Was beachten, wenn ich mir einen Hund hole?

... komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Guten Abend,

Typische Familienhunde verkörpern der Beagle und der Deutsche Schäferhund.

In die Familie lassen sich erfahrungsgemäß junge Hunde besser integrieren. Ältere Hunde haben die Welt möglicherweise schon von andern Seiten gesehen haben und könnten gewillt sein, dies an Dir auszulassen.

Der Besuch einer Hundeschule ist nicht zwingend erforderlich. Vorausgesetzt, Du erlaubst Dir keine fatalen Erziehungsfehler.

lg 

SteveGibtRat

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:44

Dachte vielleicht an einen golden Retriver?

1
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:47

Das freut mich das zu hören 😊sollte ich da noch was bestimmtes beachten?

1
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:55

Danke für deine Antwort Steve😊

1
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:57

Finde ich auch nicht, mein Freund der Meinung sie wären so nervös.

0

Meines Erachtens ist jeder Hund bis auf wenige Rassen, als Anfängerhund geeignet (Herdenschutzhunde, nordische Hunde)

Ich finde für einen kompletten Hundeneuling, ohne jegliche Erfahrung, ist ein Hund aus zweiter Hand oder aus dem Tierheim prima geeignet.
Ein Hund der älter ist, gut erzogen wurde , Grundgehorsam kennt und einen souveränen und ruhigen Charakter hat ein Hund so in dem Alter zwischen 3-8 Jahre.

Was ich dir empfehlen kann, bis der Zeitpunkt gekommen ist, dich ausgiebig mit dem Thema Hund zu beschäftigen. Damit meine ich Lernverhalten von Hunden, altersgerechte Auslastung, Erziehung, Rassespezifische Charaktereigenschaften, Ernährung, Pflege, natürliche Bedürfnisse, Körpersprache von Hunden.

Nebenbei kannst du vielleicht beim nächstgelegenen Tierheim bewerben natürlich ehrenamtlich als Gassigänger. Somit lernst du schonmal das handling an der Leine, lernst es mit einem Hund zu kommunizieren.

Ich gehe oft mit meinem eigenen Hund mit Tierheimhunden spazieren. Zum Training mit meinem und ich tu den Armen Dingern einen Gefallen :-) glaube mir die freuen sich.

Jedes Tierheim kann dich unterstützen und den passenden Gassi Partner finden für dich.

Wichtig sind vor der Anschaffung folgenden fragen. Kann und möchte ich einem Hund gerecht werden, bis zu seinem Tode. Du musst vieles einstecken und MUSST dich den Bedürfnissen deines Hundes anpassen, nicht umgekehrt.

Bist du Vollzeit berufstätig und somit 8-9 Stunden außer Haus, wäre das z.B ein NoGO einen Hund solange alleine zulassen. Mit zuverlässigen Helfern wie hundesitter oder bekannte und Verwandte die zuverlässig den Hund dann nach 4-5 Stunden ausführen, geht sowas durch aus. Hundesitter kosten aber Geld somit muss man diese Kosten dauerhaft mit einberechnen und einem Hund mit Vollzeitjob steht daher nichts im Wege. Auch zu beachten egal ob gewohnt oder nicht ein Hund muss das Alleinsein erst erlernen. Viele Tierheime sagen, und beschreiben viele Hunde so "ist Alleinsein gewohnt" das kann sein beim Vorbesitzer muss es aber nicht bei dir sein. Drum viel Geduld und unter Umständen musst du es dem Tier neu vermitteln.

Andere fragen wie , ist Hundehaltung in meiner Wohnung erlaubt, wenn ja vorher abklären.

Und das allerwichtigste ist das finanzielle. Ein Hund kostet im Schnitt je nach Größe 80-150 Euro monatlich. Hundehaftpflicht, Steuer, Futter.

Auch sollte man immer etwas auf der hohen Kante haben wenn unvorhergesehene Erkrankungen vorkommen.

Z.B. Hund tritt in eine Glasscherbe so eine Behandlung mit Narkose (evtl.Nähen) kosten mal über 100 Euro.

Oder schlimmeres Hund brauch eine sehr kostspielige Op diese kann mit vor und Nachbehandlung um die 1000 Euro und mehr kosten. Oder dauerhafte Erkrankungen wie Epilepsie, der Hund brauch täglich Medikamente die auch sehr teuer sein können.

Sowas muss man immer mit einberechnen. Schade ist es, wenn Halter sich Hunde anschaffen es passiert so ein Fall und kein Geld für die ärztliche Versorgung da ist. Nicht jede Tierklinik oder Tierarzt lässt sich auf Ratenzahlung ein, weil eben das zu viele ausnutzen und zahlen dann nicht mehr.

Also gut überlegen habe ich das Geld.
Ich denke das wars erstmal was zu beachten ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi!

