Was bedeutet Beitragsbemessungsgrenze?

4 Antworten

Beitragsberechnungsgrenze ist bei der Rentenberechnung von Ostrenten ausschlaggebend. Übersteigt des jährliche Einkommen bei der Berechnung das Durchschnittseinkommen wird der Betrag gekappt.

Beiträge zur Sozialversicheurng sind vom Verdienst des Arbeitnehmers abhängig. Übersteigt der Verdienst einen bestimmten Betrag, sind Beiträge nur von diesem Betrag zu berechnen, alles, was darüber liegt, wird nicht mehr berücksichtigt.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Betrag, bis zu dem in Deutschland Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung höchstens erhoben werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze

Perfekte Antwort.

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Hier eine ganz gute Erklärung aus dem Internet: es handelt sich um eine Einkommensobergrenze.

Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden nur bis zu einer bestimmten Einkommensobergrenze erhoben. Diese Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich an die allgemeine Lohn- und Gehaltsentwicklung aller Versicherten angepasst.

Im Jahr 2010 liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei einem jährlichen Bruttogehalt von 45.000 Euro, das entspricht 3.760 Euro pro Monat. Das darüber liegende Einkommen wird nicht in die Beitragsberechnung einbezogen. Für einen Wechsel in die private Krankenversicherung ist die Versicherungspflichtgrenze entscheidend.

Die Beitragsbemessungsgrenze 2011 wird erstmals in der Geschichte sinken und bei 44.550 EUR im Jahr oder 3.712,50 EUR im Monat liegen.

Aber ich bin bei der Unfallversicherung

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