warumsoll man beim saftmachen das obst durch ein tuch rühren?

7 Antworten

Ich mach´meinen Apfelsaft immer mit einem elektrischen Entsafter, den Saft gieß´ich durch ein Sieb mit Tuch, das geht recht rasch. Anschließend setzt sich noch einiges, ich gieße den klaren Saft ab und filtere den Rest durch Kaffeefilter. Den klaren Saft erhitze ich nochmals und fülle ihn in Flaschen, die ich mit Gummikappen verschließe.Es ist wichtig, den Saft nur zu erhitzen und nicht aufkochen zu lassen, da sonst der Geschmack leidet. Die Temperatur soll 90°Celsius keinesfalls überschreiten, 75-80° sind ideal. Mit ist noch nie ein Saft kaputt gegangen; ich mach´das so seit zig Jahren.

Da Tuch hält die "Abfallstoffe" zurück. Tip von mir und meiner Oma: Binde das Tuch an vier Stuhlbeine (Stuhl auf den Kopf drehen), gib dann das Obst auf das Tuch und laß es über Nacht abtropfen. Ach ja, stell eine Schüssel drunter ;-)

tolle Oma DH

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Vergiss aber nicht, einen großen Topf drunter zu stellen!

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guter tipp von deiner oma. aber sie hatte sicher auch mehr zeit für so etwas. bei mir muß es etwas schneller gehen.

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Der Sinn besteht darin, die Trübstoffe (Fruchtfleisch) auszufiltern, da die den Gärprozess beschleunigen. Es ist eine Grundsatzentscheidung keine Qualitätsentscheidung, ob man die Trübstoffe im Saft haben will oder nicht. Die Tuchvariante ist ein altes und erprobtes Hausrezept, aber auch mit Zeit verbunden. Wenn man den Gärprozess stoppen will, dann kann man den Saft kurz erhitzen, heiß in Flaschen füllen, luftdicht verschließen,fertig

danke, caeci, für deine ausführliche antwort. ja, vermutlich ist das eine art grundsatzentscheidung. und ich mag halt ein bißchen fruchtfleisch drin im saft.

vor dem abfüllen habe ich den saft auch noch mal aufgekocht, etwas "einmachhilfe" reingemacht, die den gärprozeß stoppen soll, flasche zugemacht und umgedreht aufgestellt (also luftdicht). (die "einmachhilfe" kenne ich auch noch nicht, habe ich auch das erste mal, muß ich erst ausprobieren., ob das funktioniert)

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