was bedeutet außerbörslicher handel?

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6 Antworten

der ausserbörsliche handel ist der handel wie der name schon sagt nicht über die börse stattfindet.

Für Privatanleger hat dies vor allem 2 Vorteile:

1.) Du kannst auch ausserhalb der normalen Börsenöffnungszeiten handeln - also schon VOR 9 uhr und noch nach 20 uhr - bis 22 uhr - und teilweise sogar noch länger und auch am wochenende (z.B. über lang&schwarz)

2.) man kann direkt mit dem emittenten von zertifikaten etc handeln - was die börsengebühren, maklercourtage etc spart.

außerbörslich bedeutet, dass der Handel nicht an der Börse stattfindet.

Außerbörslicher Handel kann z.B. beim Broker Consors, beim Händler Lang & Schwarz u.a. stattfinden.

Im Grunde an jedem Ort, wo sich Käufer und Verkäufer treffen können.

Außerbörslicher Handel

Der außerbörsliche Handel ist eine Form des Wertpapierhandels, der jenseits der ordentlichen Börsenzeiten stattfindet und nicht in den offiziellen Räumen der Börse getätigt werden darf. Er kann sowohl vor- als auch nachbörslich erfolgen. Vor allem Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften nutzen den außerbörslichen Handel zur telefonischen Abwicklung von Geschäften.

http://www.boerse-online.de

Außerbörslichen Handel können nur Marketmaker anbieten, denn die Börse hat ja zu.

Man kann Aktien an der Börse zum amtlichen Kassakurs handeln. Man kann aber auch vor- und nachbörslich zum variablen Kurs handeln. Das ist dann der außerbörsliche Handel!

nein das ist leider nicht korrekt erklärt! ....

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guck mal unter l-s.de und tradegate.de

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