Äh also von Schäferhunden, Pit Bulls und Rottweilern würde ich dir erstmal abraten wenn es dein erster Hund ist. Schäferhunde sind sehr intelligent und oft mit einem simplen Hundefamilienalltag unterfordert. Mit denen musst du viel machen um sie auch geistig wirklich auszulasten. Die Pit Bulls und Rottweiler können irrsinig tolle Familienhunde sein aber in unerfahrene Hände würde ich keine dieser Rassen geben. Vor allen Dingen fallen in vielen Bundesländern diese Hunde unter die "Listenhunde". Das macht das Leben mit dem Hund schwerer (Vorurteile, mehr Kosten, nicht alle Versicherungen versichern Listenhunde). Wollt ihr denn gerne einen großen Hund?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:53

Ja schon, so in der Größe eines Golden Retriver

0
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 23:00

Danke für die vielen guten Tipps doggzz😊!

0

Ich würde Dir empfehlen möglichst viele Bücher über Hundeerziehung und Hundehaltung zu lesen. Dort kannst Du alles erfahren was wichtig ist.

Du könntest Dich wenn es soweit ist auch in einem Tierheim umsehen oder auf den zahlreichen Internetseiten von Tierschutzorganisationen suchen wie z.B.Zergportal, dort werden Hunde in jedem Alter, in jeder Größe, Farbe und Fellart vorgestellt die alle auf ein schönes Zuhause warten. Da ist sicher auch einer dabei der zu Euch passt.

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Golden Retriever, Berner Sennenhund, Leonberger sind sehr liebenswürdige Hunde, die sich leicht führen lassen. Wende dich an die Verschiedenen Rasse Clubs. Da bekommst du viele gute Informationen und auch Wurf- und Decklisten von Züchtern die gerade Einen Wurf haben oder einen erwarten. Denke daran, das Züchter Wartelisten haben. Ein Guter Züchter beantwortet dir alle Fragen und wird auch von dir einiges wissen wollen. Mach bitte nicht den Fehler einen Mischling von Vermehrern oder Hunde aus Tierheimen zu kaufen. Man sollte das Hundeelend nicht unterstützen. Hunde von seriösen FCI anerkannten Züchtern kaufen ist aktiver Tierschutz. Hier ein ein Beispiel, wie eine gute Zuchtstätte aussieht. www.happygolucky.ch  Gute Vorbereitung ist die halbe Erziehung!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nun es ist natürlich süß sich einen Welpen zu hollen so das man das Tier aufwachsen sieht. Aber im Tierheim gibt es viele liebe Hunde die auf ein Zuhause warten. Ich würde mich dort als erstes umsehn

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenns so weit ist geh ins tierheim da verliebst du dich bestimmt :) ob der hund dann für anfänger geignet ist können dir die leute vorort sagen oder aus dem ausland gibt tausende hunde aus tötungsstationen grossen tierheimen dort auch mit beschreibung ob der hund schwierig ist oder eben gut für anfänger :) bis dahin einfach im internet einlesen was man alles wissen sollte bevor man sich einen hund holt und alles weitere kommt ganz von alleine :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Einen Welpen holen und möglichst viele "Hundeschulen" ansehen, mit und ohne Hund!

"Rassen" - was ist das? Die sind alle unterschiedlich.

Du solltest die Lebenszeit des Hundes bedenken! Du übernehmst Verantwortung!

Falsch kann es immer laufeb, kommt darauf an, ob du aus deinen Fehlern lernst!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kauf dir einen Ratgeber über den hundekauf- alles weitere würde hier den Rahmen sprengen😊

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:34

Werde ich natürlich noch tun.....ich denke aber, mehr Infos bzw Wissen schadet nicht

0

Hey :) also als aller erstes ganz wichtig:

-genug Zeit?

-Finanziel Möglich?

-genug Platz?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das es keine
Qualzucht ist und du dich in ihn verliebst. Ich würde einen tierheimhund holen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kommt darauf an, wofür!

Da wo ich wohne haben sich Schäferhunde bewährt. Einige Nachbarn kaufen sich mittlerweile aber auch einen PitBull oder Rottweiler. Ich würde mal sagen, ein Chihuahua nützt Dir nichts, wenn Dein Viertel einen hohen Zuzug hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:43

Nun ja, meine Gegend ist eher ruhig......vor Pitbull's und Rottweiler hab ich Angst 😢 laut meinem Freund sind Schäferhunde nervös. ....ich dachte an Golden Retriever, sollen ganz liebe Hunde sein

1
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:51

Ich verstehe. Demnächst wird auch bei uns im Ort eine leerstehende Halle für bestimmte Zwecke benutzt. Hmpf.

1
Kommentar von abendleserin
11.11.2015, 22:56

Hähä 😆

1

Was möchtest Du wissen?