriff für "fünfzig". Die Bibel versteht den Heiligen Geist als schöpferische Macht allen Lebens. Er ist nach kirchlicher Lehre in die Welt gesandt, um Person, Wort und Werk Jesu Christi lebendig zu erhalten.

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Fronleichnam ist ein katholisches Hochfest. Das Fest des Leibes und Blutes Christi. Es wird die Feier der Hl. Eucharistie gefeiert. Es ist sozusagen ein zweiter Gründonnerstag bzw. Abendmahlfeier. In zahlreichen Ländern gesetzlicher Feiertag, (Deutschland, Österreich, Schweiz, Kroatien, Polen.)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Mich interessiert das sehr

Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“, ab (vrôn „was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft“; siehe auch Fron- und lîcham „der Leib“). In der Liturgie heißt das Fest „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional wird es auch „Prangertag“ oder „Blutstag“ genannt. Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen „Corpus Christi“.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.[1] quelle :wiki .lg.

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