Was bringen Fetische dem Menschen?

4 Antworten

Fetische haben in der Tat keinen evolutionstechnischen Sinn. Sie sind wie so viele andere Dinge auch, eine Laune der Natur und Teil der Sexualität der Menschen in unserer Gesellschaft.

Ist ja auch nicht schlimm, solange kein anderer durch den Fetisch einer Person zu Schaden kommt ;o)

was ein fetisch dem menschen bringt: sexuelle Befriedigung

Fetischismus im religiösen sinn ist so viel ich weiß der Glaube an übernatürliches



Fetische bringen sexuelle Erregung, bei manchen kommt sie ohne F. gar nicht zustande.

Wäre es da nicht logischer gewesen, wenn es das überhaupt nicht gäbe und man sowas dafür nicht braucht?

0
@Kockeln

Die Logik musst Du in der Evolution suchen.

0

Warum tun wir den Tieren so viel schlimmes an?

Es kann ja sein, dass wir Menschen vom Intelligenz her die "Stärksten" sind. Und es kann sein dass uns dies auch körperlich, indirekt stark macht, durch Waffen usw .... Doch ich kann nicht nachvollziehen wieso Tiere und unsere Natur darunter dermaßen leiden müssen. Jäger die aus "leidenschaft", Lebewesen UMBRINGEN. Zoo's und Zirkusse, wo die Tiere förmlich zu unseren Marionetten werden, die uns doch eh nur zum lachen bringen sollen. Tiere, die auf grausamster Art und Weise für Ihr/e Haut/Pelz, gehäutet werden. Massentierhaltung und das tägliche "Leben" für die Tiere dort, nur weil Menschen meinen, sie hätten in der heutigen Zeit den Luxus, jeden Tag Fleisch zu essen, verdient. Doch was unterscheidet uns denn schon von Tieren, außer unsere Intelligenz? Meiner Meinung nach nichts. Wieso also tun wir das unseren "Freunden", teilweise Vorfahren an, wieso nehmen wir Ihnen so grausam, das Recht, zu leben, einfach weg? Mir ist bewusst dass die Natur grausam ist und Fleisch essen etc. dazugehört, aber ist die Art und Weise WIE wir es tun, noch akzeptabel?

...zur Frage

Wieso werden wilde Tiere in Deutschland kaum toleriert?

Es macht mich wirklich wütend wenn man permanent hört, dass z.B. die Wolfspopulatiion in Deutschland begrenzt werden soll, obwohl nicht mal 200 Wölfe in ganz Deutschland leben. Menschen bringen jeden Tag tausende Tiere um, wenn aber einmal ein Bär nach Deutschland einwandert, oder ein Wolf sich weniger scheu verhält als durchschnittliche Wölfe, wollen die Leute sie direkt erschießen, obwohl sie niemandem etwas getan haben. Mit welchem Recht sollen Menschen so über die Natur herrschen? Wieso sollen Menschen hier leben dürfen aber wilde Tiere nicht, nur weil sie (theoretisch) gefährlich werden könnten? Wieso ist man in Deutschland so hypersensibel, wenn es um Raubtiere geht? In anderen europäischen Ländern (Polen, Italien, Slowenien) leben z.B. Braunbären, ohne abgeschossen zu werden aber in Deutschland würde man einen Bären wahrscheinlich sofort erschießen lassen, wenn er die Grenze überqueren würde, dabei haben solche Tiere genauso ein Recht hier zu leben wie Menschen.

...zur Frage

Was sind die natürlichen Kampfwaffen von den Menschen (Vorfahren, Natur, Evolution)

Ich schaue da gerade eine Serie namens "Primeval: New World" und dabei ist mir aufgefallen, dass die Dinosaurier von damals alle bestimmte Kampfwaffen hatten (rasierklingenscharfe Zähne oder Krallen, extrem hohe Laufgeschwindigkeit, Schwänze, die Knochen brechen, etc.) Und ich frage mich jetzt womit sich ein Mensch damals und heute verteidigen würde, wenn er keine Waffen (Steine, Stöcke, selbstgemachte Waffen, etc.) zur Hand hätte? Er hat keine Krallen, die Zähne sind alles andere als kampftauglich und an Stärke mangelt es sehr. Sind Menschen von Natur aus so intelligent, damit sie sich Waffen herstellen können oder wie?

...zur Frage

Selbstzerstörung als Trieb des Menschen

Menschen rauchen und wissen, dass es ihrer Gesundheit schadet und Geld kostet. Menschen betrinken sich und wissen, dass es teuer ist und einen Kater verursacht. Aber dennoch tun sie es immer wieder. Gibt es dafür eine logische Erklärung? Sind wir einfach von Natur aus unvernünftig und selbstzerstörerisch? (P.S.: Ich trinke und rauche selbst, aber einleuchten will es mir dennoch nicht.)

...zur Frage

Evolution ist nicht "Der Staerkste ueberlebt"?

Es geht um das Überleben des Stärkeren?

Mit diesem missverstandenen Konzept wurde in der Vergangenheit der Kolonialismus gerechtfertigt (Stichwort «Sozialdarwinismus») und auch im Nationalsozialismus musste Darwin den Kopf hinhalten, wenn es darum ging, die «Erkenntnisse» der NS-Wissenschaftler zu legitimieren.

Was Darwin mit seiner natürlichen Selektion aber meinte war, dass derjenige überlebt, der am besten an die zu einer bestimmten Zeit herrschenden Umweltbedingungen angepasst ist.

Ein Teil seiner Nachkommen erbt diese Anpassung und hat nun einen Vorteil. Mehr von diesen Nachkommen überleben und ihre Nachkommen ebenfalls und so breitet sich die Anpassung in der Population aus, welche sich so verändert und weiterentwickelt. Ändern sich die Umweltbedingungen, kann ein Vorteil aber auch plötzlich zum Nachteil werden.

Soweit bekannt.

Philosoph und Biologe R.D. Precht sagt - und er hat meier Meinung nach recht - dass es nicht um den Staerkeren oder gar Staerksten geht, sondern dass d i e ueberleben und sich weiter vermehren, die am wenigsten anfaellig sind fuer die bestehnde Umwelt.

Daraus erklaert sich - so meine Meinung - dass es auch weiterhin viel "Mist" gibt in der Natur (vielleicht gehoert auch der Mensch dazu?), also dass man die Evolution als absolut nicht optimal bezeichnen kann.

Es geht ja auch um AUSlese und nicht um "Kampf, den der Staerkste gewinnt.

...zur Frage

Kommunismus - Zwei Meinungen

Habe gerade eine Diskussion zwischen einem "linken" und einem "rechten" Professor gesehen. Das war ziemlich interessant.

Der rechte Prof. :" Ums gleich auf den Punkt zu bringen ohne Zweifel ist der Kommunismus ein Ideal aber gerade deswegen widerspricht er der DER NATUR DES MENSCHEN.

Der linke Prof.:" Da haben sie fast recht, (:-)), Der Kommunismus ist ein Ideal und er widerspricht der Natur des "bösen" Menschen.

Ich weis nicht was haltet ihr davon sind alle Nichtkommunisten "böse"???

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?