Warzen- Wolfsmilch

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Es ist nicht eine Pflanze, sondern eine ganze Gruppe (Euphorbien), die "Wolfsmilch" produzieren. Dazu gehört z.B. der bekannte "Christusdorn" (ist kein Kaktus!).

Nach der Behandlung an meiner Tochter mit Schöllkraut (giftiger gelber saft!)kann ich mit Überzeugung sagen ,das es für mich nichts besseres gibt.Laut Maria Treben ist das das richtige Kraut gegen Warzen.Einfach ein - drei Wochen einmal oder mehrmals täglich den Saft eines abgebrochenen Stils auf die Warzen tupfen und irgendwann beim duschen oder baden ist die Warze einfach weg.Keine Löcher oder Entzündungen und keinerlei Anzeichen das jemals eine Warze da war.Schmerzlos und biologisch.Klappt im Winter nicht so gut ,weil die Pflanzen sehr wenig Saft hat. Also- bis zum Frühjahr warten

Wie wäre es damit:

Die beliebteste und komfortabelste Methode zur Entfernung einer Warze ist die Vereisung. Dabei kommt flüssiger Stickstoff zum Einsatz, der die Warze mit einer Temperatur von rund minus 196 Grad abtötet. Alternativ wird ein Flüssiggasgemisch verwendet, das eine Kälte von bis zu minus 50 Grad entwickelt. Warzenvereisungsmittel sind frei verkäuflich. Wer sich selbst therapieren möchte, erwirbt ein entsprechendes Präparat in der Apotheke. Bei Menschen mit schlechter Wundheilung wie beispielsweise Diabetikern sollte lieber ein Hautarzt die Behandlung durchführen. Nach der Vereisung fällt die Warze nach etwa zehn Tagen von selbst ab. Häufig sind aber mehrere Anwendungen notwendig, bis sich der Erfolg einstellt. Wichtig ist es, in der Zeit der Behandlung nicht an den Warzen zu kratzen. Denn Warzen werden durch Viren ausgelöst, die leicht übertragen werden können. Nach der Verwendung von Warzentherapeutika gilt daher stets: Die Hände gründlich

http://www.warzen.com/

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